Jetzt wird wieder Politik gemacht!

Die freiwillige Feuerwehr in Germendorf lud am Freitag letzter Woche zu ihrer jährlichen Hauptversammlung ein. Cornel Gratz, der Germendorfer „Feuerwehrhauptmann“, führte gekonnt durch das Programm. Zu Beginn begrüßte er den Oranienburger Bürgermeister Alexander Laesicke, sowie seinen Amtsvorgänger, den Vorsitzenden der Oranienburger Stadtverordnetenversammlung, Dirk Blettermann (SPD) und seine Stellvertreterin Nicole Walter-Mundt (CDU), den Oranienburger SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann, die beiden Stadtverordneten Werner Mundt (CDU) und Antje Wendt (Freie Wähler), sowie Germendorfs Ortsbürgermeister Olaf Bendin (SPD).

Am letzten Sonntag gedachte der Oranienburger Pfarrer Friedemann Humburg gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Oranienburger Stadtverordnetenversammlung Dirk Blettermann (SPD) den Opfern des rechtsterroristischen Anschlags in Hanau/Hessen, bei dem 9 Menschen muslimischen Glaubens ermordet wurden.

Hervorragendes Ergebnis für die SPD in Hamburg! In Hamburg standen Hamburger Themen im Vordergrund, so Marei John-Ohnesorg, Oranienburgs SPD-Vorsitzende am Sonntagabend. Die gute, sachliche und seriöse Politik der SPD in der Vergangenheit hat sich bewährt. Es gab keine Wechselstimmung. Insofern wird es voraussichtlich eine Fortsetzung der rot-grünen Koalition geben. Die Hamburger SPD hat am letzten Sonntag 39,2 % der Stimmen eingefahren, die CDU war im freien Fall und blieb bei 11,2 % hängen. 

Zum Rosenmontag luden die Malzer Sozialdemokraten in das Bürgerhaus um Karneval zu feiern. Marga und Lothar Schlag (beide SPD), Kerstin Kind und der Malzer SPD-Stadtverordnete Michael Richter bereiteten die Feier nicht nur vor, sondern feierten auch kräftig mit.

Die erneute Belästigung von Anwohnerinnen und Anwohnern in der Oranienburger Neustadt, im Bereich des Spielplatzes am Lehnitzsee, sowie die Auseinandersetzung zwischen Jugendlichen und Anliegern am Bollwerk in der Mittelstadt müssen Konsequenzen haben, so Oranienburgs SPD-Vorsitzende Marei John-Ohnesorg und SPD-Stadtverordneter Björn Lüttmann. Es geht darum, dass #OrdnungundSicherheit für die Anwohnerinnen und Anwohner durchgesetzt werden, z.B. durch eine routinierte Begehung der Hotspots (#Bollwerk#Lehnitzsee). Gleichzeitig muss die Stadt weiter daran arbeiten, geeignete Treffpunkte für Jugendliche und eine bessere #Kommunikation vorhandener Angebote (Eltern-Kind-Treff, Generation Youth Party, etc.) zu schaffen. Die Pressemeldung schaffte es auf Seite 1 des Oranienburger Generalanzeiger und der MAZ Oberhavel.

Es ist falsch, wenn Stefanie Rose behauptet, es lägen keine Anträge zum Thema Personal vor“, sagte SPD-Fraktionschef Matthias Hennig mit Blick auf entsprechende Äußerungen der Dezernentin gegenüber dem Oranienburger Generalanzeiger tags zuvor. Die Stadt wächst und es ist doch klar, dass sich damit auch die Anforderungen an die Verwaltung ändern. Das haben wir schon lange erkannt und haben immer gesagt, dass wir grünes Licht geben, wenn mehr Personal gebraucht wird. Die SPD habe bereits mit der Aufstellung des Doppelhaushaltes 2019/2020 die Aufstockung des Verwaltungspersonals angeregt. „Im Schloss sah man hierfür keine Notwendigkeit und verwies auf bereits geplante neue Personalstellen“, so Hennig. Im Februar 2019 forderte die Stadtverordnetenversammlung auf Antrag der SPD ein Personalkonzept vom Bürgermeister, das bis zum nächsten ordentlichen Haushalt vorliegen muss. „Nur der Bürgermeister kann wissen, wo es in seiner Verwaltung klemmt und wo mehr Leute benötigt werden. Ein Bereich, der in jedem Fall mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter braucht, ist das Ordnungsamt. Das zeigte sich in den letzten Tagen deutlich“, sagte der SPD-Fraktionschef.

Am Mittwoch fand der erste inklusive Neujahrsempfang der Stadt Oranienburg in der Stadtbibliothek statt. Holger Dreher (SPD), der Beauftragte für Menschen mit Behinderung der Stadt Oranienburg (und das schon seit 10 Jahren!), begrüßte den vollen Saal mit großem Enthusiasmus: Einen „Meilenstein für die Stadt“ nannte er den Aktionsplan 2020 von ‚oranienburg inklusiv‘. Es geht ihm und vielen Mitstreiter/innen darum, die Stadt attraktiver zu machen: „Wir schaffen damit Lebensqualität für Menschen mit Behinderungen, Menschen mit Beeinträchtigungen, für junge Familien genauso wie für Senioren“. Als bisherige Erfolge in Oranienburg wurden u.a. die barrierefreie Comenius-Grundschule und die Stadtbibliothek erwähnt. Das ambitionierte Projekt ‚oranienburg inklusiv‘ hat 2019 angefangen. Bei dem Empfang wurde (musikalisch untermalt von Klang-Farbe Orange) der Aktionsplan mit 44 konkreten Maßnahmen präsentiert, der mit dem Bürgermeister und den Dezernaten abgestimmt ist. Auch Marei John-Ohnesorg (Vorsitzende des SPD Ortsvereins), Burkhard Wilde (Stadtverordneter und Ortsvorsteher Sachsenhausen) waren neben vielen anderen mit dabei und waren sich einig: Oranienburg soll inklusiv sein. Das geht uns alle an.

Die zweite Mitgliederversammlung diesen Jahres fand am Donnerstag dieser Woche wieder im TURM statt. Diesmal ging es darum, gemeinsam unter den Mitgliedern mal aufzuzeigen, in welchen Funktionen sowohl im Ortsverein, im Kreis und im Unterbezirk als auch in Land oder Bund man sich engagieren kann. Erfreulicherweise konnten wir auch zu dieser Sitzung wieder 2 Neumitglieder, Christopher Bothe und Ottomar Voß, innerhalb der Oranienburger SPD begrüßen. Aber nicht nur dass, auch 2 bereits aktive SPD-Mitglieder, Maximilian Lobitz und Ansgar Hinz konnten wir für unseren Ortsverein gewinnen und in unseren Reihen begrüßen. Herzlich Willkommen! Auch aktuelle Themen wie die Regierungsfindung in Thüringen sowie das erfreuliche Ergebnis der Hamburger Wahlen waren Thema und wurden aktiv diskutiert.

Ein schönes Wochenende

Eure

Henriette von Oranienburg

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