Wieder einmal am Puls der Zeit

In der letzten Woche hat die Oranienburger SPD mit den „Oranienburger Innenstadtgesprächen“ begonnen. In der ersten Folge hat die SPD-Vorsitzende Marei John-Ohnesorg den ersten Händler zu den Herausforderungen während der Coronazeit interviewt. Das lockere Gespräch mit dem Weinhändler aus der Stralsunder Straße, der Weinhandlung Klein & Voigt, wurde dann über YouTube und der Facebook-Seite der SPD verbreitet. Innerhalb kürzester Zeit konnten 2800 Zugriffe registriert werden. 

Foto: Enrico Kugler

Im Rahmen der Veröffentlichung der „Oranienburger Innenstadtgespräche“ wurden Fragen nach den Hilfen von Stadt, Land und Bund gestellt. Ohne jeglichen Anspruch auf Vollständigkeit gibt es auf den Seiten der Oranienburger SPD eine aktuelle Übersicht. Die Übersicht zeigt, wie vielfältig und umfassend die Maßnahmen sind. Während manche Hilfen schnell geflossen sind, stehen andere Zahlungen noch aus und erfolgen nur schleppend. Für den aktuellen Stand sind die Übersichten unter http://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de besonders zu empfehlen. Leon Trampe von den Oranienburger Jusos hat in einer Fleißarbeit die wichtigsten Punkte dazu zusammengefasst. Die Oranienburger SPD – am Puls der Zeit!

Großartige Nachrichten für alle Sportfans und Oranienburg. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat am Mittwoch über die Projekte aus dem Förderprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ beschieden. Auch das Projekt Ersatzneubau einer Sporthalle und Neubau von Außensportanlagen in Oranienburg Friedrichsthal wird mit 2.362.500 Euro unterstützt. Nicht nur die für Oranienburg zuständige Bundestagsabgeordnete Dagmar Ziegler (SPD) freute sich üben den Geldsegen vom Bund.

Es war ein oft geäußerter Wunsch in den Bürgersprechstunden von Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann. Jetzt ist er da: Der neue Briefkasten an der Postbank. Ich freue mich über diese Service-Verbesserung in der Bernauer Straße, erklärte der Oranienburger Landtagsabgeordnete. 

Drei Tage musste SPD-Vorstandmitglied Ralf Leymann ein Krankenhaus von innen sehen. Auch wurde eine kleine „Reparatur“ vorgenommen. Alle konnten auf seiner Facebookseite verfolgen, wie es ihm ergeht. Man hörte den förmlichen Stein plumpsen, als er mitteilte, „alles wieder Okay, komme am nächsten Tag wieder raus“!  

In dieser Woche ging ein weiteres Video durch die Sozialen Medien Oranienburgs. Der Sohn des SPD-Fraktionsvorsitzenden Matthias HennigThijs (14 Jahre) machte mit einem Mega-Wurf über ein Haus in einen Basketball-Fangkorb Furore. Der junge Ballkünstler brauchte nur wenige Probewürfe, um den Ball dann tatsächlich in den Korb zu versenken. Ohne zu sehen, wo sich der Korb befindet und die Entfernung war auch nur abzuschätzen. Super Leistung, Thijs Hennig!  

Friseur:innen nehmen ihre Arbeit wieder auf und die Gartencenter öffnen. Hintergrund sind die wichtige Funktion der Friseur:innen im Bereich der Körperhygiene und die überwiegend an der frischen Luft stattfindende Verkaufstätigkeit im Bereich der Gartenmärkte, so lauten die ersten Zeilen einer Pressemitteilung von Björn Lüttmann. Am Donnerstag hatte er auch die Ehre, für die SPD-Landtagsfraktion die Stellungnahme im Rahmen der Regierungserklärung zum Coronagipfel bei der Bundeskanzlerin Merkel abzugeben. Ja, es ist kompliziert, die Regelungen sofort nachzuvollziehen. Und er hat seinen Beitrag dazu genutzt, der LINKS-Fraktion auch mal den Spiegel vorzuhalten. Aber. Es gibt jetzt erstmals wieder eine Perspektive auf ein Leben ohne die Pandemie! Es heißt also: Impfen, Impfen, Impfen!

Der Auftakt der 31. Brandenburgischen Frauenwoche wurde diesen Donnerstag in der Oranienburger Orangerie gegeben. Dieses Jahr ist das Motto „Superheldinnen am Limit“! Landtagspräsidentin Prof. Dr. Ulrike Liedtke, Staatssekretärin Anna Heyer-Stuffer, Anne Seyfferth und der Oranienburger Bürgermeister Alexander Laesicke begrüßten die Zuschauer:innen des Livestreams. Thema der Auftaktveranstaltung sind die Herausforderungen der Superheldinnen des Alltags in der Corona-Pandemie. Jacinta Nandi stellte ihr neues, viertes, Buch „Die schlechteste Hausfrau der Welt“ vor. Nandi kritisiert die immer noch vorherrschende Rollenverteilung und reflektiert über unbezahlte Sorge-Arbeit, Armut und Schmutz. Absolute Leseempfehlung! Das Plenum stellte außerdem die Herausforderungen der Covid-19 Pandemie in den Vordergrund. Die Entgrenzung der Arbeit im Home-Office lässt die Grenzen zwischen Arbeit, Freizeit und Heimarbeit verschwinden. Vor allem Frauen werden so vor noch größere Herausforderungen gestellt, Stichwort: Mental Load, und an ihre Belastungsgrenze getrieben. Hat uns der Lockdown in die „traditionelle“ Geschlechterrollen zurückgeschickt oder waren sie vielleicht eher nie ganz weg? So manch einer sollte verinnerlichen: Sprachliche Gleichberechtigung fängt dort an, Frauen nicht als „meine Mädels“ oder „Emanzen“ zu bezeichnen. Zwischen dem 06.03. und dem 20.03.2021 finden regelmäßig Online- Veranstaltungen statt. Die Teilnahme ist kostenlos und die Anmeldung erfolgt über https://unternehmerinnen-in-ohv.de und https://oranienburg.de/Rathaus-Service/Aktuelles/Veranstaltungen.

Foto: Christiane Bonk

Die SPD Oranienburg beteiligt sich mit der SPD Hohen Neuendorf und der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) ebenfalls an einer Veranstaltung im Rahmen der Frauenwoche: am 11. März 2021 um 19.30 Uhr. Wir haben spannende Gäste. Seht selbst und meldet euch hier an. Mareen Curran, Vorsitzende der ASF Oberhavel, wird moderieren.

Manchmal denkt man, die spinnen, die Römer! Stattliche Ahornbäume werden derzeit in Oranienburg-Süd eingepflanzt. Jeder vernünftig Denkende würde sich darüber freuen. Aber falsch gedacht. Während der Vorsitzende der Oranienburger Stadtverordnetenversammlung, Dirk Blettermann (SPD) auf seiner Facebookseite die Freude über die tollen Bäume zum Ausdruck gebracht hat, soll es einige Meckerköppe geben, die sich mächtig aufregen, dass unsere Stadt sich die Freiheit herausnimmt, etwas für den Klimaschutz zu tun. Verrückte Welt!

Auch wenn es den einen oder anderen langsam nervt. Aber. Haltet Abstand zu anderen, schützt Euch vor dem Coronavirus und setzt Masken auf, und durchsteht die nächsten Tage, bis zum nächsten Freitag, 

Euer

Henri von Oranienburg 

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