Oranienburger Innenstadtgespräche

SPD Oranienburg lässt Ladeninhaber:innen zu Wort kommen

Die Stadtverwaltung hat dazu aufgerufen, sich mit Ideen an der Weiterentwicklung der Innenstadt zu beteiligen. Die Frist dafür wurde gestern bei der Stadtverordnetenversammlung um vier Wochen verlängert (https://bit.ly/3dXrm5I). Vorab hat die SPD Oranienburg einige Ideen der Einzelhändler:innen abgeholt. Die Einzelhändler in Oranienburg sind von den Folgen der Pandemie stark betroffen. Das gilt natürlich besonders für die, die schließen mussten. 

Aber was ist mit denen, die geöffnet blieben? Die SPD Oranienburg hat vor einem Monat die „Oranienburger Innenstadtgespräche“ gestartet und ließ einige der Einzelhändler:innen selbst zu Wort kommen. Die Inhaber:innen des Weinladens in der Stralsunder Straße, der Schlossparfümerie in der Bernauer Straße und von Cook rein in der Schulstraße berichteten anschaulich und offen über ihre aktuelle Situation. 

Personalkonzept der Stadt Oranienburg überarbeiten, Fachkräfte gewinnen und halten!

Antrag der SPD-Fraktion

Beschlussempfehlung: Die Stadtverordnetenversammlung möge das Personalkonzept „Stadt Oranienburg –der attraktive Arbeitgeber“ begrüßen. Im Rahmen des Konzeptes sollen u.a. die Entgelte aller Mitarbeiter der Stadt Oranienburg hinsichtlich ihrer Angemessenheit unter BErücksichtigung des TVOÖ und des Prinzips „Gleiches Geld für gleiche Arbeit“ geprüft und transparent gemacht und der Stelle des Behindertenbeauftragten durch Anheung auf eine 0,75-VZE-Stelle mehr Gewicht beigemessen werden.

Kostenabschätzung zur Umsetzung eine Geh-/Radweges ehem. Kremmener Bahn

Antrag der SPD-Fraktion
Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 12.04.2021 (beschlossen)

Beschluss: In Ergänzung zur Vorlage 0049/2019 soll eine Kostenabschätzung für die Errichtung von Fuß- und Radfahrerbrückenüber die Lehnitz-, Saarland- und Berliner Straße durchgeführt werden.

Christiane Holzhauer

„An allem Unfug, der passiert, sind nicht nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern.“ (Erich Kästner)

Alter:              25 Jahre          

Beruf:             Diplomjuristin

Hobbies:         Lesen, Spieleabende mit Familie und Freunden, Klavier
spielen, Kochen, Reisen


Zu meiner SPD-Mitgliedschaft:

  • Ich möchte die Kernthemen der Sozialdemokratie wieder in den Vordergrund rücken und dadurch der Partei zu alter Stärke verhelfen.

  • Ich mache mich in der SPD für sozialdemokratische Werte stark aus Sorge um Vielfalt, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit aufgrund des Erstarkens populistischer gesellschaftlicher Strömungen, denen ich mich entschieden entgegenstelle.
  • Ein weiterer Grund für meinen Beitritt zur SPD ist mein Wille, das politische Leben in meiner Heimatstadt mitzugestalten und meinen Teil zu Vielfalt und Demokratie beizutragen.

Politische Positionierung und Ziele:

  • Ich setze mich für die Schaffung einer gleichberechtigten Teilhabe für alle Menschen ein und trete jeglicher Form von Benachteiligung entschieden entgegen.

  • Dem Versagen vorheriger Generationen ist es geschuldet, dass ich mich und meine Generation in der Pflicht sehe, aktive Maßnahmen durchzusetzen, um Klima und Gesellschaft nachhaltig zu gestalten und dadurch auch zukünftig Chancen auf ein gesundes Leben zu ermöglichen.

  • Bildung und Soziales muss gerechter gestaltet und die Solidarität unter den Menschen mehr gefördert werden. 





Wechselstimmung, auch in Oranienburg

Am Wochenende wurde, wie in regelmäßigen Abständen, die Stimmung der Brandenburger:innen erfasst. Nach rund eineinhalb Jahren Regierungszeit von SPD, CDU und Grünen haben es die Christdemokrat:innen geschafft, mit den Grünen bei 14 Prozent gleichzuziehen. Die Brandenburgische SPD belegt mit 24 Prozent den ersten Platz. Der Oranienburger Wahlkreis wird farblich weiterhin rot gesehen, also weiterhin in der Hand des Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann (SPD). 

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Bürgermeister im „Kreuzverhör“

Das neue SPD-Stadtmagazin Rotkehlchen scheint sich schon nach der ersten Ausgabe zum echten Renner zu entwickeln. Es haben sich auch einige gemeldet, die keine Ausgabe erhalten haben. Besonders der Artikel über die Arbeit des Bürgermeisters fand wohl eine besondere Beachtung. Außerdem wir haben auch gehört, dass das „Rotkehlchen“ an die weitergegeben wurde, die keines erhalten haben. Kurz, die Auflage der nächsten Ausgabe wird erhöht, freute sich Oranienburgs SPD-Vorsitzende Marei John-Ohnesorg mitzuteilen.    

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Oranienburger Abhängigkeiten

Am letzten Wochenende waren sie wieder unterwegs. Die fleißigen Sozis, die (auch außerhalb von Wahlkämpfen) das Gespräch mit den Menschen suchen, haben das erste Exemplar des ersten „Rotkelchen“ verteilt. Oranienburgs Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten werden zukünftig nicht nur über die sozialen Medien weiter aktiv sein. Auch die früher typischen Zeitschriften werden wieder verteilt. Und wer kein Exemplar in seinem Briefkasten hatte, kann auch über die Facebook-Seite der Oranienburger SPD den Inhalt herunterladen und lesen.

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SPD begrüßt Planung zum Ausbau der Sachsenhausener Straße – Mobile Querungshilfen als Zwischenlösung gefordert

Neue Bushaltestellen, zwei Querungshilfen und Verbesserungen für Radfahrende: Die SPD begrüßt den geplanten Ausbau der Sachsenhausener Straße und die damit verbundenen Maßnahmen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Geplant ist zunächst der grundhafte Ausbau der Sachsenhausener Straße zwischen Rungestraße bis 100 Meter nördlich der Heidestraße, der 2024 beginnen soll.

Die am Mittwoch im Bauausschuss der Stadt Oranienburg auf der Tagesordnung stehenden Planungen beinhalten auch die im Rahmen eines Beschlusses der Stadtverordneten vom Juni 2020 geforderten Querungshilfen. Der damalige Antrag der SPD-Stadtfraktion „Die Sachsenhausener Straße für Fußgänger/innen und Radfahrende sicherer machen!“ forderte aber auch eine bessere Markierung von Radwegen an der Einmündung zum Kreisverkehr an der Rungestraße. Diese ist der Planung noch nicht explizit zu entnehmen.

Der Stadtverordnete für Oranienburg-Neustadt Björn Lüttmann kommentiert: „Die Sachsenhausener Straße ist eine der vielbefahrensten Straßen Oranienburgs und damit auch eine der gefährlichsten. Für Fußgänger und Radfahrende ist es eine echte Herausforderung, die Straße im Berufsverkehr zu überqueren. Ich freue mich daher, dass die Stadt nun konkrete Vorschläge für einen Ausbau und damit mehr Sicherheit für die Sachsenhausener Straße vorgelegt hat. Die geplanten zwei neuen Bushaltestellen verbessern zudem die Erreichbarkeit der Ärztehäuser und machen den ÖPNV in der Stadt attraktiver. Noch keine Information gibt es dazu, wann die beschlossenen farbigen Markierungen für einmündende Fahrradwege am Kreisverkehr Rungestraße und Sachsenhausener Straße kommen sollen. Ich hoffe, dass auch dieser Beschluss der Stadtverordneten umgesetzt wird. Aus meiner Sicht muss damit auch nicht bis zum Ausbau gewartet werden, da es sich lediglich um das Auftragen von etwas Farbe handelt.“

Burkhard Wilde, Sachsenhausener Stadtverordneter und Mitglied im Bauausschuss ergänzt: „Wir brauchen schon jetzt Zwischenlösungen für Querungshilfen im Verlauf der Sachsenhausener Straße. Mobile Querungshilfen oder Verkehrsinseln ließen sich kurzfristig und einfach realisieren. Mit diesen Hilfsmitteln könnte schon jetzt für eine Verkehrsberuhigung und mehr Verkehrssicherheit in der Sachsenhausener Straße gesorgt werden. Die Oranienburgerinnen und Oranienburger sollen nicht noch drei Jahre warten müssen, bis zumindest ein Teil der Sachsenhausener Straße sicher überquert werden kann. Ich werde dazu im Ausschuss nachfragen und hoffe, die Stadtverwaltung hat entsprechende Möglichkeit schon geprüft.“

Das Rotkehlchen ist da

Im November des vergangenen Jahres hat unsere Genossin Judith Brandt eine Idee auf den Weg gebracht: Ein kleines, regelmäßig erscheinendes SPD-Magazin für Oranienburg.

Diese Idee fand in unserem Vorstand schnell Unterstützung und es ging an die genaue Planung. Das Konzept stand schnell: Alle Oranienburger Genossinnen und Genossen sollten sich beteiligen können und selbst Ideen für Artikel einreichen können. Parallel dazu sammelte der Vorstand unter Leitung von Judith Brandt und unserer Vorsitzenden Marei John-Ohnesorg aktuelle kommunalpolitische Themen wie die Arbeit des Bürgermeisters, unser digitales Auftreten, unsere Kolumne, den Untersuchungsausschuss zur Holding, die Arbeit unseres Landtagsabgeordneten und vieles mehr.

Der Name „Rotkehlchen“ war der Name mit der meisten Zustimmung unter unseren Mitgliedern. Er passt, weil wir in dem Magazin die Kommunalpolitik aus SPD-roter Sicht beobachten und bewerten und das Magazin in die Briefkästen der Oranienburgerinnen und Oranienburger flattert.

Beim Erstellen, Vor- und Ausformulieren der Artikel beteiligte sich dann eine Vielzahl von Genossinnen und Genossen. Wir haben die Magazine drucken lassen, welche am 4. März in unserem Büro ankamen und bereits am darauffolgenden Wochenende an unsere Mitglieder und in allen Ortsteilen verteilt wurden. Ein paar stehen noch aus, diese kommen in den nächsten Tagen.

Wir hoffen, mit diesem Magazin das Interesse der Bürgerinnen und Bürger für die Kommunalpolitik noch weiter zu fördern und auch die Menschen zu erreichen, die sich nicht auf Instagram und Facebook bewegen. Solltet ihr auch ein Exemplar erhalten wollen, lagern noch einige in unserem Bürgerbüro in der Bernauerstraße 52.

Und wir freuen uns über Einsendungen mit dem Lösungswort des Kreuzworträtsels. Ist gar nicht so einfach, oder?

Eure SPD Oranienburg

Hier die Datei des ersten „Rotkehlchens“:

Hier noch ein paar Eindrücke vom Verteilen der „Rotkehlchen“.

Viel Spaß!

Wieder einmal am Puls der Zeit

In der letzten Woche hat die Oranienburger SPD mit den „Oranienburger Innenstadtgesprächen“ begonnen. In der ersten Folge hat die SPD-Vorsitzende Marei John-Ohnesorg den ersten Händler zu den Herausforderungen während der Coronazeit interviewt. Das lockere Gespräch mit dem Weinhändler aus der Stralsunder Straße, der Weinhandlung Klein & Voigt, wurde dann über YouTube und der Facebook-Seite der SPD verbreitet. Innerhalb kürzester Zeit konnten 2800 Zugriffe registriert werden. 

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