Neue Mitglieder, Speeddating und das neue Rotkehlchen

Am Freitag fand das Sommerfest der Jusos Oberhavel auf dem Gelände des Wasserportclub Möwe in Oranienburg statt. Letztlich waren neben den eigenen Mitgliedern auch einige Jungsozialist:innen aus der Uckermark und sogar aus dem Landesvorstand der Jusos Brandenburg anwesend und es wurde gemeinsam gefeiert und über Politik diskutiert. Unser jüngster Stadtverordneter und zugleich Vorsitzender der Jusos Oberhavel Gero Gewald ist zufrieden: „Die Jusos Oberhavel sind wieder sehr aktiv und vernetzen sich über die Landkreisgrenzen hinaus.“ Schön, dass es für junge Menschen in der Partei so ein gutes Angebot gibt!

Um es vorwegzunehmen: Die Oranienburger haben gewonnen. Nach einer spannenden Aufholjagd konnte unser Handballverein OHC gegen Erlangen II seinen dritten Sieg feiern. Unter den 503 Zuschauer:innen waren unsere Vorsitzende Marei John-Ohnesorg, Jeniffer Feeder-Collin, Patrick Rzepio und auch Oranienburgs Vizebürgermeister Frank Oltersdorf (SPD). Nach einer eher verhaltenen ersten Halbzeit drehte der OHC in der zweiten Halbzeit richtig auf und drehte ein 5 Punkte Rückstand in einen 3 Punkte Endstand. Lieber OHC macht weiter so.

Am Sonntag kamen auf Einladung der SPD-Oberhavel neue Mitglieder der SPD zusammen. In den letzten Monaten haben viele Menschen die Entscheidung getroffen, in die SPD einzutreten. Auch der Mitgliederbeauftragte der Oranienburger SPD, Gero Gewald und Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann waren dabei, um die neuen Mitglieder zu motivieren. 

Seit dem letzten Wochenende landet das „ROTKEHLCHEN“ wieder in zahlreichen Briefkästen der Stadt Oranienburg. Das Rotkehlchen ist ein Magazin der SPD-Oranienburg, dass bereits schon zum sechsten Male verteilt wird. Ganz stolz präsentieren die Ortsvereinsvorsitzende Marei John-Ohnesorg und Vorstandsmitglied Gero Gewald die ersten Exemplare. 

Am Montagvormittag lud das Rungegymnasium Landtagsabgeordnete zu einem sogenannten Speeddating. Dabei konnten die Schüler:innen die Abgeordneten befragen, hatten allerdings nur 15 Minuten Zeit, ihre Fragen zu stellen. Oranienburg war durch Björn Lüttmann vertreten, die Grünen schickten Thomas von Gizycki, die Freien Wähler Christiane Wernicke. Die Christdemokraten hatten leider keine Zeit für die Schüler:innen des Gymnasiums. 

Am Montag besuchte Bauministerin Klara Geywitz (SPD) Oranienburg. Sie war auf Einladung von Oranienburgs Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann (SPD) gekommen, um die Oranienburger Gespräche einen neuen Aspekt zu geben. „Wie wollen wir morgen leben?“ war die Frage seiner diesjährigen Oranienburger Gespräche. Über Zukunftspläne, aber vor allem auch die Lösungsvorschläge zur aktuellen Energiekrise wurde kontrovers, aber sachlich diskutiert. Die Wirtschaftsjunioren Oberhavel übergaben auch die Forderungen der jungen Unternehmer/innen. Dank an alle, die mitgemacht haben, so der Landtagsabgeordnete!

Zur gleichen Zeit tagte der Hauptausschuss der Stadt. Rund 70 Vorlagen und Anträge waren abzuarbeiten. Und man sollte es nicht für möglich halten. Die Tagesordnung wurde komplett abgearbeitet. Nun haben die SPD-Vertreter Matthias Henning, Dirk Blettermann und Burkhard Wilde auch nicht übermäßig ihre Redezeiten ausgeweitet. Kurz und knapp lautete die Devise. Schließlich haben alle SPD-Anträge eine Empfehlung für die Stadtverordnetenversammlung erhalten. 

Gestern Abend hat der Vorstand der SPD Oranienburg zur Mitgliederversammlung eingeladen. Moderiert von Marei John-Ohnesorg wurde über die Kommunalwahl 2024 gesprochen. Welche Themen stehen im Vordergrund, was haben wir erreicht, was steht aus? Wenn man fragt, was die Menschen bewegt, gibt es momentan allerdings fast nur eine Antwort: Die gestiegenen Energiepreise. Um so erfreulicher, dass unser Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann aktuelle Zahlen mitgebracht hat. Klar ist, dass wir keine Krise der Energieversorgung haben, sondern eine Krise der Energiepreise. Das betrifft Haushalte und Wir haben über die Details in den Entlastungspaketen gesprochen und wie man damit umgehen kann, wenn drastisch erhöhte Gasabschlagszahlungen im Briefkasten landen. Das war sehr informativ, vielen Dank dafür.

Am Sonntag kann gestöbert werden! Parallel zum Regionalmarkt veranstaltet unsere direktgewählte Bundestagsabgeordnete Ariane Fäscher in der Zeit von 12-16 Uhr einen Bücherflohmarkt vor der Tourismus-Information in Oranienburg. Die Erlöse sollen der Oranienburger Tafel gespendet werden. Wer also ein Buch sucht und gleichzeitig etwas Gutes tun möchte, ist herzlich dazu eingeladen, vorbeizukommen!

Der Sommer verabschiedet sich mit leisen Schritten. Es passiert viel in Oranienburg und deshalb freuen sich alle auf die nächste Woche mit der ORANIENBURGER KOLUMNE,

Eure Henriette von Oranienburg

Oranienburgs Sozis in bester Stimmung

Die Zeit der Dorffeste liegt derzeit hoch im Kurs. Am letzten Samstag feierten die Malzer mit ihrem Ortsvorsteher Michael Richter (SPD). Die Malzer kamen in Scharen zum Dorfplatz. Das Wetter spielte ihnen mit Sonne und blauem Himmel in die Hände. Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann gehörte zu den Gästen, wie auch der Stadtverordnete Gero Gewald, der auch fleißig mitgeholfen hat, um das Fest zum Erfolg zu bringen. 

Am Samstag waren die Oranienburger Sozis zu Gast in Schmachtenhagen-Ost bei Alexander und Arne Grimm. Die Vorsitzende des Ortsvereins, Marei John-Ohnesorg, hatte zum Sommerfest eingeladen. Neben dem gemütlichen Austausch ging es auch um die Nachwahl von zwei Beisitzenden des Vorstandes. Es wurden Yvonne Lehmann und Arne Grimm gewählt- herzlichen Glückwunsch! Und ein großer Dank geht an Marga Schlag und Ralf Leymann, die diese Positionen bisher großartig ausgefüllt haben. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Matthias Hennig wurde für seine bereits 10-jährige Mitgliedschaft geehrt, bevor der Gasthof Niegisch das Essen servierte. Ein guter Nachmittag und Abend!

Am Montag lud die Friedrich-Ebert-Stiftung mit weiteren Partnerinnen zum Vortrag von Almut Schnerring: „Die Rosa-Hellblau-Falle“ Für eine Kindheit ohne Rollenklischees“ ein. Mit dabei: Ariane Fäscher, Marei John-Ohnesorg, sowie Mareen Curran, Vorsitzende der ASF Oberhavel, und die weiteren Vorstandsmitglieder Jennifer Collin-Feeder und Mareike LePelley. Der Einladung folgten 44 Teilnehmende ins Kulturhaus Lehnitz und diskutierten, was Farben, Zuschreibungen und manifestierte Rollenbilder mit Kindern machen. Dass sie sich „falsch“ fühlen, wenn sie nicht nach den erwarteten Mustern handeln und dass sie in ihrer freien Entwicklung nach ihren Fähigkeiten und Neigungen eingeschränkt werden. Beim Thema Sorgearbeit reicht auch nicht das Credo „Augen auf bei der Partner*innenwahl“, sondern vielmehr sind es strukturelle Grenzen, die überwunden werden müssen. Welche politischen Maßnahmen helfen könnten, um die Unterrepräsentanz von Frauen in Parlamenten, Aufsichtsräten und Führungsebenen anzugehen, war ebenfalls Thema. Das aktuelle Aktionsprogramm „Frauen in die Politik“ der Stadt Oranienburg und des Landkreises OHV ist ein wichtiger Schritt für mehr Vielfalt und Gerechtigkeit. 

Am Mittwoch knisterte kurzzeitig die Atmosphäre, als eine Vertreterin der Wildtierretter aus Wensickendorf eine Anfrage an den Landrat stellte. Natürlich ging es auch um eine Verfügung des Landkreises, in der die Wildtierretter wieder einmal „das Leben schwer“ gemacht wurde. Am Ende der Anfrage bat die Fragestellerin den Landrat Alexander Tönnies (SPD) die Unterschriften der über 42.000 Petenten entgegenzunehmen, was dieser auch gerne tat. 

Am Mittwoch kam der stellvertretende Botschafter der Ukraine, Maksym Yemelianov, mit einer kleinen Delegation nach Oranienburg, um eine ukrainische Weide im Schlosspark zu pflanzen. Neben der Stadtverordneten Kathleen Stange (Freie Wähler) nahm auch der Vorsitzende der Oranienburger Stadtverordnetenversammlung, Dirk Blettermann (SPD) an diesem Ereignis teil. In einem kurzen Grußwort bedankte sich der Botschafter für die stetige Hilfe der Deutschen gegenüber der Ukraine. 

In dieser Woche haben Meinungsforscher wieder ermittelt, wie die Stimmung in Brandenburg / Oranienburg ist. Um es kurz zu machen. Die SPD in Brandenburg/Oranienburg liegt nach wie vor mit 26,5 Prozent auf Platz 1, die beiden mit der SPD regierenden Parteien CDU und Grüne landen je bei 12 Prozent. Oranienburgs Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann (SPD) kann sich freuen. Zu 75 Prozent wird ihm der Wahlkreis zugesprochen. Null Chancen auf den Wahlkreis haben CDU und Grüne, so die aktuelle Prognose. 

Am Donnerstagnachmittag tickerte eine Eilmeldung durch die politische Landschaft Oranienburgs. Oranienburgs Holdingchef Alireza Assadi verlässt zum 30. September 2022 die Stadt Oranienburg. Man hörte bei vielen den sogenannten Stein plumpsen. Das Fass war irgendwann voll. Frei nach Wilhelm Busch kann man nur sagen: Kurz, im ganzen Ort herum, ging ein freudiges Gebrumm „Gott sei Dank nun ist´s vorbei, mit der Übeltäterei“. 

Der Sommer verabschiedet sich mit leisen Schritten. Es passiert viel in Oranienburg und deshalb freuen sich alle auf die nächste Woche mit der ORANIENBURGER KOLUMNE,

Eure 

Henriette von Oranienburg

Ein neuer Mosaikstein für Oranienburg

Am letzten Freitag gaben sich zwei Potsdamer Landesminister:innen in Oranienburg die Klinke in die Hand. Am Vormittag nahm sich Kulturministerin Manja Schüle (SPD) viel Zeit, einen neuen Audiowalk vorzustellen. Die beiden Studentinnen Frederike Moormann und Paulina Z Rübenstahl haben etwas ganz Großes zu Gehör gebracht. Während der einstündigen Vorführung waren auch viele Oranienburger:innen zu hören, darunter auch Björn Lüttmann (SPD), der Oranienburger Landtagsabgeordnete. Ein gelungener „Mosaikstein“ in der neueren Geschichte Oranienburgs. 

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Verteidigungspolitik in Oranienburg

Am Sonntagvormittag hat die Gedenkstätte Sachsenhausen zur Veranstaltung des 77. Jahrestages der Errichtung des Speziallagers Nr. 7 der sowjetischen Besatzungsmacht nach dem 2. Weltkrieg stattgefunden. Es wurden würdevolle Reden gehalten und am Ende der Veranstaltung legten Vertreter der Parteien und Institutionen Blumenkränze nieder. Dabei schaffte es die CDU-Stadtverordnete Nicole Walter-Mundttatsächlich, viermal aufgerufen zu werden, sich „niederzuknien“, um die Blumengebinde herzurichten. 

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Brotdosen-Aktion vor vier Oranienburger Schulen

20. August 2022

SPD Oranienburg wünscht viel Spaß und Erfolg in der Schule

Vor der Havelschule und der Waldschule, in Lehnitz und Sachsenhausen: Nach zweijähriger Coronapause war es heute wieder so weit: Passend zur Einschulung haben einige unserer Mitglieder wieder gefüllte Brotdosen vor Oranienburger Grundschulen verteilt. Die Freude über diese war nicht nur den Kleinen anzumerken.

Die strahlenden Gesichter erinnern uns auch daran, so Vorstandsmitglied Meike Burchardt, dass Bildung über alles andere geht. Gerechtigkeit fängt bei der Bildung an. Dazu gehören individuelle Förderung, Ganztagsschulen, gemeinsames Lernen, Inklusion und vieles mehr. Und, das sollte selbstverständlich sein: Kitas und Schulen müssen mit der wachsenden Stadt mitwachsen, damit die Bedingungen in den Schulen stimmen und die Klassen hier in Oranienburg nicht zu groß werden.

Auch die direktgewählte Bundestagsabgeordnete für Oberhavel und das östliche Havelland, Ariane Fäscher, MdB, hat beim Verteilen geholfen und dabei auch das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern gesucht. Sie bilanziert:

„Für mich ist die Aufregung des ersten Schultages kürzlich wieder lebendig geworden, die erste Plenarsitzung letzten Oktober hat sich genauso angefühlt. Ich wünsche allen Einschüler:innen und ihren Eltern vor allem Freude und Erfolg dabei, neues Wissen in der Schule zu entdecken und viele neue Freundinnen und Freunde zu finden.“

Oranienburg feiert Unabhängigkeitstag der Ukraine

Am letzten Samstag fanden an den Oranienburger Grundschulen die Einschulungen feierlich statt. Ein großer Tag für die Kinder, die jetzt die erste Klasse besuchen und ihre Familien. Mit dabei natürlich eine Schar Oranienburger Sozis. Denn wie alle Oranienburgerinnen und Oranienburger wissen: Zur Einschulung verteilt die SPD vor den Grundschulen Brotdosen, die mit allerlei Nützlichem gefüllt sind. Dieses Jahr mit dabei: Dirk Blettermann (Vorsitzender der Oranienburger SVV), Yvonne Lehmann, Burkhard Wilde (Ortsvorsteher Sachsenhausen) aber auch viele Jusos und Juso-Freunde: Gero Gewald (Stadtverordneter), Lisa Wagner (stellv. Vorsitzende), Tobias Kubusch (Vorstandsmitglied), Daniel Mendel, Dennis Fietz und Florian Schäfer. Auch Ariane Fäscher, unsere direktgewählte Bundestagsabgeordnete, beteiligte sich und besuchte zum ersten Mal mit ihrem mobilen Wahlkreisbüro die Stadt Oranienburg.

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Oranienburger Kolumne als gute Informationsquelle

Unser erster SPD-Stammtisch im Oranienwerk, zu dem unsere Vorsitzende Marei John-Ohnesorg eingeladen hat, war ein voller Erfolg. Gute Gespräche und wunderbare Atmosphäre an einem lauen Sommerabend. Eine Art Wimpel hatten wir auch. Das Oranienwerk hat zu unserer Begeisterung noch eine open stage angeboten. Wir fanden’s ganz toll, es gab eine Musikeinlage nach der anderen. Samira und Hagen waren dabei, Murris Hadzic war zu hören, und noch viele andere. Wir kommen sehr gern wieder!

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Oranienburgs verlorene Jahre!

Es gibt Tage, da könnte man sich wieder ins Bett verkriechen, wenn man die Zeitung aufschlägt. Der letzte Dienstag muss so ein Tag für Oranienburgs Bürgermeister Alexander Laesicke gewesen sein. Nicht nur, dass der Bürgermeister seinen Vize Frank Oltersdorf (SPD) in den Ruhestand schicken will, stand dort geschrieben. Der Kommentator bescheinigte dem Verwaltungschef „fehlende Kompetenz und Visionen“ der Stadt. Er schließt seinen Kommentar mit den Worten, dass „Laesicke Bürgermeisterjahre verlorene Jahre für Oranienburg“ sind. So deutlich kam es aus dem politischen Raum öffentlich noch nie. 

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Oranienburger Kolumne kürt Mitarbeiterin des Monats

Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann lud am letzten Samstag, gemeinsam mit dem ADFC, zu einer Radtour. Knapp 50 km waren die Radler/innen unterwegs. Es ging nach Schwante, nach Kremmen und über Teerofen wieder zurück nach Oranienburg. Alle waren ganz schön geschafft, aber alle sind wieder gut am Schloßplatz angekommen. 

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So macht man in Oranienburg Politik

In Berlin versammelten sich am Samstag eine halbe Million Menschen. Anlass war der CSD, der erstmals seit Corona ohne Auflagen stattfinden konnte. Im Mittelpunkt stand neben einem ausgelassenen Beisammensein die Forderung nach einer Reform des „Transsexuellen Gesetzes“ und die Berücksichtigung der sexuellen Orientierung und Identität als Schutzobjekt im Artikel 3 des Grundgesetzes. Dabei war auch zum ersten Mal der Juso-Vorsitzende aus Oberhavel Gero Gewald. Im Anschluss war dieser aber etwas in Eile, denn… 

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