Keine Feier, ohne Meyer!

April 2019 Frühling SPD Oranienburg

Am letzten Freitag haben sich die jungen Kandidierenden an die Schülerinnen und Schüler der Stadt gewandt, um sie für die Kommunalwahl zu aktivieren. Dabei haben sich die SPD-Kandidierenden Jennifer Collin und Meike Kulgemeyer vor dem Runge-Gymnasium, Judith Brandt, Matthias Hennigund Gero Gewald vor der Torhorst-Oberschule, Björn Lüttmann und Sebastian Bartosik vor dem Oberstufenzentrum Georg Mendheim sowie Yvonne Lehmann und Murris Hadzic vor dem Luise-Henrietten-Gymnasium eingefunden. Obwohl noch früh am morgen, ließen sich einige tatsächlich zu einem kurzen Gespräch mit den SPD-Kandidierenden ein. 

Am Sonnabend trafen sich die Oranienburger Handballer wieder in der MBS-Arena. Die Stimmung war gut, schließlich schauten auch die SPD-Kandidierenden Meike Kulgemeyer und Jennifer Collin zu, als die Oranienburger Handballer die Reinickendorfer Füchse II mit 27 zu 17 in die Spur stellten.

Sonntag und Montag wurde in der Gedenkstätte Sachsenhausen anlässlich des 74. Jahrestages der Befreiung gedacht. Der neue Gedenkstättenleiter Dr. Axel Drecoll ist deutlich aus dem Schatten seines Vorgängers herausgewachsen. Vertreter der Parteien waren wieder dabei, als am Sonntag Brandenburgs Kulturministerin Martina Münch (SPD) und am Montag Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) die Gedenkreden hielten. Für Oranienburgs SPD nahmen Benjamin Goepel, Martin Vater und Dirk Blettermann an den Veranstaltungen teil.


Am Sonntag haben die Malzer Sozialdemokraten wieder zum Skat- und Rommé-Spiel aufgerufen und viele kamen. 22 interessierte Malzerinnen und Malzer kloppten reichlich die Karten. Auch die SPD-Stadtverordneten Michael Richter und Dirk Blettermann, sowie die Vorsitzende des Oranienburger Seniorenbeirates, Marga Schlag, mischten kräftig mit und das, obwohl sie bereits am Vormittag das monatliche Seniorenkino eröffnete. Lothar Schlag, ein Kandidat des Malzer Ortsbeirats, schmierte derweil Schmalzstullen. Die erhielten alle Spieler in einer kurzen Pause zum „Auftanken“.

Gab es überhaupt einen Wechsel im Bürgermeisteramt?, fragen immer mehr Oranienburger. Es gibt kaum eine Veranstaltung der Stadt, an der nicht der alte Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke auftaucht, meistens noch vor dem amtierenden Bürgermeister Alexander Laesicke. Ob Fahrradtour oder Putzaktion, oder die Kulturveranstaltung mit Sarah Kuttner in der Bibliothek der Stadt. Immer scheint der „Alte“ im Mittelpunkt zu stehen. Hinter vorgehaltener Hand wird schon getuschelt, wann „der Hansi“ wieder das Zepter in die Hand nimmt. Auch konnte man schon despektierlich hören: „Keine Feier, ohne Meyer!“   

Seit Anfang der Woche hat nun endgültig der Wahlkampf in Oranienburg begonnen. Mit 15 Großplakaten werben Oranienburgs Sozialdemokraten für die Europa- und Kommunalwahl am 26. Mai 2019. Die Nervosität muss bei einigen Konkurrenten schon groß sein. Kein Wunder. Der SPIEGEL hat in dieser Woche eine neue Wahlumfrage für Brandenburg veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass die Reihenfolge der Parteien sich wieder verändert hat. Die CDU geht im Sinkflug unter die 20 Prozentmarke, während sich die Sozialdemokraten, wenn auch auf niedrigen Niveau, deutlich über 20 Prozent stabilisieren. Dafür haben sich die Rechten auf den 2. Platz geschoben. Die Liberalen und Freien Wähler haben in Brandenburg wohl keine Chancen, sie werden unter 5 Prozent taxiert. 

Am kommenden Wochenende ist Ostern. Oranienburgs Sozialdemokraten haben an verschiedenen Stellen der Stadt einige kleine Osterbeutel versteckt oder sind mit den Menschen in der Stadt ins Gespräch gekommen. Die SPD-Kandidierende Jennifer Collin verteilte am Bahnhof Oranienburg und vor der Kita Falkennest die köstlichen Leckereien, Meike Kulgemeyer und Marei John-Ohnesorg in der Neustadt, Matthias Hennig und Yvonne Lehmann im Ortsteil Lehnitz und Judith Brandt in der Mittelstadt. Martin Vater und Dirk Blettermann waren in Oranienburg-Süd am Südcenter unterwegs, genauso wie Thomas Lehmann in Schmachtenhagen.  

Eine schöne Osterzeit wünscht Euch

Eure

Henriette von Oranienburg

SPD-Kandidierende im vollen Einsatz!

April 2019 Frühjahrsputz am Bahndamm SPD Oranienburg

Am letzten Sonnabend waren sie wieder alle fleißig. Pünktlich zum Frühjahr macht sich Oranienburg schick. Da wird gewirbelt und gewienert. Auch Oranienburgs Sozialdemokraten beteiligten sich in diesem Jahr wieder. Die Malzer SPDler um Michael Richterund Marga Schlag legten kräftig Hand in ihrem Ortsteil an. In der Neustadt waren Marei John-Ohnesorg, Hagen Pietrzak, Uta Gerber und Henry Girard, alles Kandidierende für die Stadtverordnetenversammlung, unterwegs. Jennifer Collin, Judith Brandt und Dirk Blettermann kümmerten sich derweil um die Stolpersteine in Oranienburg, die wieder sauber gewienert wurden. 

Auch im Ortsteil Schmachtenhagen war viel los. Neben dem großen Reinemachen gab es auch in der Neddermeyer-Grundschule ein Schulfest. Elternvertreter/innen und der Förderverein sorgten für gute Stimmung für ihre Schule. Mitten unter den Gästen war auch der Stadt- und Ortsteilkandidat Thomas Lehmann (SPD). Viele Gespräche wurden geführt, schließlich möchte er in Schmachtenhagen Verantwortung übernehmen.

Apropos Kandidaten für die Kommunalwahl. Als aufmerksamer Zeitungsleser konnten man dieser Tage von vielen SPD-Kandidatinnen und Kandidaten lesen oder hören. Marga Schlag, die umtriebige Seniorenbeirats-Vorsitzende und SPD-Kandidatin aus Malz bittet dringend um Unterstützung von Transportmöglichkeiten für den Seniorentag im Tierpark Germendorf. Andreas Pompetzki, ein SPD-Kandidat in Lehnitz, stellte die Unfallbilanz auf 171 Kilometer Bundes- und 156 Kilometer Landeswasserstraßen 2018 vor.

Am Dienstag herrschte wieder mal bei den nicht verwöhnten brandenburgischen Christdemokraten Katerstimmung. Die CDU kommt einfach keinen Schritt voran, wenn man die Meinungsumfragen liest. Wieder nur auf Platz 2 und die Popularität ihres Spitzenmannes lässt arg zu wünschen übrig. Ganze 30 Prozent Vorsprung hat der Ministerpräsident Dietmar Woidke gegenüber seinem Konkurrenten. Dass auch noch 51 Prozent der Brandenburger mit ihrer Landesregierung zufrieden sind, macht die miese Stimmung bei den Christdemokraten bis in den Ortsgruppen vor Ort komplett. Es gibt einfach keine Wechselstimmung in Brandenburg, meinte Oranienburgs stellvertretender SPD-Ortsvorsitzender Björn Lüttmann

Am Mittwoch regnete es Medaillen für die Jüngsten im Landkreis Oberhavel. Der Crosslauf in Mildenberg stand auf dem Programm. Oranienburgs SPD-Stadtverordneter und Lehnitzer Ortsvorsteher Matthias Hennig „schickte“ alle vier Kinder los. Für den Erfolg der Lehnitzer Kids machte er die frische Luft in Lehnitz verantwortlich. Ob es tatsächlich die Luft ist oder das vorherige Training war, wird wohl ein Geheimnis bleiben.


Am Mittwoch konnten auch viele Sportvereine und deren Verantwortliche einen kleinen finanziellen Zuwachs verzeichnen. 60 Sportvereine erhielten aus den Händen vom Oberhaveler SPD-Landrat Ludger Weskamp und seinem Sportdezernenten Matthias Rink (CDU) Mittel in Höhe von 66.000 €. An der Feierstunde nahmen auch die Vorsitzenden des Kreisbildungsausschusses, Annemarie Reichenberger (SPD), der Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses, Dirk Blettermann (SPD) und der Kreistagsabgeordnete Uwe Klein (SPD) teil. Besonders freute sich der Oranienburger über den Geldsegen für Projekte, die Kathrin Koczessa betreut. 

Im Moment kommt es ganz schön dicke für den Wasserverkehr in und um Oranienburg. Am Freitag letzter Woche wurde bekannt, dass der Oder-Havel-Kanal wegen eines Bombenfundes gesperrt werden muss. Am Mittwoch dieser Woche die nächste Hiobsbotschaft: Das Gewässer im Bereich zwischen dem Altarm der Havel und der Innsbrucker Straße nördlich des Havelecks muss ebenfalls gesperrt werden, weil auch dort eine Weltkriegsbombe vermutet wird. Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann hat zur  Zeit alle Hände voll zu tun, um mit den Ministerien in Potsdam über zusätzliche Mittel zur Beseitigung der Schäden zu reden.

Am heutigen Freitag schwärmten die jüngsten Kandidierenden der Oranienburger SPD aus, um die Erstwählerinnen und Erstwähler für die Kommunalwahl 2019 zu interessieren. Vor dem Luise-Henriette-Gymnasium, dem Runge-Gymnasium, der Torhorst-Schule und OSZ-Georg Mendheim gab es Aufmerksamkeiten und eine Kleinigkeit zum Lesen. Dazu in der nächsten Kolumne mehr.

Ein schönes Wochenende,

Euer

Henri von Oranienburg

Raus auf die Straße!

SPD Fraktion Oranienburg Sitzung April 2019

127 neue Polizist/innen ausgebildet und rund 200 neue Anwärter/innen aufgenommen: Die Oranienburger Fachhochschule der Polizei, die bald zur Hochschule aufgewertet wird, läuft auf Hochtouren, um die Brandenburger Polizei mit jungen Kräften zu versorgen. Wie immer begrüßte Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) mit gut gewählten Worten und erinnerte die künftigen Ordnungshüter/innen an ihre besondere demokratische Verantwortung. Nicht nur in den Ansprachen, sondern auch in der täglichen Ausbildungsarbeit der künftigen Hochschule wird wirklich vorbildlich daran gearbeitet, unsere Polizist/innen auf ihre sensible Arbeit bestmöglich vorzubereiten. Dafür vielen Dank!

Nicht schlecht staunte die stellvertretende Vorsitzende der SPD Oranienburg, Jennifer Collin, am Dienstag, als nach nur einem Tag Bauarbeiten in der Speyerer Straße die oberste Deckschicht abgefräst wurde. Manchmal geht es eben schnell. Zudem können die Anwohner in der Straße getrost auch ihre Protestschilder zur Abschaffung der Straßenbaubeiträge abnehmen, denn das hat die rot-rote Regierungskoalition bereits beschlossen. Jetzt steht nur noch der Beschluss des Landtages an.


Währenddessen wird die CDU im Brandenburger Landtag wohl schon nervös. Anstatt auf eigene Themen zu setzen, attackiert sie unseren Ministerpräsidenten Dietmar Woidke. Angeblich seien dessen Bürgerdialoge, die er wohlgemerkt seit 2018 bereits durchführt und das mit Bürgermeistern vor Ort, Wahlkampf. „Was für ein Unfug“ und „erbärmlicher Versuch der CDU“, konterkarierte Mike Bischoff, SPD-Fraktionsvorsitzender, in einem Interview mit Inforadio. Gekonnt demontierte und entlarvte er die Argumente der CDU. Woidkes Auftritte waren und sind neutral. Hier verträgt wohl jemand nicht, dass der MP einen guten Job macht.

Seit einigen Tagen hängen nun auch die ersten Plakate zur Kommunal- und Europawahl am 26.5. Diese Woche ist die SPD Oranienburg eingestiegen und präsentiert nicht alle – das  würde sicherlich den Rahmen sprengen –, aber doch einige ihrer insgesamt 45 Kandidierenden zur Stadtverordnetenversammlung. Bei den frühlingshaften Temperaturen hatten die Kandidierenden sichtlich Spaß beim Hängen der Plakate, nun muss nur noch das Ergebnis stimmen.

Ein schönes frühlingshaftes Wochenende wünscht Euch

Euer

Henri von Oranienburg

Eine „Maulende Myrte“ in Oranienburg?

Am vergangenen Freitag eröffnete das neue Büro der Arbeitsvermittlung G+S Company in Oranienburgs Innenstadt. Zur Feier des Tages hatte René Tausch ein neues Stadtlogo entwickelt, welches drei Wahrzeichen zeigte: Das Schloss, den Speicher und die Nicolaikirche. Dies zeigte einmal mehr, welch wichtige ortsprägende Wirkung der Alte Speicher hat. Insofern kann man nur hoffen, dass sich etwaige Abrisspläne des neuen Investors am Louise-Henriette-Steg als Gerücht herausstellen.

Der durch den Kreistag anerkannte Kitaelternbeirat Oberhavel führte am letzten Samstag eine Mitgliedervollversammlung durch. Es galt nicht nur, die Anerkennung zu feiern. Entscheidungen über Satzungen mussten ebenso getroffen werden wie auch über die Besetzung im Jugendhilfeausschuss. Die Mitglieder haben sich für Thomas Stange-Gärtig entschieden. Einen Kandidaten für die nächste Stadtverordnetenversammlung im Wahlkreis Oranienburg-Mitte. Der Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses, Dirk Blettermann (SPD), freute sich über die Verstärkung im Ausschuss, wies allerdings darauf hin, dass der Kitaelternbeirat erst nach der nächsten Wahl (26. Mai 2019) vollwertiges Mitglied sein kann, da die Regularien erst einmal verändert werden müssen.

Am letzten Sonntag hat der Bundesvorstand der SPD in der Gedenkstätte Sachsenhausen eine Stele eingeweiht. „Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht“ steht auf dem Gedenkstein. Otto Wels, der unvergessene Fraktionsvorsitzende der SPD im Reichstag 1933, hat diese Worte gesprochen. Noch heute bekommt man eine Gänsehaut, wenn man diese Worte hört. Oranienburgs Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten waren gut vertreten. Neben Oranienburgs Landtagsabgeordnetem Björn Lüttmann waren auch der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins, Dirk BlettermannJudith Brandt, Marei John-Ohnesorg, Patrick Rzepio, Ralf Leymann, Martin Vater, sowie Lisa Wagner und Jörg Wagner vor Ort.

Am Sonntag war Finale der wieder aufgelegten Tradition des Tourismusvereins Oranienburg und Umland, das jährliche gemeinsame Mitglieder-Bowlingturnier. Rund 16 Mannschaften nahmen teil. Ehrensache, dass auch der SPD-Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann in seiner Funktion als Vorstandsmitglied ordentlich die Kegel krachen ließ. Und siehe da: Am Ende war das Team des Tourismusvereins Sieger, auch wenn man zugeben muss, dass es davon profitierte, dass beim Oranienburger Generalanzeiger zwei wichtige Spieler fehlten. Dennoch: Ein gelungener Neustart!

Währenddessen präsentiert sich die CDU-Landtagskandidatin weiter in schlechter Laune: Sie kritisiert die Bahnanbindung Oranienburgs und wenn ihr erklärt wird, dass weitere Verbesserungen kommen, beschwert sie sich, dass es schneller gehen müsse. Sie kritisiert die Einstellung von Maßnahmen des Landesumweltamtes und wenn man ihr erklärt, dass diese durch neue Methoden ersetzt werden, dann hört man plötzlich gar nichts mehr. Und wenn die Landesministerin Oranienburgs neue Bahnhofplatzgestaltung als vorbildlich lobt, kritisiert sie den stockenden Autoverkehr in der Stadt, ohne dass es irgendeinen inhaltlichen Bezug zwischen beiden Dingen gäbe. Auch im Hinblick auf die Abschaffung der Straßenbaubeiträge im Land Brandenburg wird gemault. Mancher meinte schon die Tage, die Kandidatin erinnere ihn an eine Figur aus „Harry Potter“, die „Maulende Myrte“…. 

Nun werden sie wieder alle sichtbar. Seit dieser Woche dürfen die Parteien Wahlwerbung für die Kommunalwahl aufhängen. Oranienburgs Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten werden in der nächsten Woche nachziehen: Frei nach dem Motto: „Sie kennen uns, wir kümmern uns!“ wird die SPD 800 Plakate im Stadtgebiet aufhängen. Die SPD-Mitgliederversammlung am Donnerstag wurde über die übrige Kampagne informiert und war begeistert, was der Vorstand in den letzten Monaten zusammengestellt hat. 

Bis dahin grüßt Euch herzlich

Eure

Henriette von Oranienburg

„Großer Bahnhof“ in Oranienburg!

März 2019 erster Spatenstich WOBA Walther-Bothe-Straße SPD Oranienburg

Am letzten Freitag lud der Oranienburger Blinden- und Sehbehindertenverband ein, um einmal hinter die Kulissen zu schauen. Judith Brandt, SPD-Stadt- und Kreistagsabgeordnete, ließ es sich nicht nehmen, an einem Selbstversuch teilzunehmen, um heraus zu bekommen, wie es ist, wenn die Sehkraft nachlässt. Sie konnte feststellen, welch Segen das Augenlicht doch ist.

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Zusätzliche Finanzen gegen Oranienburger Bomben!

2019 Frauentag Portraitfotos SPD Oranienburg

In der letzten Woche, am 8. März 2019, war nicht nur zum ersten Mal gesetzlicher Feiertag in Berlin. Der internationale Frauentag wird schon seit über einem Jahrhundert in Deutschland begangen. Oranienburgs SPD nahm diesen Tag zum Anlass, einigen Frauen in der Stadt mit einer kleinen Aufmerksamkeit den Tag zu verschönern. Und so waren Meike Kulgemeyer, Yvonne Lehmann und Marga Schlag unterwegs und verteilten schöne rote Rosen.

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Quetschungen und Sehnenrisse in Oranienburg!

2019 Karneval Lehnitz SPD Oranienburg

Am letzten Wochenende gab es in Lehnitz den traditionellen Kinderfasching. Schon früh wurden die Karten geordert. Es gibt viele junge Eltern mit Kindern bei der SPD-Oranienburg. Und so kamen verkleidet Mareen Curran, Jennifer Collin und Yvonne Lehmann mit ihren Kindern. Ein über zweistündiges Programm hat sich der LKK (Lehnitzer Karneval Klub) einfallen lassen. Ganz nach dem Geschmack der Kinder.

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Pflichtbewusste und Nichtpflichtbewusste

Am letzten Freitag wurde kräftig gedroschen, Skat gedroschen. Der Bürgermeister lud alle Einwohner der Stadt ein, sich im Gasthof Niegisch in Schmachtenhagen dem „Glücksspiel“ hinzugeben.  Platz 11 von knapp 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ergatterte Matthias Hennig (SPD), der Ortsvorsteher aus Lehnitz. Dirk Blettermann nahm einen Platz im unteren Drittel ein. Aber auch Karl-Dietmar Plentz (der Bäckermeister), Alexander Laesicke (der Bürgermeister) und Stadtsprecher Gilbert Collé gehörten zu den Mitspielern. Allerdings unter „ferner liefen“, wie man hörte.

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Der Kommunalwahlkampf ist eröffnet!

Zur Handwerkermesse kamen in die MBS Arena Gewerbetreibende und Aktive aus dem Landkreis Oberhavel zusammen. Oberhavels Landrat Ludger Weskamp (SPD) eröffnete gemeinsam mit dem Staatssekretär im brandenburgischen Wirtschaftsministerium Hendrik Fischer, dem SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann und Heike Bergmann die Messe. Bei einem Rundgang waren auch der Vorsitzende des Aufsichtsrates SOG und sein Stellvertreter Werner Mundt sowie Dirk Blettermann mit von der Partie.

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Weltpolitik in Oranienburg

Langjährige Beobachter haben das noch nie erlebt. Da verlassen alle Fraktionsvorsitzenden der Oranienburger Stadtverordnetenversammlung geschlossen den Hauptausschuss, weil Oranienburgs Bürgermeister Alexander Laesicke seine Tischvorlage durchdrücken wollte. Die Fraktionsvorsitzenden haben zuvor den Bürgermeister gebeten, von seinen Überlegungen abzusehen. Nun hat er den Salat, kann man nur sagen. 

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