Behelfsmasken für Oranienburg!

Um es gleich vorweg zu nehmen. Die selbstgemachten Mundmasken schützen im medizinischen Sinne nicht vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus. Und dennoch ist es einfach gut, wenn sich Initiativen in Oranienburg gründen, um zu Hause für andere die Mundmasken zu nähen. Meike Kulgemeyer, SPD-Vorstandsmitglied aus Oranienburg, hat sich vor zirka 10 Tagen drangemacht, hat genäht, organisiert und informiert. Eine Gruppe von 15 Frauen und 2 Männern fertigen jetzt zu Hause diese Behelfsmasken an. Auch Lisa Wagner, die stellvertretende Vorsitzende unseres Ortsvereins wurde vom Nähfieber durch Meike Kulgemeyer angesteckt und unterstützt beim Anfertigen der Masken. Fast 300 Euro Geldspenden, unter anderem von Thomas Ney (Piratenpartei) und Dirk Blettermann (SPD), um die Materialkosten zu decken und zusätzliche Aktivkohlefilter zu erwerben kamen ebenso zusammen, wie 2 Ikea-Taschen voller Stoffe und 200 Meter Gummiband. Gleichzeitig wurde eine Facebook-Gruppe (Behelfsmasken für Oranienburg) gegründet, an der sich schon 160 Mitglieder beteiligen. Unter anderem wurden auch für das Labor der Oranienburger Klinik schon 20 Masken genäht. Die Labormitarbeiter waren ganz angetan, als sie die Behelfsmasken und zur Verfügung gestellt bekamen.

Am Mittwoch lud Oranienburgs SPD-Vorsitzende Marei John-Ohnesorg wieder zu einer Mitgliederversammlung im Rahmen einer Videokonferenz ein. Diesmal standen Sabine Fussan und Patrick Krüger, die beiden Vorsitzenden der SPD/LGU/Tierschutzpartei-Fraktion des Kreistages Oberhavel den Mitgliedern des Oranienburger Ortsvereins Rede und Antwort. Da kurz zuvor eine Telefonkonferenz der Kreistagsfraktion und dem Landrat Ludger Weskamp (SPD) stattgefunden hat, wurden die Oranienburger SPD Mitglieder gleich aus erster Hand informiert. 

Am Donnerstag gab es etwas zu feiern, natürlich aufgrund der momentan vorherrschenden Pandemie ohne eigentliche Feier. Vor dreißig Jahren haben sich Menschen in Malz zusammengefunden, um in der Gaststätte „Zum Anker“ die dortige SPD zu gründen. Lothar Schlag und Werner Külz gehörten zu den damaligen Gründungsmitgliedern. Heute gehört mit Marga Schlag eine Malzerin als Schriftführerin dem SPD-Vorstand in Oranienburg an. Michael Richter ist zudem seit 2014 Mitglied der Stadtverordnetenversammlung Oranienburg und leitet dort den Werkausschuss der Stadt. 

Vor einigen Wochen stellte Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann eine Anfrage an die Landesregierung zum Thema VBB-Tarif für die Fahrt mit dem Intercity ab Oranienburg in Richtung Berlin. Das CDU-geführte Infrastrukturministerium stellte nun in seiner Antwort klar, dass „eine Tarifanerkennung nur angestrebt wird, wenn hierfür eine verkehrsrechtliche Notwendigkeit besteht“. Na hoppla. Der Minister scheint noch nicht informiert zu sein, was in Zeiten des Berufsverkehrs auf der Strecke nach Berlin los ist. Jedenfalls waren alle Oranienburger Landtagsabgeordneten von SPD (Björn Lüttmann), CDU (Nicole Walter Mundt) und Grünen (Heiner Klemp) mit der Aussage von Verkehrsminister Guido Beermann (CDU)  nicht glücklich. 

Ein dringender Appell an alle Leserinnen und Leser: Haltet Euch an die Empfehlungen der Behörden, Verwaltungen und der Regierung. Bleibt zu Hause und kommt gut durch die Woche.   

Euer

Henri von Oranienburg

Kein VBB-Tarif im IC von Oranienburg

Oranienburg ist seit Dezember 2019 durch die neue IC-Strecke Dresden-Berlin-Rostock an das Fernbahnnetz angeschlossen. Zum VBB-Tarif wird der neue Zug jedoch auf absehbare Zeit nicht genutzt werden können. In der Antwort auf eine Kleine Anfrage des Abgeordneten Björn Lüttmann verweist die Landesregierung jetzt auf die bereits gute Anbindung Oranienburgs mit Regional- und S-Bahn-Verkehr.

Björn Lüttmann (SPD) sagt zur Antwort der Landesregierung:

„Ich hätte mir gewünscht, dass der neue IC bald zum VBB-Tarif zu nutzen gewesen wäre. Es stimmt zwar, dass die Regionalbahn-Anbindung Oranienburgs gut ist. Doch bis zum Start der neuen Regionalbahn 32 ab Ende 2022 wird der neue IC die einzige Direktverbindung von Oranienburg zum Flughafen BER sein. Und die IC-Tickets sind hier natürlich teurer als Tickets innerhalb des Tarifgebiets des VBB. Ich werde deshalb weiter gegenüber der Landesregierung dafür werben, hier zu einer Änderung zu kommen.“

Nicole Walter-Mundt (CDU) kommentiert:

„Die Pendlerinnen und Pendler aus Oberhavel sind auf einen attraktiven und zukunftsfesten Nahverkehr angewiesen. Dass die neue IC-Verbindung über Oranienburg das bestehende S-Bahn- und Regionalbahnangebot im Verkehrsverbund gut ergänzen würde, steht für mich außer Frage. Deshalb bin ich über die Antworten der Landesregierung auf unsere Initiativen zur Anerkennung der VBB-Tickets nicht besonders glücklich. Deshalb werde ich gegenüber der Landesregierung auch weiterhin für das Thema werben.“

Heiner Klemp (Bündnis 90/Die Grünen) ergänzt:

„Weitere Verbesserungen im Bahnnetz sind wichtig, damit noch mehr Menschen das Auto stehen lassen und den Zug nehmen. Derzeit fährt der IC fast zeitgleich mit dem Regionalexpress und ist daher für viele Pendlerinnen und Pendler unattraktiv. Bei einer günstigeren Fahrplanlage hätten wir sicher bessere Argumente gegenüber der Landesregierung, den VBB-Tarif zuzulassen.“

Videokonferenzen in Oranienburg!

Durch die strikte Anweisung der Behörden ist es untersagt, dass sich mehr als zwei Personen treffen, um sich auszutauschen. Am Mittwoch war es dann eine Premiere. Oranienburgs SPD-Vorsitzende Marei John-Ohnesorg lud zur ersten Online-Mitgliederversammlung der Oranienburger SPD ein. Bis zu 15 Personen nahmen gleichzeitig an der Versammlung teil. Nur 15 Personen werden einige sagen? Der Kreis sollte erstmal etwas kleiner sein, um zu sehen, ob und wie es funktioniert. Die interne SPD Gruppe umfasst zirka 30 Personen. Und wenn sich 15 daran beteiligen, ist die Quote von 50 Prozent erreicht. Auch das ist eine Premiere.  

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Oranienburgs Kümmerer in Potsdam!

Schweren Herzens musste am letzten Freitag Oranienburgs SPD-Vorsitzende Marei John-Ohnesorg die monatliche SPD-Mitgliederversammlung in der TURM-ErlebnisCity absagen. Der Corona-Virus zwingt derzeit (fast) alle, Veranstaltungen abzusagen, an denen mehr als 30 Personen in geschlossenen Räumen teilnehmen werden. Das ist die bislang dritte SPD-Versammlung, die in den letzten 30 Jahren in Oranienburg aus bestimmten Gründen abgesagt werden musste (Orkan Kyrill 2007, Starkregen 2017 und jetzt Corona-Virus).

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Wir gedenken der Opfer der Bombardierung in Oranienburg

Vor genau 75 Jahren, am 15. März 1945 wurden rund 6.000 Bomben auf die Stadt Oranienburg abgeworfen. Dirk Blettermann sagte in seiner Rede: „Wir gedenken heute der Menschen, die durch die Politik des verbrecherischen Naziregime ums Leben gekommen sind. Die Bomben auf Oranienburg sind nicht die Ursache, sondern das Ergebnis nationalistischer Politik der damaligen Zeit. Das Gebot der Stunde: Nie wieder Nationalismus, nie wieder Krieg!“

Chemische Industrie und Rüstungsindustrie haben die Kleinstadt Oranienburg damals zum Ziel alliierter Luftangriffe gemacht. „Der Krieg ist an seinen Ausgangsort zurückgekehrt“, wie es heute bei der Gedenkveranstaltung hieß. Bei der Bombardierung starben etwa 2000 Menschen, darunter viele Gefangene des KZ Sachsenhausen und Zwangsarbeiter. Deren Namen wurden heute von Schülerinnen und Schülern des Louise-Henriette-Gymnasiums vorgelesen. 

Unter freiem Himmel hatten sich zahlreiche Oranienburger/innen versammelt. Sie gedachten der Opfer der Bombardierung. Unter den Opfern waren Jüngere und Ältere, Einjährige, 46jährige, 80jährige. Menschen aus den Niederlanden, aus Belgien, aus anderen Ländern. Eltern mit ihren Kindern. Fremdarbeiter. Menschen aus Oranienburg, aus Falkensee und Berlin und aus anderen Orten. Sie starben in den Straßen Oranienburgs. Auch die Namen der Bomberpiloten, die damals zu Tode kamen, wurden genannt.

Das Gedenken fand vor der Plastik „Zeichen der Erinnerung“ im Rosengarten vor dem Louise-Henriette Gymnasium statt. Bürgermeister Alexander Laesicke und Stadtverordnetenvorsteher Dirk Blettermann haben einen Kranz abgelegt. Unter den Gästen waren Marei John-Ohnesorg, die Vorsitzende der SPD Oranienburg, unser Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann, Ottomar Voß und Patrick Rzepio sowie viele andere Oranienburger/innen.

Ein Schüler hat eine Botschaft des Bomberpiloten Henry Chandler vorgelesen: Er kam vor 75 Jahren mit einem tödlichen Auftrag zum ersten Mal hierher. Er war dankbar, dass man ihn nach seinem Abschuss am Leben ließ. Bei einem zweiten, späteren Besuch habe man ihn mit großer Freundlichkeit empfangen. Mit seinen Worten: ‚Krieg ist die Hölle. Krieg ist dumm… Inmitten der schrecklichsten Dinge gibt es Gesten der Freundschaft und Verbundenheit… Ohne die Vergangenheit jemands vergessen zu wollen.‘

Wir gedenken der Opfer der Bombardierung am 15. März 1945.
Ihre SPD Oranienburg

Der Rote Bewegungsmelder in Oranienburg!

Am vergangenen Sonnabend verteilten die Oranienburger Sozis Rote Rosen. Viele Frauen freuten sich, als Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann, die Vorsitzende der Oranienburger SPD, Marei John-Ohnesorg, Stellvertreterin Lisa Wagner sowie die Vorstandsmitglieder Burkhard Wilde und Gero Gewald die Blumen mit einem freundlichen Gruß zum Internationalen Frauentag verteilten. Zuvor wurde noch der ROTE BEWEGUNGSMELDER der Öffentlichkeit vorgestellt. Dieser kleine Briefkasten soll denen die Möglichkeit für Nachrichten an die SPD oder den Oranienburger Landtagsabgeordneten geben, die nicht über den elektronischen Weg mit den Betroffenen kommunizieren können oder wollen. Die Idee für diesen Briefkasten hatte Monika Schubert, den Namen kupferte Björn Lüttmann von seiner Landtagskollegin Elske Hildebrandt  aus Strausberg ab!

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Roter Bewegungsmelder – SPD Oranienburg weiht Bürgerbriefkasten ein

Bewegungen erkennen, wie ein Sensor, das machen Bewegungsmelder möglich. Wir haben einen roten Bewegungsmelder am Bürgerbüro installiert: „Unser neuer roter Briefkasten ist dafür da, ‚Bewegungen‘ und Stimmungen zu erkennen und mehr über Wünsche und Bedürfnisse zu erfahren. Wir laden Sie ein, uns Ihre Vorschläge und Anliegen zu schreiben“, sagt Marei John-Ohnesorg. 

„Wir wollen Menschen für Politik begeistern und sie an der Stadtentwicklung beteiligten. Es sollte deshalb möglichst viele Wege geben, Ideen und Kommentare abzugeben“ fügt Björn Lüttmann hinzu.

Heute konnte der Oranienburger SPD-Ortsvereingemeinsam mit unserer Vorsitzenden Marei John-Ohnesorg und unserem Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann feierlich den roten Bürgerbriefkasten einweihen. Danke auch noch einmal an unser Mitglied Monika Schubert, die vor einiger Zeit die Idee dazu hatte. Wir wollen durch den roten Bürgerbriefkasten den Bürgerinnen und Bürger damit eine weitere Anlaufstelle für mehr Bürgernähe geben, ihre Wünsche, Vorschläge und Anregungen oder auch mal Ärger über die Stadtpolitik kundtun.

Noch immer ist Fürsorgearbeit eher Frauensache

Letzten Freitag wurden in Germendorf die Karten im wahrsten Sinne des Wortes neu gemischt. Unser Bürgermeister Alexander Laesicke spielte gemeinsam mit 72 Skatbegeisterten den 2. Pokal des Bürgermeisters im Skat aus. In seiner Eröffnungsrede sprach der Gastgeber von „bedeutenden Persönlichkeiten“ der Kommunalpolitik, welche an diesem Turnier teilnahmen und begrüßte unter anderem Germendorfs Ortsvorsteher Olaf Bendin, den Lehnitzer Ortsvorsteher Matthias Hennig und den Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung Dirk Blettermann (alle SPD) in der Runde. Nach dem vorletzten Platz im letzten Jahr, lief es für den Bürgeremeister dieses Mal deutlich besser. Etwas ketzerisch wurde die Frage gestellt: „Übt der Bürgermeister jetzt während seiner Dienstreisen?“ Aber manchmal liegt es wohl doch einfach nur am Kartenglück.

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Landesregierung legt Rekord-Nachtragshaushalt vor: Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten und Hochschule der Polizei profitieren

Mehr Geld für Feuerwehr, Gedenkstätten, Krankenhäuser, Pflege, Radwege oder für Investitionen in Kommunen. In der heutigen Landtagssitzung wurde ein Rekord-Nachtragshaushalt 2020 in Höhe von rund 441 Millionen Euro auf den Weg gebracht, der wichtige Investitionen in Soziales, Sicherheit, Personal und Infrastruktur beinhaltet. Der Nachtragsentwurf geht nun zur Beratung in die Fachausschüsse und soll im Mai beschlossen werden.

Björn Lüttmann kommentiert:

„Zuletzt beim Besuch der Feuerwehr Germendorf am Wochenende wurde mir wiederholt gesagt, wie nötig mehr Geld für Aus- und Weiterbildung von Feuerwehrmännern und -frauen ist.  Mit dem Nachtragshaushalt kommen wir dieser wichtigen Forderung nach, stärken den Brand- und Katastrophenschutz und stellen diesen auch personell besser auf. Eine ganze Palette zentraler Schwerpunkte aus dem Koalitionsvertrag werden angepackt, was die gute Zusammenarbeit der Regierungsparteien deutlich macht. So wird es zum Beispiel im Kita-Bereich zum 1. August mehr Personal geben, der „Pakt für Pflege“ wird auf den Weg gebracht, der Radverkehr soll stärker gefördert werden. Zudem soll Brandenburg einen Seniorenbeauftragten bekommen und auch Investitionen in Krankenhäuser sind geplant. Besonders freut mich, dass auch die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten mehr Geld erhalten soll und an der Hochschule der Polizei der Studiengang Kriminalistik eingeführt wird.“

Konkret ist unter anderem vorgesehen:

–        Mehr Personal für die Landesschule für Brand- und Katastrophenschutz: Für die Finanzierung eines dauerhaften zweiten Standorts in Wünsdorf und zur Schaffung 10 neuer Personalstellen werden die Mittel für die Landesschule und Technische Einrichtung für Brand- und Katastrophenschutz um 325.000 Euro erhöht.

–        Investitionen in Krankenhäuser: Die zur Verfügung gestellten Mittel werden um 10 Millionen Euro auf insgesamt 110 Millionen Euro aufgestockt. 

–        Hochschule der Polizei in Oranienburg: Einführung des Master-Studiengangs Kriminalistik zur Spezialisierung und Vertiefung der polizeilichen Aus- und Weiterbildung im Land.   

–        Höhere Zuschüsse für Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten:  Die Landesmittel sollen erneut um 180.000 Euro erhöht werden, um die wichtige Erinnerungsarbeit in den Gedenkstätten weiter zu stärken.

–        Einführung Landesseniorenbeauftragte/r: Die Belange von Seniorinnen und Senioren sollen stärkere Beachtung auf Landesebene finden. 

–        Verbesserung Kita-Personalschlüssel: Die Ausgaben für Kita-Betreuung sollen um 16 Millionen Euro auf mehr als 557 Millionen Euro steigen.  Ab 1. August soll der Personalschlüssel für die 3-6-Jährigen von heute 1:11 auf 1:10 verbessert werden.

–        Investitionen in Radverkehr: Zur Stärkung des Radverkehrs, seiner Verkehrsbedeutung und für Modellprojekte will das Land 500.000 Euro bereitstellen. 

–        Geld für „Pakt für Pflege“: Die Pflegeoffensive des Landes soll fortgeführt und erste Maßnahmen des Pakts für Pflege, wie die Stärkung der Pflegestützpunkte, durchgeführt werden. Dafür sollen langfristig 30 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden.

Jetzt wird wieder Politik gemacht!

Die freiwillige Feuerwehr in Germendorf lud am Freitag letzter Woche zu ihrer jährlichen Hauptversammlung ein. Cornel Gratz, der Germendorfer „Feuerwehrhauptmann“, führte gekonnt durch das Programm. Zu Beginn begrüßte er den Oranienburger Bürgermeister Alexander Laesicke, sowie seinen Amtsvorgänger, den Vorsitzenden der Oranienburger Stadtverordnetenversammlung, Dirk Blettermann (SPD) und seine Stellvertreterin Nicole Walter-Mundt (CDU), den Oranienburger SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann, die beiden Stadtverordneten Werner Mundt (CDU) und Antje Wendt (Freie Wähler), sowie Germendorfs Ortsbürgermeister Olaf Bendin (SPD).

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