Und morgen geht die Sonne wieder auf…

Am Standort des ehemaligen KZ Oranienburg in der Berliner Straße finden derzeit archäologische Grabungen statt. Hintergrund ist die Vorbereitung des Neubaus des Polizei-Wohnheims sowie der von den Stadtverordneten beschlossenen Neugestaltung des Gedenkorts. Im Gespräch mit dem ausführenden Archäologen Torsten Dressler erfuhr Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann einiges über den Standort und seine bauliche Geschichte. Gemeinsam mit vielen weiteren Engagierten, der Stadt, der Gedenkstätte und dem Land wird der Abgeordnete weiter an der Entwicklung des Gedenkortes arbeiten!

In der kommenden Woche werden die Mitglieder des Oranienburger Jugendbeirates von der Stadtverordnetenversammlung benannt. Gero Gewald, ein Mitglied des Jungendbeirates, hat den Stadtverordneten schon mal eine Bitte (und Antrag) angetragen. Das Mindestalter soll zukünftig gesenkt werden. Der Wunsch wird sicherlich erfüllt werden, da es doch unbestritten ist, den Jüngeren die Möglichkeit zu geben, sich auch zukünftig mehr in die Belange der Stadt einzubringen.

Am kommenden Dienstag starten die Arbeiten zur Neuordnung sowie Errichtung weiterer Sportangebote am Oranienburger Lehnitzsee. So lässt die Stadt Oranienburg das Volleyballfeld an einem leicht veränderten Standort mit einem besseren Kunststoff-Belag versehen und ein gänzlich neues Spielfeld für die zukünftige olympische Disziplin Streetball bauen sowie die vorhandenen Bolzplatzflächen mit einer Kombination für Fußball und Handball aus hochwertigem Kunststoff neugestalten. Abgerundet wird das künftige Angebot durch drei zusätzliche Betonelemente zum Sitzen sowie drei schattenspendende Bäume. Stück für Stück wird der SPD-Antrag zur Aufwertung des Lehnitzsees umgesetzt, freut sich SPD-Fraktionschef Matthias Hennig

Dass unsere Kolumne immer wieder zum Schmunzeln, zum Ärgern oder auch zu neuen Erkenntnisgewinn führt, ist ja allgemein bekannt. Nach der letzten Kolumne hat nun der Stadtverordnete der LINKEN, Enrico Geißler, einige aus der Freundschaftsliste seines Facebook-Acounts gestrichen. Sie werden es verkraften. Was war eigentlich passiert? Der immer auf Krawall gebürstete Stadtverordnete hatte angekündigt, im November auszuwandern. Da der 1. April war, haben viele den Braten gerochen und die Mitteilung als das erkannt, was sie war, Fakenews. Wie dem auch sei. Nun hat er sich am Mittwoch wieder einmal künstlich über die Kolumne vom letzten Freitag aufgeregt. Trotzdem wird die Sonne morgen wieder aufgehen. 

In dieser Woche haben sich einige Mitglieder verschiedener Fraktionen zusammengesetzt, um die vielen Anträge zu besprechen. Der Vorsitzende der SPD-Fraktion, Matthias Hennig, fand lobende Worte über die Zusammenkunft. Wenn es auch noch zu einem Ergebnis kommt, was die Anwesenden auch anstreben, dann kann das für die Stadt auch nur zum Vorteil sein!

Auch in dieser Woche möchte ich euch ein weiteres Mitglied des Oranienburger Juso Sprecher:innenrates vorstellen. Murris Hadzic hat immer einen lockeren Spruch auf den Lippen und bringt damit stets frischen Wind in unseren Ortsverein. Hier erfahrt ihr mehr über Murris, was ihn bewegt und wofür er steht.

Gero Gewald, Murris Hadzic (oben v.l.n.r.), Hagen Pietrcak (unten im Bild)

Am Donnerstag hat Oranienburgs SPD-Vorsitzende Marei John-Ohnesorg zu einer Online-Vorstandssitzung gerufen. Wenn sie es vorher nicht verraten hätte, wäre es gar nicht aufgefallen, dass sie gar nicht in Oranienburg weilt, sondern in ihrer ehemaligen Heimat, Rheinhessen. Inzwischen hat es sich auch schon zum Vorteil entwickelt, dass die Vorstandsmitglieder nicht in Präsenz tagen müssen.

Armin Laschet (CDU) und Markus Söder (CSU) verkünden jeden Tag eine neue Idee, um sich beim Publikum wichtig zu machen. Und das auf dem Rücken Millionen verunsicherter Menschen, die von der Coronapandemie die Nase gestrichen voll haben und auf nachvollziehbare Entscheidungen und vor allem auf Impfstoff hoffen. Wir wünschen Euch trotz allem: bleibt gesund, haltet Abstand zu anderen, schützt Euch, setzt Masken auf, bis zum nächsten Freitag, 

Euer

Henri von Oranienburg 

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