Oranienburg in Magazinen und Fernsehen

Derzeit gründen sich in Oranienburg viele Bürgerinitiativen gegen einen zu teuren Ausbau von Anliegerstraßen. Am letzten Freitag kamen im Oranienburger Ortsteil Sachsenhausen Anwohner:innen und Kommunalpolitiker zusammen. Der Hintergrund der Aufregungen ist der vorgelegte Straßenausbauplan der Stadt Oranienburg (es müsste wohl der dritte sein). Und die Straße „Am Park“ soll die erste sein, die nach dem neuen Plan ausgebaut werden soll. Neben Sachsenhausens Ortsvorsteher und Stadtverordneten Burkhard Wilde (SPD) waren auch (der Anwohner) Ralph Bujok (Die Linke) und Gero Gewald (SPD) mit von der Partie. Neben erheblichem Unmut über den Bürgermeister der Stadt Oranienburg, kamen aber auch konstruktive Gespräche zwischen Kommunalpolitiker:innen und Anwohner:innen zustande.  

Am letzten Samstag jährte sich zum 87. Mal der Todestag von Erich Mühsam, der von den Nazis im ersten Konzentrationslager in Oranienburg ermordet wurde. Zu diesem Anlass gedachten mit Reden, Lesungen und Musik Oranienburgerinnen und Oranienburger. Das Forum gegen Rassismus und rechte Gewalt in Oranienburg, die Jusos Oranienburg und der Jugendbeirat gehörten unter anderem zu den Initiatoren. Melanie Mielsch gehörte ebenso zu den Rednerinnen, wie der Vorsitzende der Erich-Mühsam-Gesellschaft aus Lübeck, Lienhard Böhning (SPD), Leon Trampe von den Jusos und die sozialdemokratische Bundestagskandidatin Ariane Fäscher. Für die SPD-Fraktion der Stadtverordnetenversammlung Oranienburg nahm Gero Gewald teil.   

Am Sonntag strahlte der RBB den sogenannten Landschleicher aus. Dieser berichtete aus dem Oranienburger Ortsteil Zehlendorf. Und natürlich haben sich Ortsansässigen auch einiges einfallen lassen. Neben der 116-jährigen Ortswehr spielte natürlich auch das Verhindern der Massentieranlage eine Rolle, wie die Ortsvorsteherin Heike Bartel (Contra Eierfabrik) betonte. Der stellvertretende Ortsvorsteher Ahmed Öztemel (SPD) stellte dem RBB einige Besonderheiten in Zehlendorf vor, die allerdings dem kurzen Beitrag im Fernsehen zum Opfer fielen.  

Jetzt „blüht“ den Oranienburgerinnen und Oranienburgern was vor dem Bürgerbüro Björn Lüttmanns (SPD). Der letzten Woche von der Stadtverwaltung aufgestellte Pflanzkübel ist mittlerweile bepflanzt und sorgt für mehr Grün in Oranienburgs Innenstadt. Danke für die vielen Tipps zu geeigneten Pflanzen, freut sich der SPD-Landtagsabgeordnete. Auf einen Ansturm gefasst ist auch Judith Brandt, die Mitarbeiterin des Abgeordneten. Die Schülerkalender des Landtages Brandenburg für das Schuljahr 2021/2022 sind gerade eingetroffen. Abzuholen, natürlich kostenlos, ist der Kalender im Bürgerbüro in der Bernauer Straße 52 in Oranienburg. Schnell sein lohnt sich also.

Die Zeitung TIP aus Berlin beschäftigt sich in derzeit mit der Stadtflucht aus Berlin ins brandenburgische Umland. Auch Oranienburg, als wachsende Stadt, steht im Mittelpunkt der Berichterstattung. Besonders detailreich konnte man auch den Lehnitzer Ortsvorsteher Matthias Hennig (SPD) in dem Artikel wiederfinden. Der größte Oranienburger Ortsteil wird als aufstrebender Stadtteil dargestellt. Scheinbar macht der gesamte Ortsbeirat gute Arbeit. Anders kann man den tollen Artikel nicht werten. 

Ein Highlight dieser Woche war das von der Oranienburger SPD veranstaltete Kneipenquiz. Zugleich war es das erste Kneipenquiz der Sozen. Einige folgten der auf Bierdeckeln gedruckten Einladung ins Oranienwerk und rätselten über 4 Runden zu den großteils doch etwas kniffligen Fragen. In Vierer-Teams rauchten gemeinsam die Köpfe zum Thema Klima und Soziales in Oberhavel, Brandenburg bzw. Ernährung und Landwirtschaft, sowie Oranienburg. Als vollen Erfolg fasste Marei John-Ohnesorg, die Vorsitzende der SPD Oranienburg, die Veranstaltung zusammen und freut sich zusammen mit Mareen Curran und vielen anderen Mitstreiter:innen schon auf das nächste Kneipenquiz. Auch SPD-Bundestagskandidatin Ariane Fäscher rätselte eifrig mit und stand den Gästen Rede und Antwort zu Themen rund um die Bundespolitik.

Habt eine schöne Sommerzeit, bis zum nächsten Freitag, 

Eure

Henriette von Oranienburg 

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