Jahresrückblick 2024

Ein frohes neues Jahr! Ein bewegtes Jahr ist vorbei. Ein Jahr geprägt von Unsicherheit und Kriegen, aber auch von guten Momenten und Erfolgen in der Stadtpolitik. Die SPD Oranienburg trägt zu lebendigen Debatten bei und wir freuen uns jederzeit über Interessierte in unserem aktiven und engagierten Ortsverein. Wir wünschen Ihnen alles Gute für 2024, bleiben Sie gesund und optimistisch. Viel Spaß mit unserem Jahresrückblick wünscht Ihre SPD Oranienburg.

Das erste Kommunalwahl-Rotkehlchen ist online

Unsere Themen:

  • Jugendcafé endlich eröffnet
  • Heimatcheck Sachsenhausen
  • Unsere Kandidat:innen stellen sich vor: Erste Runde mit Christiane Holzhauer und Burkhard Wilde (Wahlkreis 1 Sachsenhausen u.a.), Mareen Curran und Gero Gewald (Wahlkreis 3 Süd)
  • Podcast „Frauen Macht Politik“: Was bewegt Frauen, sich zu engagieren
  • Björn Lüttmann zur Integration von Geflüchteten

Das Kreuzworträtsel lockt wieder mit attraktiven Preisen. Finden Sie das Lösungswort? Bis zum 15. November 2023 sind noch Einsendungen möglich.

Wer gern noch eine Printausgabe hätte: Bitte im Bürgerbüro in der Bernauer Straße vorbeikommen.

Viel Spaß wünschen Ihnen Marei John-Ohnesorg und Ihre SPD Oranienburg!

Einladung in den Deutschen Bundestag

Politik scheint so weit weg und ist doch ganz nah.
Wir alle sehen und hören täglich die politischen Nachrichten aus Berlin – sie erfreuen uns, sie ärgern uns, sie haben Auswirkungen auf unser Leben.

Wie entstehen politische Entscheidungen? Wie können wir als Bürgerinnen und Bürger Einfluss nehmen?
Die SPD-Bundestagsabgeordnete Ariane Fäscher und die Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratischen Frauen Oberhavel laden Frauen aus dem Landkreis Oberhavel zu einer Besichtigung des Bundestagsgebäudes, dem Schmelztiegel der Bundespolitik ein. Anschließendend steht Ariane Fäscher in einem gemeinsamen Gespräch für unsere Fragen und Anregungen zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Sie/dich am 15.04.2023 ab 13 Uhr (Treffpunkt am Bundestagsgebäude).
Anmeldungen können unter der Email-Adresse asf.ohv@gmail.com bis zum 31.03.2023erfolgen. Bitte gebt/geben Sie den Vornamen, Namen und Geburtsdatum (für die Anmeldung in der Bundestagsverwaltung notwendig) an. Weitere Informationen zur Anfahrt erhaltet Ihr/Sie nach der Anmeldung.

​​​​​​​Bitte die Einladung an interessierte Frauen weiterleiten!
Herzliche Grüße
Mareen Curran
Vorsitzende der ASF Oberhavel

Das Frühjahrs-Rotkehlchen ist online

Unsere Themen:

  • Die Strategien der AfD: Björn Lüttmann berichtet aus dem Landtag
  • Hans Biereigel: Auf den Spuren der SPD Oranienburg
  • Tschüss Oranienburg: Brigitte und Dieter Kohllöffel verabschieden sich
  • Mitglieder Aktuell: Judith Brandt stellt sich vor
  • Neues aus der SPD-Fraktion: Stadthaushalt und aktuelle Anträge
  • und vieles mehr zu den Jusos-Oberhavel, zu Jugendbeteiligung und mit Buchtipps

Das Kreuzworträtsel lockt wieder mit attraktiven Preisen. Finden Sie das Lösungswort? Bis zum 25 März 2023 sind noch Einsendungen möglich.

Wer gern noch eine Printausgabe hätte: Bitte im Bürgerbüro in der Bernauer Straße vorbeikommen.

Viel Spaß wünschen Ihnen Marei John-Ohnesorg und Ihre SPD Oranienburg!

Das neue Rotkehlchen: Alle Printausgaben sind verteilt!

Unsere Themen:

  • Engagierte SPD-Mitglieder: Angret und Ernst Stransky
  • Krieg in der Ukraine: Debatte mit Johannes Arlt, Abgeordneter der SPD-Fraktion im Bundestag
  • Vorgestellt: AG SelbstAktiv in der SPD
  • SPD-Fraktion: Neuaufstellung der Holding
  • und vieles mehr zu den Jusos-Oberhavel, zum Jugendcafé und mit Buchtipps

Das Kreuzworträtsel lockt wieder mit attraktiven Preisen. Finden Sie das Lösungswort?

Wer gern noch eine Printausgabe hätte: Bitte im Bürgerbüro in der Bernauer Straße vorbeikommen.

Viel Spaß wünschen Ihnen Marei John-Ohnesorg und Ihre SPD Oranienburg!

Hier der direkte Zugang zum Rotkehlchen

Brotdosen-Aktion vor vier Oranienburger Schulen

20. August 2022

SPD Oranienburg wünscht viel Spaß und Erfolg in der Schule

Vor der Havelschule und der Waldschule, in Lehnitz und Sachsenhausen: Nach zweijähriger Coronapause war es heute wieder so weit: Passend zur Einschulung haben einige unserer Mitglieder wieder gefüllte Brotdosen vor Oranienburger Grundschulen verteilt. Die Freude über diese war nicht nur den Kleinen anzumerken.

Die strahlenden Gesichter erinnern uns auch daran, so Vorstandsmitglied Meike Burchardt, dass Bildung über alles andere geht. Gerechtigkeit fängt bei der Bildung an. Dazu gehören individuelle Förderung, Ganztagsschulen, gemeinsames Lernen, Inklusion und vieles mehr. Und, das sollte selbstverständlich sein: Kitas und Schulen müssen mit der wachsenden Stadt mitwachsen, damit die Bedingungen in den Schulen stimmen und die Klassen hier in Oranienburg nicht zu groß werden.

Auch die direktgewählte Bundestagsabgeordnete für Oberhavel und das östliche Havelland, Ariane Fäscher, MdB, hat beim Verteilen geholfen und dabei auch das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern gesucht. Sie bilanziert:

„Für mich ist die Aufregung des ersten Schultages kürzlich wieder lebendig geworden, die erste Plenarsitzung letzten Oktober hat sich genauso angefühlt. Ich wünsche allen Einschüler:innen und ihren Eltern vor allem Freude und Erfolg dabei, neues Wissen in der Schule zu entdecken und viele neue Freundinnen und Freunde zu finden.“

Das Frühjahrs-Rotkehlchen ist da!

Das neue Rotkehlchen ist da, freuen Sie sich auf die aktuelle Ausgabe!

Unsere Themen:

  • Krieg in der Ukraine: Interview mit Thomas Schenk zu „Oranienwerk für Ukraine“
  • Mareen Curran und die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen
  • Björn Lüttmann zum sozialen Engagement der Vereine
  • Uta Gerber im Einsatz bei der Lebenshilfe
  • SPD-Fraktion: Aktuelle Anträge zu Stadtentwicklung und Klimaschutz
  • und vieles mehr zu den Jusos, zum Jugendcafé, zum Skater…

Das Kreuzworträtsel lockt wieder mit attraktiven Preisen. Finden Sie das Lösungswort?

Viel Spaß wünscht Ihnen Marei John-Ohnesorg und Ihre SPD Oranienburg!

Hier der direkte Zugang zum Rotkehlchen.

Wie geht es weiter mit der Holding?

Der Untersuchungsausschuss hat getagt. Der Bericht und die Handlungsempfehlungen wurden im Dezember vorgelegt. Sie wurden von der Stadtverordnetenversammlung gebilligt. Jetzt geht es an die Umsetzung.

Hier die Quintessenz des Berichts und die Handlungsempfehlungen. Wir haben alles möglichst verständlich und kurz dargestellt. Wir hoffen, dass sich viele dafür interessieren. Es geht um unsere Stadt!

Die Arbeit des Untersuchungsausschusses zur Holding muss gehört werden!

Mut haben für weitere Veränderungen

Pressemitteilung vom 13.01.2022

Die Stadtverordnetenversammlung hat heute den Bericht des Untersuchungsausschusses diskutiert, zur Kenntnis genommen und auch die Handlungsempfehlungen mit überwältigender Mehrheit zur Kenntnis genommen und gebilligt. Der Untersuchungsausschuss hat in 14 Sitzungen eine umfassende und fachlich tiefgehende Arbeit geleistet. Matthias Hennig, Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung würdigt das Engagement der Beteiligten: „Vielen Dank für die gute, wenn auch bisweilen hitzige Diskussion.“ Sein Blick geht in die Zukunft: „Jetzt gilt es im Fachausschuss konkrete Maßnahmen zur Beschlussfassung durch die Stadtverordnetenversammlung vorzubereiten.“ 

Björn Lüttmann, Mitglied der SPD-Fraktion, ergänzt: „Ich bin den beiden Vorsitzenden und den meisten Mitgliedern des Ausschusses dankbar für eine konstruktive Diskussion, fachliche Expertise und wichtige Ergebnisse. Somit hat ein Ausschuss, der aus einem unerfreulichen Anlass gegründet wurde, am Ende erfreuliche Ergebnisse geliefert. Insbesondere die geplante bessere Transparenz der Holding-Prozesse und die größeren Kontrollmöglichkeiten für die Stadtverordneten sind sehr zu begrüßen.“

Marei John-Ohnesorg, sachkundige Einwohnerin der SPD im Untersuchungsausschuss, betont, dass wir aus der Arbeit des Untersuchungsausschusses lernen müssen: „Die Ergebnisse sind eine perfekte Grundlage für die zukünftige Arbeit der Stadt: Es geht um Leitlinien guter Unternehmensführung, professionelle Bewerbungsverfahren, keine Dopplung bei Geschäftsführerposten, garantierte Einflussmöglichkeiten der Stadtverordneten, klar abgetrennte Kompetenzen und transparente Entscheidungen. Die Stadt Oranienburg sollte den Mut haben, auf dieser Grundlage eine weitere externe Prüfung und Verbesserungen zum Wohle unserer Stadt zu ermöglichen.“