Oranienburgs Sozis in bester Stimmung

Die Zeit der Dorffeste liegt derzeit hoch im Kurs. Am letzten Samstag feierten die Malzer mit ihrem Ortsvorsteher Michael Richter (SPD). Die Malzer kamen in Scharen zum Dorfplatz. Das Wetter spielte ihnen mit Sonne und blauem Himmel in die Hände. Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann gehörte zu den Gästen, wie auch der Stadtverordnete Gero Gewald, der auch fleißig mitgeholfen hat, um das Fest zum Erfolg zu bringen. 

Am Samstag waren die Oranienburger Sozis zu Gast in Schmachtenhagen-Ost bei Alexander und Arne Grimm. Die Vorsitzende des Ortsvereins, Marei John-Ohnesorg, hatte zum Sommerfest eingeladen. Neben dem gemütlichen Austausch ging es auch um die Nachwahl von zwei Beisitzenden des Vorstandes. Es wurden Yvonne Lehmann und Arne Grimm gewählt- herzlichen Glückwunsch! Und ein großer Dank geht an Marga Schlag und Ralf Leymann, die diese Positionen bisher großartig ausgefüllt haben. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Matthias Hennig wurde für seine bereits 10-jährige Mitgliedschaft geehrt, bevor der Gasthof Niegisch das Essen servierte. Ein guter Nachmittag und Abend!

Am Montag lud die Friedrich-Ebert-Stiftung mit weiteren Partnerinnen zum Vortrag von Almut Schnerring: „Die Rosa-Hellblau-Falle“ Für eine Kindheit ohne Rollenklischees“ ein. Mit dabei: Ariane Fäscher, Marei John-Ohnesorg, sowie Mareen Curran, Vorsitzende der ASF Oberhavel, und die weiteren Vorstandsmitglieder Jennifer Collin-Feeder und Mareike LePelley. Der Einladung folgten 44 Teilnehmende ins Kulturhaus Lehnitz und diskutierten, was Farben, Zuschreibungen und manifestierte Rollenbilder mit Kindern machen. Dass sie sich „falsch“ fühlen, wenn sie nicht nach den erwarteten Mustern handeln und dass sie in ihrer freien Entwicklung nach ihren Fähigkeiten und Neigungen eingeschränkt werden. Beim Thema Sorgearbeit reicht auch nicht das Credo „Augen auf bei der Partner*innenwahl“, sondern vielmehr sind es strukturelle Grenzen, die überwunden werden müssen. Welche politischen Maßnahmen helfen könnten, um die Unterrepräsentanz von Frauen in Parlamenten, Aufsichtsräten und Führungsebenen anzugehen, war ebenfalls Thema. Das aktuelle Aktionsprogramm „Frauen in die Politik“ der Stadt Oranienburg und des Landkreises OHV ist ein wichtiger Schritt für mehr Vielfalt und Gerechtigkeit. 

Am Mittwoch knisterte kurzzeitig die Atmosphäre, als eine Vertreterin der Wildtierretter aus Wensickendorf eine Anfrage an den Landrat stellte. Natürlich ging es auch um eine Verfügung des Landkreises, in der die Wildtierretter wieder einmal „das Leben schwer“ gemacht wurde. Am Ende der Anfrage bat die Fragestellerin den Landrat Alexander Tönnies (SPD) die Unterschriften der über 42.000 Petenten entgegenzunehmen, was dieser auch gerne tat. 

Am Mittwoch kam der stellvertretende Botschafter der Ukraine, Maksym Yemelianov, mit einer kleinen Delegation nach Oranienburg, um eine ukrainische Weide im Schlosspark zu pflanzen. Neben der Stadtverordneten Kathleen Stange (Freie Wähler) nahm auch der Vorsitzende der Oranienburger Stadtverordnetenversammlung, Dirk Blettermann (SPD) an diesem Ereignis teil. In einem kurzen Grußwort bedankte sich der Botschafter für die stetige Hilfe der Deutschen gegenüber der Ukraine. 

In dieser Woche haben Meinungsforscher wieder ermittelt, wie die Stimmung in Brandenburg / Oranienburg ist. Um es kurz zu machen. Die SPD in Brandenburg/Oranienburg liegt nach wie vor mit 26,5 Prozent auf Platz 1, die beiden mit der SPD regierenden Parteien CDU und Grüne landen je bei 12 Prozent. Oranienburgs Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann (SPD) kann sich freuen. Zu 75 Prozent wird ihm der Wahlkreis zugesprochen. Null Chancen auf den Wahlkreis haben CDU und Grüne, so die aktuelle Prognose. 

Am Donnerstagnachmittag tickerte eine Eilmeldung durch die politische Landschaft Oranienburgs. Oranienburgs Holdingchef Alireza Assadi verlässt zum 30. September 2022 die Stadt Oranienburg. Man hörte bei vielen den sogenannten Stein plumpsen. Das Fass war irgendwann voll. Frei nach Wilhelm Busch kann man nur sagen: Kurz, im ganzen Ort herum, ging ein freudiges Gebrumm „Gott sei Dank nun ist´s vorbei, mit der Übeltäterei“. 

Der Sommer verabschiedet sich mit leisen Schritten. Es passiert viel in Oranienburg und deshalb freuen sich alle auf die nächste Woche mit der ORANIENBURGER KOLUMNE,

Eure 

Henriette von Oranienburg

Ein neuer Mosaikstein für Oranienburg

Am letzten Freitag gaben sich zwei Potsdamer Landesminister:innen in Oranienburg die Klinke in die Hand. Am Vormittag nahm sich Kulturministerin Manja Schüle (SPD) viel Zeit, einen neuen Audiowalk vorzustellen. Die beiden Studentinnen Frederike Moormann und Paulina Z Rübenstahl haben etwas ganz Großes zu Gehör gebracht. Während der einstündigen Vorführung waren auch viele Oranienburger:innen zu hören, darunter auch Björn Lüttmann (SPD), der Oranienburger Landtagsabgeordnete. Ein gelungener „Mosaikstein“ in der neueren Geschichte Oranienburgs. 

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Verteidigungspolitik in Oranienburg

Am Sonntagvormittag hat die Gedenkstätte Sachsenhausen zur Veranstaltung des 77. Jahrestages der Errichtung des Speziallagers Nr. 7 der sowjetischen Besatzungsmacht nach dem 2. Weltkrieg stattgefunden. Es wurden würdevolle Reden gehalten und am Ende der Veranstaltung legten Vertreter der Parteien und Institutionen Blumenkränze nieder. Dabei schaffte es die CDU-Stadtverordnete Nicole Walter-Mundttatsächlich, viermal aufgerufen zu werden, sich „niederzuknien“, um die Blumengebinde herzurichten. 

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Oranienburger Kolumne als gute Informationsquelle

Unser erster SPD-Stammtisch im Oranienwerk, zu dem unsere Vorsitzende Marei John-Ohnesorg eingeladen hat, war ein voller Erfolg. Gute Gespräche und wunderbare Atmosphäre an einem lauen Sommerabend. Eine Art Wimpel hatten wir auch. Das Oranienwerk hat zu unserer Begeisterung noch eine open stage angeboten. Wir fanden’s ganz toll, es gab eine Musikeinlage nach der anderen. Samira und Hagen waren dabei, Murris Hadzic war zu hören, und noch viele andere. Wir kommen sehr gern wieder!

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Oranienburger Kolumne kürt Mitarbeiterin des Monats

Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann lud am letzten Samstag, gemeinsam mit dem ADFC, zu einer Radtour. Knapp 50 km waren die Radler/innen unterwegs. Es ging nach Schwante, nach Kremmen und über Teerofen wieder zurück nach Oranienburg. Alle waren ganz schön geschafft, aber alle sind wieder gut am Schloßplatz angekommen. 

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So macht man in Oranienburg Politik

In Berlin versammelten sich am Samstag eine halbe Million Menschen. Anlass war der CSD, der erstmals seit Corona ohne Auflagen stattfinden konnte. Im Mittelpunkt stand neben einem ausgelassenen Beisammensein die Forderung nach einer Reform des „Transsexuellen Gesetzes“ und die Berücksichtigung der sexuellen Orientierung und Identität als Schutzobjekt im Artikel 3 des Grundgesetzes. Dabei war auch zum ersten Mal der Juso-Vorsitzende aus Oberhavel Gero Gewald. Im Anschluss war dieser aber etwas in Eile, denn… 

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Eine Rikscha für Oranienburg

Morgen findet ab 18 Uhr das Sommerfest der Oranienburger Band „Samira und Hagen“ im Oranienwerk statt. Um dieses zu bewerben, lieh sich unser stellvertretender Vorsitzender Gero Gewald die Rikscha des Traumschüffs aus und überredete einen guten Freund, ihn auf der Rikscha – bei über 30 °C – durch die Stadt zu fahren. Währenddessen verteilte er Flyer für die Veranstaltung an Fußgängerinnen und Fußgänger. Gero Gewald freute sich anschließend auf seiner Facebook-Seite scherzend: „Wenn du endlich den Service erhältst, den du verdienst.“ Letztlich hatten beide ihren Spaß. Das muss wahre Freundschaft sein.

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Gnade für den Gnadenhof

Am letzten Freitag haben Demokrat:innen für die Republik die Fahne hochgehalten. Trotz Sommerpause kamen zirka 50 Oranienburger:innen zusammen, um gegen die Rechtspopulisten zu demonstrieren. Der Grund war die Genehmigung des Oranienburger Bürgermeisters Laesicke für die AfD. Diese hatte von der Stadt die Genehmigung erhalten, ihre nationalistische Propaganda im Bürgerzentrum abhalten zu können. Neben der SPD-Vorsitzenden Marei John-Ohnesorg, gehörten noch zahlreiche Stadtverordnete und Vorstandsmitglieder der SPD zu den Protestierenden. Kurze Ansprachen hielten Dirk Blettermann, Gero Gewald und Björn Lüttmann.  

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Oranienburg zeigt Haltung

Am Wochenende führte es den jüngsten SPD-Stadtverordneten Oranienburgs Gero Gewald nach Halle an der Saale. Dort fand der Antirassismus/Antifaschismus-Kongress der Jusos statt. Er erlebte ein arbeitsreiches Wochenende mit einigen Workshops und Vernetzungsmöglichkeiten auch zu zivilgesellschaftlichen Initiativen wie den Omas gegen Rechts. Halle mahnt uns durch den rechtsextremen Anschlag auf die Synagoge und der anschließenden Ermordung zweier Menschen im Jahr 2019 in besonderer Weise weiterhin zu unserem Kampf gegen jede Form von Rassismus, Faschismus und Antisemitismus. Wie wichtig dieser auch für Oranienburg ist, zeigt sich bereits heute Abend, denn dann wird der AfD die Stirn geboten. Vor dem Bürgerzentrum heißt es um 18 Uhr Flagge zeigen für unsere Demokratie. 

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„Geheimbesuch“ aus Israel in Oranienburg

Am Sonntag fand ein Sommerfest des Netzwerkes Gesunde Kinder Oberhavel mit Tanzperformance, Begrüßung neuer Familienpatinnen und Zähneputzen am Stand des zahnärztlichen Dienstes des Landkreis Oberhavel statt. Unter den Gästen war nicht nur Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann, sondern auch der neue Landrat Oberhavels, Alexander Tönnies (SPD), zu sehen.  Danke an alle Beteiligten, die sich um die Vorbeugung von Krankheiten bei Kindern verdient machen, so der Landtagsabgeordnete.

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