Der Weltladen in Oranienburg 

In der letzten Woche besuchte Brandenburgs Finanz- und Europaministerin Katrin Lange (SPD) Oranienburg. Gemeinsam mit Oranienburgs Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann (SPD) haben die beiden über die Halbzeitbilanz dieser Wahlperiode berichtet. Viele Fragen wurden gestellt, viele Antworten wurden gegeben. Unter den Gästen der Veranstaltung waren auch die Landtagsabgeordneten Inka Goßmann-Reetzund Andreas Noack, sowie der Leiter der brandenburgischen Staatskanzlei und SPD-UB-Vorsitzende Benjamin Grimm. Am Ende des offiziellen Teils erhielt die Oranienburger Tafel noch einen Scheck über 300 Euro. Dieses Geld ist bei der Veranstaltung „Koofen und Schwoofen“ von der Oranienburger gesammelt worden.


Am Mittag besuchten noch die drei Stadtverordneten Björn Lüttmann, Gero Gewald und Dirk Blettermannden Weltladen Oranienburg an seinem neuen Standort am Boulevard in der Bernauer Straße 24. „Der Umzug auf den Boulevard war ein voller Erfolg für den Weltladen“, freuen sich der Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann und die Sprecherin der Jusos Oranienburg, Christiane Holzhauer, die beide auch Mitglied im Eine Welt e.V. sind. Christiane hatte auch am Sonnabendvormittag Einsatz. Sie und ihre Mama freuten sich mächtig, als die Kommunalpolitiker vor dem Geschäft Platz nahmen und mit dem Oranienburger Bürgermeister einen fair gehandelten Kaffee tranken. Das Wetter war aber auch zu gut dazu. 

Am Sonnabendfrüh um 10 Uhr fand die Eröffnung des neuen Bahnhofsplatzes in Oranienburg aus Mitteln von Stadt, Land und Bund statt. Die Platzgestaltung, insbesondere die neue Überdachung für Busfahrende istsehr gelungen. Natürlich kann man noch weiter verbessern im Hinblick auf Begrünung, Barrierefreiheit oder Verkehrssicherung. Daran werden wir in der Stadtverordnetenversammlung sicherlich arbeiten. Aber im Vergleich zum vorherigen Zustand ist ein Riesenschritt gelungen und ein deutlich attraktiverer Ankunftsort für Reisende und Pendelnde entstanden!Neben dem Bürgermeister waren auch viele Stadtverordnete von CDU, Freien Wählern, Die Linke,den Grünen dabei. Die Sozis bildeten mit Björn Lüttmann, Burkhard Wilde, Gero Gewald, Dirk Blettermann und Marei John-Ohnesorg den größten Anteil der Oranienburger Kommunalpolitiker. 

Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen lud mit dem SPD Unterbezirk die Autorin Kathleen Freitag in ihre Heimat Oranienburg zu einer Lesung ein. Mit ihrem ersten Roman „Die Seebadvilla“ über Frauenperspektiven in der Nachkriegs- und Wendezeit begeisterte sie 25 Teilnehmende letzten Samstagabend. Die ASF-Vorsitzende Mareen Curran bedankte sich bei Jennifer Collin für die Organisation und strahlte bis über beide Ohren wegen ihres nun signierten Buches.  

Anlässlich des Internationalen Tages gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie am Dienstaghat Landrat Alexander Tönnies (SPD) gemeinsam mit Oberhavels stellvertretendem Kreistagsvorsitzenden, Dirk Blettermann (SPD), und der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Oberhavel, Birgit Lipsky eine Regenbogenflagge gehisst. Die Fahne vor dem Hauptgebäude der Kreisverwaltung weht bereits zum vierten Mal als sichtbarer Ausdruck für Vielfalt und Toleranz. 

In dieser Woche war der Presse zu entnehmen, dass der Bürgermeister Oranienburgs, Alexander Laesicke, bereits Gespräche mit den amtierenden Geschäftsführern von Holding/Stadtwerke und Woba, Alireza Assadi und Bernd Jarczewski, zur Auflösung ihrer Verträge führt. Nur dumm, dass die beiden davon wohl nichts wissen. Bahnen sich da wieder neue Ungereimtheiten an? Wir bleiben dran. 

Am Dienstag wählten die Ortsbeiratsmitglieder Anja Rosenow-Doil zu neuen Ortsvorsteherin von Zehlendorf. Es ist schon die dritte, die in dieser Wahlperiode das Amt übernimmt. Ahmet Öztemel bleibt weiterhin stellvertretender Ortsvorsteher Zehlendorfs. 

In dieser Woche musste Oranienburgs Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann (SPD) oft an Rednerpult im Potsdamer Landtag. Zum Thema „Bombenhilfen für Oranienburg-Verlängerung der Modellregion Oranienburg“ und zur Aktuelle Stunde „Mit welchen finanziellen Mitteln Bund und Land gegen die Corona-Pandemie und die Folgen des „Putin-Krieges“ gegen die Ukraine eingreifen“. Zwei gelungene Reden. Der Profi kanns. Und wer sich über den Oranienburger Landtagsabgeordneten informieren möchte, der schaut einfach seine Kurzvideos „Lüttmanns Lage“(www.facebook.com/spdluettmann). 

Das großartige Frühlingswetter treibt die Menschen wieder in Parks und an die Oranienburger Gewässer. Frühling macht Spaß. Deshalb, bleibt gesund, bis zur nächsten Woche!

Euer 

Henri von Oranienburg



Erneuerbare Energien für Oranienburg

Zum Tag der Befreiung, am letzten Sonntag, legten die Stadtverwaltung und Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung Blumen zum Gedenken nieder. In einer kurzen Ansprache erinnerte der stellvertretende Bürgermeister, Frank Oltersdorf daran, dass die „Anklagende für die Nachgeborenen“ dafür steht, dass die dunkle Zeit des Nationalsozialismus und vor allem die Opfer niemals zu vergessen sind. Die Stadt hat sich in diesem Jahr für einen anderen Ort des Gedenkens entschieden, um zu verdeutlichen, dass die Welt seit dem 24. Februar dieses Jahres eine andere ist. Russland hat die Ukraine überfallen, einen Angriffskrieg in Europa auf ein souveränes Nachbarland begonnen. Frank Oltresdorf schließt seine Rede mit den Worten: „Es gibt nichts Wichtigeres für die Menschen, als Frieden!“ Die SPD-Stadtverordneten Gero Gewald, Burkhard Wilde und Dirk Blettermann legten ebenfalls Blumen nieder. 

Am Sonntag kam erneut ein Spendenaufruf aus dem Oranienwerk. Für die nächste Konvoifahrt in die Ukraine werden noch diverse Sachen benötigt. Unter anderem Desinfektionsmittel. Da ließen sich unsere SPD-Mitglieder Ralf Leymann und Patrick Rzepio nicht lumpen und besorgten auf die Schnelle 120 Liter, welche am Mittwoch übergeben wurden.

Im Aufsichtsrat der Oranienburg-Holding wurde am Montag eine neue Führung gewählt. Susanne Zamecki(Die Grünen) heißt nun die neue Aufsichtsratsvorsitzende. Sie ist nicht in Oranienburg beschäftigt und ist auch nicht in der Oranienburger Stadtverordnetenversammlung vertreten. Sie ist also nicht im „politischen Klein-Klein“ verhaftet. Und wie man hört, soll nach ihrer Wahl auch sehr konstruktiv diskutiert worden sein. Ob sich die Männer des Gremiums weiterhin an der Sache orientiert beteiligen, wird man sehen. Wir hoffen es sehr. 

In dieser Woche wurde bekannt, dass es wieder einmal Germendorf ist, die bei den erneuerbaren Energien die Nase vorn haben. Ein Energiepark ist auf dem Gewerbegebiet in Germendorf geplant, so der dortige Ortsvorsteher und Stadtverordnete Olaf Bendin (SPD). Ziemlich weit sind die Pläne schon fortgeschritten. So haben der Ortsbeirat Germendorf und die SPD-Fraktion der Stadtverordnetenversammlung einen gemeinsamen Antrag eingebracht, wie Matthias Hennig der Fraktionsvorsitzende, berichtet. Olaf Bendin wird mit den Worten zitiert: „Die Energiewende wartet nicht auf uns. Wir müssen handeln“. Man kann nur hoffen, dass es die Oranienburger Stadtwerke auch so sehen. 

Derzeit brennt es wieder oft in Oranienburg. In dieser Woche gleich zweimal, auf dem ehemaligen Flugplatz in Oranienburg-Süd und in Lehnitz. Riesige Schwarze Rauchwolken stiegen in den abendlichen Himmel auf. Die Sirenen der Feuerwehr waren wieder einmal im Dauereinsatz. Gott sei Dank haben wir eine aktive Wehr in Oranienburg und den Ortsteilen, stellen dankbar die Vorsitzende der Oranienburger SPD, Marei John-Ohnesorg und SPD-Fraktionsvorsitzender Matthias Hennig fest. 

Ben und Lucas verstärkten seit zwei Wochen das Büro des Oranienburger SPD-LandtagsabgeordnetenBjörn Lüttmann. Die beiden sind in der 9. Klasse und absolvieren gerade ihr Schüler-Praktikum. Neben einer Fahrt nach Potsdam in den Landtag gehörte auch eine Ausschusssitzung zu den Programpunkten der beiden Praktikanten. Der Mitgliederbeauftragte der Oranienburger SPD, Gero Gewald nahm sich für die beiden jungen Leute auch einen Nachmittag Zeit, um ihnen die Geschichte der SPD näher zu bringen. Oranienburgs Kreistagsabgeordneter und Stadtverordneter Dirk Blettermann nahm sich nun am Donnerstag Zeit. In knapp zwei Stunden wurden Ben und Lucas die Arbeitsweise und Zusammensetzung von Kreistag und Oranienburger Stadtverordnetenversammlung erklärt. 

Das großartige Frühlingswetter treibt die Menschen wieder in die Parks und an die Oranienburger Gewässer. Frühling macht Spaß. Deshalb, bleibt gesund, bis zur nächsten Woche,

Eure 

Henriette von Oranienburg

Aufatmen in Oranienburg

Am letzten Wochenende haben zahlreiche Veranstaltungen zum 77. Jahrestag der Befreiung des KZ Sachenhausen stattgefunden. Es wurde der Franz-Bobzien-Preis der Stadt Oranienburg und der Gedenkstätte Sachsenhausen verliehen. Dass die Auszeichnung auf das deutsch-ukrainische Dokumentartheater Berlin fiel, war eine weise Entscheidung der Preisjury, die Anfang März war. An der Verleihung nahmen viele Stadtverordnete teil, unter anderem Björn Lüttmann, Gero Gewald, Burkhard Wilde und Dirk Blettermann (alle SPD). 

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Das Frühjahrs-Rotkehlchen ist da!

Das neue Rotkehlchen ist da, freuen Sie sich auf die aktuelle Ausgabe!

Unsere Themen:

  • Krieg in der Ukraine: Interview mit Thomas Schenk zu „Oranienwerk für Ukraine“
  • Mareen Curran und die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen
  • Björn Lüttmann zum sozialen Engagement der Vereine
  • Uta Gerber im Einsatz bei der Lebenshilfe
  • SPD-Fraktion: Aktuelle Anträge zu Stadtentwicklung und Klimaschutz
  • und vieles mehr zu den Jusos, zum Jugendcafé, zum Skater…

Das Kreuzworträtsel lockt wieder mit attraktiven Preisen. Finden Sie das Lösungswort?

Viel Spaß wünscht Ihnen Marei John-Ohnesorg und Ihre SPD Oranienburg!

Hier der direkte Zugang zum Rotkehlchen.

Heftige Stimmung in der „Bude“? 

Am letzten Freitag wurde die langjährige Seniorenvertreterin Oranienburgs, Gesine Malinowski, zu Grabe getragen. Zahlreiche Trauergäste begleiteten die Verstorbene zur letzten Ruhe. Auch Stadtverordnete (Björn Lüttmann, Gero Gewald, Dirk Blettermann, Olaf und Elke Kästner) gehörten zu den Trauernden. 

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Alexander Tönnies (SPD) ist neuer Landrat

Frühjahrsputz in Oranienburg! Am Samstagvormittag fand wieder der jährliche Frühjahrsputz statt. Selbstverständlich haben sich auch einige Sozis beteiligt! Unter ihnen unser direktgewählter Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann (SPD), Jennifer CollinUta Gerber, Vorstandsmitglied Jennifer Eitner und Gero Gewald sowie die Vorsitzende unseres Ortsvereins Marei John-Ohnesorg. Gemeinsam haben sie den Strand und dessen angrenzendes Gebiet in der Oranienburger Neustadt von Müll, Zigarettenstummeln und Glasscherben bereinigt. Es bleibt zu bilanzieren: Wir quatschen nicht nur, sondern packen aktiv an!

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Auf in die nächste Runde

Die Templinerinnen und Templiner wünschen sich eine direkte Bahnanbindung nach Berlin-Zentrum als Ergänzung zur heutigen Anbindung nach Berlin-Ostkreuz. Derzeit braucht man von Templin bis Hauptbahnhof rund 100 Minuten. Aus diesem Grund gab es am Freitag ein Gespräch mit den Bürgermeistern von Templin (Detlef Tabbert/Die Linke) und Zehdenick (Lucas Halle/SPD), Bahn-Experten sowie Landes- und Kommunalpolitiker/innen. Für Oranienburgs Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann (SPD) war es selbstverständlich bei dem Termin dabei zu sein. Die Empfehlungen der Runde werden an die Verkehrspolitiker/innen der SPD-Fraktion weitergeben.

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Neue Radwege braucht Oranienburg

Am Wochenende machten sich einige Fahrradfahrer auf den Weg. Von Wensickendorf nach Wandlitz ging es. Der Ortsvorsteher aus Wensickendorf, Heinz Ließke (Freie Wähler) rief zur Eröffnung des Radweges und sie kamen. Die Bürgermeister aus Oranienburg und Wandlitz, Stadtverordnete und Vertreter der Verwaltung. In kurzen Ansprachen machten Nicole Walter-Mundt (CDU), Dirk Blettermann (SPD), die Ortsvorsteher und beide Bürgermeister Laesicke und Borchert deutlich, wie wichtig, gerade in diesen Zeiten, der Bau von Radwegen ist. 

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Entsetzen über Krieg in Europa

Am vergangenen Freitag versammelte sich die Oranienburger „Stadtgesellschaft“ vor dem Oranienburger Schloss, um den Menschen in Kiew ihre Solidarität zuteilwerden zu lassen. Oranienburgs BürgermeisterAlexander Laesicke und Stadtverordnetenvorsteher Dirk Blettermann (SPD) hatten dazu aufgerufen. Neben der Oranienburger SPD-Vorsitzenden Marei John-Ohnesorg und dem Vorsitzenden der SPD-Fraktion, Matthias Hennig, nahmen auch die Vorsitzende der ASF, Mareen Curran, Yvonne Lehmann, Julian Burchardt, Murris Hadzic, Oranienburgs Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann (SPD) und seine beiden Potsdamer Mitstreiter von CDU und Grünen teil. Auch Stadtverordnete von den Grünen, den Linken, den Freien Wähler und der CDU nahmen teil. Unter die besorgten Menschen mischten sich aber auch Menschen aus der Ukraine und aus Russland. Eine würdige kurze Veranstaltung der Stadt!

Am Sonntag musste Oranienburgs direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Ariane Fäscher (SPD) zu einer Sitzung des Bundestages. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hielt eine Regierungserklärung zu dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine. Was der Kanzler dort sagte, war für sozialdemokratische Ohren erst einmal gewöhnungsbedürftig, aber notwendig. Die Sicherheit der Republik kostet Geld, viel Geld, so der Kanzler. 

Während der Bundestag noch tagte, versammelten sich mehrere hunderttausend Menschen in Berlin, um den Angriff Russlands auf die Ukraine zu verurteilen. Schon am Bahnhof Oranienburg trafen sich viele, um mit dem Zug nach Berlin zu fahren. Marei John-Ohnesorg, Meike und Julian Burchardt und Gero Gewald waren auf dem Weg, genauso wie Elena Mirospolskaja von der jüdischen Gemeinde in Oranienburg, eine Ukrainerin. Auf der Veranstaltung in Berlin sah man Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach mit Gero Gewald zu einem Selfie, genauso wie die zweimalige Bundespräsidentschaftskandidatin Gesine Schwan mit Dirk Blettermann.  

Seit Montag laufen mit Hochtouren die Hilfsmaßnahmen, die auch von Oranienburg und dem Landkreis Oberhavel organisiert werden. Während Oranienburgs Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann (SPD) auf seiner Internetseite (www.bjoern-luettmann.de) eine Reihe von Adressen und Hinweisen aufgeführt hat, im Büro des Grünen Landtagsabgeordneten Spenden gesammelt werden, belässt es die CDU-Mitstreiterin mit einem Selfie von sich und einem Appell an die Stadt Oranienburg „Nun kümmert Euch Mal“. Wahrscheinlich verzichtet sie aber auf praktische Hilfe, weil ihre Seite sowieso nicht so oft angeklickt wird.  

Am Dienstag erhielt Ahmed Öztemel das Parteibuch der SPD aus den Händen des Mitgliederbeauftragten Gero Gewald. Das neue Parteimitglied freute sich sichtlich, denn just am gleichen Tag übernahm er auch die Amtsgeschäfte des Zehlendorfer Ortsbeiratsvorsitzenden. Die bisherige Ortsvorsteherin Heike Bartel hatte am Vortag auf ihr Mandat im Ortsbeirat verzichtet.  

Am Mittwoch rief der Seniorenbeirat zu einer „Kerzen-Veranstaltung“ vor dem Regine-Hildebrandt-Haus auf. Marga Schlag, die Vorsitzende des Gremiums rief und viele kamen. 

Am Donnerstag haben sich SPD-Mitglieder aus Oranienburg und dem gesamten Landkreis, auf Einladung von der Bundestagsabgeordneten Ariane Fäscher, zu einem Meinungsaustausch getroffen, diesmal wieder per Zoom. Oranienburgs SPD-Vorsitzende Marei John-Ohnesorg moderierte die Veranstaltung. Betroffen von den aktuellen Ereignissen in der Ukraine diskutierten die Mitglieder über zwei Stunden. Schon am Mittag haben der Landkreis Oberhavel und die Stadt Oranienburg aufgerufen eine Ukraine-Fahne zu hissen, bzw. ein großes, blühendes Peace-Zeichen zu pflanzen. Kinder der Kita Fröbel, Schülerinnen und Schüler des Louise-Henriette-Gymnasiums sowie Vertreter aus Verwaltung und Politik haben mitgeholfen, das 1200 Blümchen umfassende Friedenssymbol in die Erde zu bringen. Unter den Teilnehmern sah man auch die SPD-Stadtverordneten Gero Gewald und Dirk Blettermann. 

Kommt gut durch die Woche, haltet Frieden und passt gut auf Euch auf,

Eure Henriette von Oranienburg 

Oranienburg solidarisiert sich mit Kiew

Angesichts des russischen Angriffs auf die Ukraine sind auch viele Oranienburgerinnen und Oranienburger in Sorge. „Wir haben die Nachricht in den Morgenstunden mit großer Betroffenheit aufgenommen“, so Bürgermeister Alexander Laesicke und der Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung Dirk Blettermann. „In unserer Stadt leben viele Menschen ukrainischer und auch russischer Herkunft friedlich zusammen. Uns allen gemeinsam ist, dass uns kriegerische Handlungen in Europa erschrecken und wir auf ein baldiges Ende aller militärischen Aktionen hoffen. Unsere Solidarität gilt vor allem den Menschen in der Ukraine“, erklären die beiden Politiker gemeinsam. Aufgrund seiner Geschichte während der NS-Diktatur hat der Einsatz für Frieden und Menschlichkeit in Oranienburg eine große Bedeutung. Umso größer ist nun die Sorge angesichts eines kriegerischen Konfliktes dieses Ausmaßes in Europa. „Wir wünschen uns ein schnelles und friedliches Ende des Konflikts und sind sicher, dass die Bundesregierung darauf hinwirken wird“, betonten Dirk Blettermann und Alexander Laesicke.

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