
News / Wöchentliche Kolumne
Pizza & Politik

Hunger auf Pizza? Lust auf Diskussionen, die wirklich etwas bewegen? Dann komm zu „Pizza & Politik“ – dem lockeren Treffen, bei dem du Dich mit anderen jungen Leuten, dem Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann und der Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin-Feeder über Themen austauschen kannst, die Euch wichtig sind. Ob Klima, Bildung, Zukunft oder einfach alles, was gerade in der Welt passiert: Hier habt ihr das Wort!
🍕 Kostenlose Pizza inklusive – weil gute Gespräche noch besser schmecken, wenn’s was Leckeres dazu gibt.
Wann? Donnerstag, 26.6.25, 16 Uhr
Wo? Skater-Anlage beim TolOra-Gelände in der Mittelstadt
Regenbögen und Krisen

Es war wieder soweit: CSD-Saison! Dieses magische Zeitfenster, in dem Glitzer, Botschaften und politische Forderungen durch die Straßen tanzen. Auch einige Jusos aus Oberhavel schnürten ihre bequemsten Demo-Sneaker und pilgerten nach Rheinsberg, wo sie sich mit den Genoss:innen aus Ostprignitz-Ruppin und etwa 1.300 weiteren queeren und solidarischen Menschen zusammentaten. Gemeinsam wurde für Sichtbarkeit, Schutz und Rechte demonstriert – und das ganz ohne rechtsextreme Störkulisse, was heute ja leider schon eine Schlagzeile wert ist. Und als hätte der Tag noch einen Drop gebraucht: Kraftklub trat auf. Wer da noch nicht kam – um zu tanzen oder aus politischem Anstand – kam spätestens wegen der Band.
Kaum war der Regenbogen verblasst, stand am nächsten Tag Liebenwalde auf dem Plan. Dort traf sich eine gut gelaunte Sozi-Truppe am Ankerplatz – bewaffnet mit Eis, Fischbrötchen und einem offenen Ohr für die Anliegen der Bürger:innen. Zwischen Softeis und Kita-Debatte sprach unser Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann über die Pläne der Landesregierung in Sachen Bildungslandschaft. Und als wäre das alles nicht symbolträchtig genug, wurde ein SPD-Wimpel feierlich wie ein Staffelstab für die SPD-Arbeit in Liebenwalde von Tony Sieg und Katharina Queiser an unseren stellvertretenden Vorsitzenden Gero Gewald überreicht. Parteiarbeit mit maritimer Note!
Am Montagabend dann: Ortsvereinsvorstandssitzung. Keine Langeweile, sondern politische Effizienz pur. Vorsitzende Marei John-Ohnesorg führte charmant durch die Agenda, die sich gewaschen hatte: neue Mitglieder, Mitgliederversammlungen, Sommerfestplanung, Sozi-Stammtisch und natürlich das Engagement unserer Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin-Feeder. Wer behauptet, Politik sei trocken, war noch nie bei einer Sitzung, bei der man sich bei jedem Tagesordnungspunkt denkt: „Och, das klingt doch nett!“
Apropos Jennifer Collin-Feeder: Im Rahmen ihrer Zuhörtour war sie vergangene Woche bei ORAFOL, einem der größten Arbeitgeber in Oranienburg. Dort ließ sie sich erklären, was den Betrieb bewegt. Zuvor traf sie ihre Vorgesetzte, Veltens Bürgermeisterin Ines Hübner (SPD). Der Knaller: Beide zufällig im Partnerlook – schwarzer Blazer, rotes Kleid, schwarze Schuhe. Zufall oder gelebte Sozialdemokratie? In jedem Fall ein modisches Statement mit Signalwirkung!
Die aktuellen Sparpläne im Kita- und Schulbereich im Rahmen der Haushaltsverhandlungen des Landes sorgen für Zündstoff – und für manche Schlagzeile, die es mit der Wahrheit nicht allzu genau nimmt. Um Missverständnisse auszuräumen und Klartext zu reden, tourt unser Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann durch den Wahlkreis. Vor kurzem kam er mit Erziehrinnen und Eltern in der Kita Kleine Fische ins Gespräch. Diese Woche traf er Lehrer/innen der Waldschule und die Elternvertretung der Havelgrundschule. Vor Ort statt Flurfunk – so geht verantwortungsvolle Politik.
In unserer letzten Rotkehlchen-Ausgabe hatten wir es schon angedeutet: Die CDU will beim Asylrecht den AfD-Turbo zünden. Doch keine Sorge, die Gerichte passen auf. Jüngstes Beispiel: Das Berliner Verwaltungsgericht stoppte die Praxis, Asylsuchende noch vor dem Verfahren nach Polen zurückzuschicken. Die drei Betroffenen aus Somalia hatten mutig geklagt – und Recht bekommen. CSU-Mann Dobrindt zeigte sich wenig beeindruckt. Vielleicht verfolgt er ein geheimes Ziel: Noch teurer für den Steuerzahler zu werden als Andreas Scheuer mit seiner Maut des Grauens.
Nicht ganz so spektakulär, aber dafür umso relevanter: Oranienburgs Bürgermeister scheiterte am städtischen Haushalt. Deshalb traf sich unsere Fraktion mit Finanzdezernent Schmidt-Jansa (CDU), um zu retten, was zu retten ist. Fraktionschef Matthias Hennig betonte dabei das einzig Richtige: „Wir haben das Wohl der Stadt im Blick.“ Und wahrscheinlich auch einen Taschenrechner.
Auch die Jusos Oberhavel versammelten sich – Dienstagabend, selbstverständlich mit Ideen, Energie und ohne PowerPoint. Besprochen wurden die nächsten Aktionen, Workshops und natürlich die Bürgermeisterwahlen. „Pizza und Politik“ bleibt gesetzt, Mitgliederarbeit läuft wie geschmiert – und Co-Vorsitzender Gero Gewald strahlt zu Recht: „Wir sind gut aufgestellt!“ Möge der Pizzabelag ebenso vielfältig sein wie die Tagesordnung.
In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von Viola Knerndel. Mit großem Herzen, unermüdlichem Einsatz und einem klaren Blick für das Wesentliche gründete sie die Tafel Oranienburg.. Sie hatte stets die Bedürftigen im Blick und half, wo Hilfe gebraucht wurde – pragmatisch, entschlossen und voller Mitgefühl.. Ihr Engagement und ihre Leidenschaft haben nicht nur vielen Menschen konkret geholfen, sondern auch zahllose Oranienburgerinnen und Oranienburger inspiriert, sich ebenfalls für andere einzusetzen. Ihre Hilfsbereitschaft war ansteckend, ihre Überzeugung kraftvoll. Wir verlieren eine außergewöhnliche Frau, deren Spuren in unserer Stadt weiterleben werden.
Grundsteinlegung und Richtfest an einem Tag. Das hat in Oranienburg Tradition. Diese Woche wurde beides für die Sporthalle in Friedrichsthal begangen. Dirk Blettermann, Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung, hat neben anderen eine kurze Ansprache gehalten. Schülerinnen und Schüler habne sich musikalisch eingebracht und es sind viele Gäste gekommen. Schön, dass zumindest hier weitergebaut wird.
Last but not least: Unsere neue Webseite ist online! Frischer, übersichtlicher, schicker – quasi das digitale Pendant zum frisch geputzten Parteibüro. Wer reinschaut, findet alles: von aktuellen Inhalten bis zu charmant spitzen Kolumnen. Also klickt euch rein, lest mit – und bleibt auf dem Laufenden. Denn auch in der Politik gilt: Wer nicht scrollt, hat schon verloren.
Oranienburg braucht keine Raser

(Leider) erscheint der Vorwärts nur noch online. In der jetzigen Ausgabe sind zwei Oranienburgerinnen und Oranienburger namentlich erwähnt. Zum einen geht es um die Bürgermeisterwahl im Herbst dieses Jahres in Oranienburg mit unserer Kandidatin Jennifer Collin-Feeder. Zum anderen um Oranienburgs Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion. Darin ging es unter anderem um verlässliche Politik der SPD-Landtagsfraktion, Entlastungen der Familien in Brandenburg, der Aufarbeitung der Corona-Pandemie und des personellen Aufwuchses der Polizeistellen auf über neuntausend Beamte. Eine Anzahl von Polizisten, die unter früheren CDU-Innenministern nie erreicht wurde.
Ausgerechnet am Karfreitag, dem Tag, an dem Christinnen und Christen des Leidens und Sterbens von Jesus Christus erinnern, veröffentlichte die MAZ einen spannenden Artikel: Der Vorsitzende der Oranienburger CDU-Fraktion Christian Howe kündigte an, dass seine Partei prüfen möchte, ob die Tempo-30-Zone vor dem Hospiz im Norden von Eden gerechtfertigt ist. Nun mag es für manche Leser schwer verständlich sein, warum man nicht mal den Menschen, die an ihrem Lebensende stehen, etwas Ruhe gönnt. Vielleicht zeugt es aber auch nur von Konsequenz, wenn die CDU-Fraktion sonst auch regelmäßig gegen Verkehrsberuhigung und Tempo-30 stimmt (kürzlich z.B. in Schmachtenhagen und Lehnitz). Andernfalls bliebe die Frage: Wie oft wurde welcher CDU-Bleifuß im Norden von Eden bereits geblitzt? Zumindest Einrichtungsleiterin Beatrice Marzahn verteidigte die Tempo-30-Zone vor ihrem Hospiz, die damals von einem Mitarbeiter angeschoben wurde.
Wer kennt sie nicht? Die LKWs von Havelbeton. Station 4 der Zuhörtour führte die SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin-Feeder in dieses städtische Unternehmen. Danke an den Geschäftsführer, Julian Möller, für das Gespräch und dass sie vorbeikommen durfte, schreibt die Kandidatin auf ihrem Facebook-Account.



Der Koalitionsvertrag beschäftigt die Gemüter innerhalb der SPD. Die Argumente sind vielschichtig. Angesichts des Wahlergebnisses ist der Koalitionsvertrag durchaus erfreulich, mit einigen gravierenden Abstrichen. Was sonst dafür spricht: Wir brauchen sobald als möglich eine stabile Regierung und übrigens auch einen Haushalt. Neuwahlen mögen für manche mit Hoffnungen verbunden sein, aber auch mit Sorge. Wie gesagt: Es ist komplex. Die Jusos Oberhavel haben sich dabei klar entschieden: Sie sagen Nein. Sie lehnen den Koalitionsvertrag ab – nicht, weil sie gegen Zusammenarbeit seien, sondern weil aus soziale Gerechtigkeit kein Preis sein dürfe, den man zahlt, um zu regieren. Dieser Vertrag bringt aus ihrer Sicht zu viele faule Kompromisse – beim Klimaschutz, bei sozialer Sicherheit und bei der Jugendpolitik. Unsere Generation verdiene mehr als Stillstand und Symbolpolitik. „Wir stehen für echte Veränderung – nicht um jeden Preis“, so wird unter anderem Gero Gewald aus Oranienburg zitiert.

Zu den Osterfeuern war Jennifer Collin-Feeder im Dauereinsatz. Sie hat es tatsächlich geschafft an zwei Tagen alle Osterfeuer in den Oranienburger Ortsteilen zu besuchen. Die SPD-Bürgermeisterkandidatin wurden von ihrem Team tatkräftig unterstützt. Burkhard Wilde, Yvonne Lehmann, Marei John-Ohnesorg, Dirk Blettermann, Michael Richter, Marga Schlag und Matthias Hennig begleiteten sie gerne auf ihrer Tour.




Die Bewohnerinnen und Bewohner des Ortsteil Lehnitz haben es wohl besonders gut. Nicht nur, dass sie von einem sehr engagierten Ortsteilbeirat um Ortsvorsteher Matthias Hennig und seinen Mitstreitern Christian Studier,Yvonne Lehmann, Dr. Nicola Joris, Kathrin Kaiser, Nicole Walter-Mundt und Marcel Kurb repräsentiert werden. Nein, sie erhalten auch (fast) täglich einen Newsletter über Aktivitäten des Ortsteils. Unter www-unser-lehnitz.de kann sich jeder anmelden. Und die Zugriffszahlen sind schon phänomenal, wie ein Verantwortlicher voller Freude mitteilte.
Haben Sie heute Abend schon etwas vor? Wir hätten da einen Veranstaltungstipp: Die Bernauer Straße verwandelt sich in eine Flaniermeile, die Geschäfte sind offen, alles ist bunt und hoffentlich fröhlich. Wir haben das Bürgerbüro der SPD geöffnet. Freuen Sie sich auf unseren Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann und viele weitere Mitglieder der SPD. Freuen Sie sich auf Zuckerwatte, Apfelpunsch und natürlich das Glücksrad, das wir diesmal für Kids Kreativ drehen werden. Bis heute Abend! Unsere Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin-Feeder wird natürlich auch dabei sein.

In dieser Woche sind noch Osterferien. Bei schönem Wetter sind auch viele Kinder unterwegs. Nehmt Rücksicht, Kinder und Eltern werden es danken. Allen eine wunderschöne Zeit,
Eure
Henriette von Oranienburg
Neues Rettungsboot für Oranienburg

Ein Highlight der Zuhörtour der sozialdemokratischen Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin-Feeder in dieser Woche: Der Besuch beim Oranienburger Rugbyverein RC Oranien Raptors. Ein Verein, der binnen sieben Jahren von 0 auf fast 400 Mitglieder gewachsen und mittlerweile ein Aushängeschild von #oranienburg geworden ist. Inzwischen sind dort 15 Trainerinnen und Trainer aktiv und seit letztem Jahr gibt es die neue Abteilung der Cheerleader. Ihr findet die Raptoren auf dem Sportplatz hinterm Schloss. Das Mitmachen hat offensichtlich Spaß gemacht, wie man auf der Facebook-Seite der Oranienburger SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin-Feeder sehen konnte. Das Event ist übrigens auch auf YouTube abrufbar, wie viele andere Beiträge der SPD Oranienburg. Wir freuen uns über alle, die unseren Kanal abonnieren!
Der Start der „Zuhörtour“ war der erste Infostand vor der Bäckerei Plentz in der Bernauer Straße. Jennifer Collin-Feeder ist gemeinsam mit Judith Brandt, Gero Gewald, Burkhard Wilde und Dirk Blettermann mit den Frühaufstehern und „Brötchenholern“ ins Gespräch gekommen. Es wird noch viele weitere Termine geben.
Kurz vor Ostern haben wir einen besonderen Ostergruß für alle, die im Rotkehlchen fleißig gerätselt haben: Jennifer Collin-Feeder hat die glücklichen Gewinnerinnen und Gewinner unseres letzten Kreuzworträtsels gezogen. Wir gratulieren. Uwe Schuster zum ersten Platz P.W. zum zweiten Platz, Jitka Splittgerber zum dritten Platz (alle aus Oranienburg). Das Lösungswort war „Eine neue Zeit beginnt“. Vielen Dank an alle, die sich beteiligt haben. Das nächste Rotkehlchen ist schon in der Mache. Im Mai geht es weiter, freut sich Marei John-Ohnesorg, die SPD-Ortsvereinsvorsitzende.
Ein ganz anderes Thema: Das Feuerwehr-Training an chemischen, biologischen, radiologischen und nuklearen Gefahrstoffen in Oberhavel und den Landkreisen wird weiter verbessert. Dazu übergab Brandenburgs Innenministerin Katrin Lange (SPD) am Mittwoch einen so genannten CBRN-Trainer an das Technische Ausbildungszentrum (TAZ) des Landkreises Oberhavel. Bei dem gemeinsamen Termin mit Oberhavels Landrat Alexander Tönnies und Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann wurde wieder einmal deutlich, wie gut Oberhavel mit dem TAZ aufgestellt ist, mit Blick auf Feuerwehr, aber auch den Katastrophenschutz insgesamt.
Auch am Mittwoch wurde in der Hauptwache der Oranienburger Feuerwehr ein Rettungsboot für die Lehnitzer Wehr übergeben. Das alte Fahrzeug ist in die Jahre gekommen. Nach einer kurzen Ansprache des Bürgermeisters und des Vorsitzenden der Oranienburger Stadtverordnetenversammlung, Dirk Blettermann (SPD), wurde das Wasserfahrzeug dem Stadtwehrführer Stephan Liedtke und dem Lehnitzer Ortswehrführer Marcel Kurb übergeben.
Eine gute Tradition ist es, zu Ostern die „Osterfeuer“ in den Ortsteilen Oranienburgs zu besuchen. Den Anfang machten die Malzer, die Zehlendorfer und die Schmachtenhagener schon am „Grün-Donnerstag“. Der Malzer Ortsvorsteher Michael Richter (SPD) freute sich über die Gäste, die in Malz einen schönen lauen Donnerstagabend verbrachten. Zu den Gästen gehörte auch Jennifer Collin-Feeder, unsere SPD-Bürgermeisterkandidatin, die bereits am frühen Abend in Schmachtenhagen und Zehlendorf war und der Vorsitzende der Oranienburger Stadtverordnetenversammlung, Dirk Blettermann (SPD). Es folgen die übrigen Ortsteile am morgigen Samstag. Vielleicht sieht man sich in Wensickendorf, Friedrichsthal, Lehnitz, oder in Germendorf.
Es ist Frühling geworden und die Knospen lassen sich von den Irrungen und Wirrungen der letzten Woche nicht beirren. Oranienburg hat immer etwas zu bieten. Bis dahin herzlichste Ostergrüße und schöne Feiertage, Ihre SPD Oranienburg.
Euer
Henri von Oranienburg
Wo war der Bürgermeister?

Bürgerdialog über Polizei, Feuerwehr, Bombensuche und vieles mehr: Rund 40 Gäste – eine gute Mischung aus Interessierten und Fachpublikum – beteiligten sich an der Diskussion mit unserer brandenburgischen Innenministerin Katrin Lange (SPD). Dabei wurde von verschiedener Seite gewürdigt, dass der Entwurf des Landeshaushaltes eine Priorität auf die Stärkung der Inneren Sicherheit legt. So wird es mehr Polizistinnen und Polizisten, eine bessere Ausstattung und eine weiterhin intensive Bombensuche in Oranienburg geben, stellte Oranienburgs Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann fest.
Haben wir nicht eine klasse Stadtbibliothek? Am Freitag fand dort die Nacht der Bibliotheken zum ersten Mal statt. Hier ein kleiner Rückblick. Danke an das Team der Stadtbibliothek Oranienburg und alle ehrenamtlichen Helfer*innen für die Organisation. Das ruft nach einer Wiederholung, schrieb SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin-Feeder auf ihrer Internetseite.
In dieser Woche hat Jennifer Collin-Feeder ihre Zuhörtour gestartet: „Unter dem Motto „Oranienburg kann’s besser!“ besuche ich Vereine, Firmen und Akteure vor Ort, um mir ein Bild von deren Herausforderungen und Ideen zu machen. Aber auch Bürgerinnen und Bürger der Stadt können mich für ein Gespräch am Küchentisch oder über den Gartenzaun einladen, um über ihre Anliegen, Sorgen und Wünsche zu sprechen. Schreibt mir einfach eine Nachricht hier über meinen Kanal“, so Oranienburgs SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin-Feeder.
Am letzten Samstag gab es wieder ein „Großreinemachen“ in Oranienburg. Wie jedes Jahr organisiert die Stadtverwaltung den Großputz. Viele in der Kernstadt, aber auch in den Ortsteilen waren fleißig. Der Ortsvorsteher in Malz, Michael Richter (SPD) hatte seine Mitstreiter schon am Freitag zusammengetrommelt. Insgesamt waren 28 am Start. Der Lehnitzer Ortsvorsteher Matthias Hennig (SPD) und der Ortsvorsteher aus Sachsenhausen, Burkhard Wilde (ProSachsenhausen/SPD) wirbelten kräftig mit ihren Einwohnern am Samstag. Aber auch in der Kernstadt kamen viele Freiwillige zusammen. Und das die Oranienburger Sozis mit von der Party waren ist schon selbstverständlich. SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin-Feeder war zusammen mit den Stadtverordneten Gero Gewald und Marei John-Ohnesorg in der Kernstadt unterwegs. Yvonne Lehmann, Mareen Curran und viele andere haben Lehnitz hübsch gemacht. Ab Mittag gab es dann für alle eine kräftige Mahlzeit im Bürgerzentrum. Die Vorsitzenden der Grünen- und Linken-Fraktion, Susanne Zamecki und Kathrin Willemsen und der Vorsitzende der Oranienburger SVV, Dirk Blettermann (SPD) ließen sich dort sehen.
Die Märkische Allgemeine schrieb es am Mittwoch so: „Das war ein Kraftakt. Um 20 Uhr beglückwünschte Stadtverordnetenvorsteher Dirk Blettermann (SPD) den Bürgermeister zum abgesegneten Doppelhaushalt. Der städtische Haushalt wurde von der Stadtverordnetenversammlung mit 25 Ja-Stimmen gebilligt. Eine kontroverse Debatte ist dem voraus gegangen, wobei der AfD-Vertreter überhaupt kein Hehl daraus machte, Chaos und Unfrieden zu stiften. Wohltuend anders beschäftigten sich die Vertreter der anderen Fraktionen mit dem Zahlenwerk der Verwaltung. SPD-Fraktionschef Matthias Hennig stellte die wesentlichen Anträge und Forderungen der eigenen Fraktion in den Vordergrund, kritisierte aber auch scharf die Verabschiedung des Haushaltes, den der Bürgermeister immer wieder verändert und vor allem viel zu spät vorgelegt hat. Eigentlich sollte dieser nämlich schon im Dezember des letzten Jahres verabschiedet werden.
SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin-Feeder wohnte der Sitzung bei. Am Ende der Sitzung ist noch ein interessantes Video entstanden, dass bis zum Donnerstagabend fast 1000-mal angesehen wurde. Wie üblich auf Instagram genauso wie auf Facebook zu finden.
Zweidrittel halten Fritze Merz (CDU) für nicht geeignet, als Bundeskanzler die Geschicke Deutschlands zu lenken. So ergab es eine Umfrage in dieser Woche. Das haben wir aber schon so oft gesagt, dass ein anderer der bessere Kanzler gewesen ist. Nun wird Olaf Scholz demnächst von einem abgelöst, der nicht einmal zu Beginn seiner vermutlichen Kanzlerschaft den „Zauber des Neuen“ erzeugen kann.
Am Mittwoch ging es im Kreistag Oberhavel hoch her. Der sozialdemokratische Landrat Alexander Tönnies hat eine Beschlussvorlage eingebracht, die zum Inhalt hatte, dass die Oberhavel-Kliniken, die bisher auf drei Standorte verteilt waren, auf zwei Standorte reduziert werden soll. Nicht weil der Landrat es so will, sondern weil die gesetzliche Grundlage es erforderlich macht. Und da das Krankenhaus in Hennigsdorf nicht zu halten ist, soll dies mit Oranienburg zusammengelegt werden. Da nun der Hennigsdorfer Bürgermeister Thomas Günther und einige seiner Amtsbrüder- und Schwestern damit nicht einverstanden sind, nutzten sie die Gelegenheit im Kreistag Stellung zu beziehen. Der einzige, dem es scheinbar egal ist, war der Oranienburger Bürgermeister Alexander Laesicke. Der schwänzte die Kreistagssitzung. Viele fragten sich: Wo ist der Oranienburger Bürgermeister? Die drei sozialdemokratischen Oranienburger Kreistagsabgeordneten Judith Brandt, Matthias Hennig und Dirk Blettermann machten sich nicht vom Acker. Sie stimmten für ihre Kreisstadt und für eine dauerhaft stabile Gesundheitsversorgung in Oberhavel.
Und damit war es noch nicht genug der Höhepunkte. Die SPD Oberhavel hat in den TURM eingeladen, um über den Koalitionsvertrag zu sprechen. Besonders erfreulich war, dass Sonja Eichwede, Mitglied des Bundestages, aus Brandenburg an der Havel, bei uns zu Gast war. In einem zweistündigen Rundumschlag haben wir von der Besteuerung von Tech-Unternehmen bis zum Mindestlohn, von der Arbeitsatmosphäre mit der CDU bis zum Thema gesellschaftlicher Zusammenhalt die kleinen und ganz großen politischen Themen besprochen. Ihr Plädoyer war klar: Zustimmung zum Koalitionsvertrag. Wie immer man zu den einzelnen Vereinbarungen steht, in jedem Fall sind alle informierter als vorher aus dem Abend gegangen. Marei John-Ohnesorg hat die spannende Runde moderiert und im Anschluss hatten wir gleich noch Jennifer Collin-Feeder bei uns für ein Update zum Wahlkampf. Was für eine Woche wieder….
Jetzt geht es aber rapide aufwärts mit den Temperaturen. Es ist Frühling geworden und die Knospen lassen sich von den Irrungen und Wirrungen der letzten Woche nicht beirren. Bleibt alle gesund, bis zur nächsten Woche
Eure
Henriette von Oranienburg
Wer im Glashaus sitzt…

Unser Oranienburger Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann hat als neuer SPD-Fraktionschef nicht nur im Landtag alle Hände voll zu tun, sondern mischt jetzt auch im Landesvorstand kräftig mit. Bei der SPD-Vorstandsklausur am Wochenende machte er vor rund 50 Genossinnen und Genossen den Kurs der Fraktion deutlich – inklusive klarer Ansagen zum Landeshaushalt, der aktuell diskutiert wird. Ein Schwerpunkt, der gesetzt ist: 200 Millionen Euro für Brandenburgs Krankenhäuser, damit Brandenburgs Gesundheitsversorgung langfristig gesichert wird und auch die Polizei wird weiter ausgebaut. Davon profitiert auch Oranienburg sichtbar: Das Wohnheim der Polizei für 400 junge Menschen eröffnet bald und auch die Hochschule soll weiter ausgebaut werden.
Doch wo die SPD handelt, gibt’s natürlich Kritik von der Opposition – das ist wie Mücken im Sommer: unvermeidbar. Besonders kreativ war diese Woche die CDU-Stadtverordnete Marion Pforr, die die Landesregierung und sich darauf beziehende Aussagen unseres Abgeordneten Björn Lüttmann auf Facebook als „planlos“ abstempelte. Hintergrund war die geplante zusätzliche Lehrer-Pflichtstunde. Tja, liebe Marion Pforr, wer im Glashaus sitzt, sollte besser nicht mit Steinen werfen. Denn die CDU hatte dieselbe Idee schon vor ein paar Jahren – damals hieß es schick „Brandenburgstunde“. Doppelmoral? Nein, danke! Dieser rhetorische Bumerang fliegt direkt zurück. Ideal ist das alles trotzdem nicht, was die zusätzlichen Stunden angeht, auch wenn sie an anderer Stelle ausgeglichen werden sollen.
Schon gehört? Oranienburgs Bürgermeister überlegt, wegen knapper finanzieller Mittel, das städtische Schloss an ein Chemieunternehmen zu verkaufen. So hieß es jedenfalls in einem Facebook-Post der Stadt-Seite – am 1. April. Dass es sich dabei um einen Aprilscherz handelt, war klar, sonst hätte er sicherlich eher die Fraktionen um Hilfe gebeten, seinen Haushalt zu retten, als sich selbst mit Vorschlägen an die Öffentlichkeit zu wagen. In der Kommentarspalte zeigten viele, den Scherz verstanden zu haben. Die üblichen Verdächtigen, die wohl alles, was sie im Internet finden, für bare Münze halten, tobten stattdessen einmal mehr direkt los. Immer wieder faszinierend. Dass der Bürgermeister über die angespannte Haushaltslage Witze macht, steht auf einem anderen Blatt. Er findet offensichtlich, man kann sich über alles lustig machen, ist ja nur der Haushalt.
Ganz klar ist aber: Wahlen werden nur im Team gewonnen. Hinter unserer Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin-Feeder steht ein großes Team, das sich erneut am letzten Freitag traf. Allmählich geht es in die Vollen. Das Schöne: Es kamen auch ein paar externe Unterstützer und Unterstützerinnen, die parteilos sind und die Kandidatin kennenlernen wollten. Begeisterung, die offenbar ansteckt! Und so ging es auch direkt in die nächsten Termine ganz unterschiedlicher Art:
Mit großer Begeisterung waren am Samstag rund 60 Radler*innen unterwegs, die dem Aufruf des Landkreises zum Fahrradfrühling folgten. Wieder mit dabei: Jennifer Collin-Feeder, die die 30 km lange Tour mitradelte. Das fand bei so manchem Beachtung. Der amtierende Bürgermeister radelte dieses Mal nicht mit, er zeigte sich winkend am Wegesrand. Aber das kennen wir ja schon mit dem Winken…
Höhepunkt der Tour war die Besichtigung des TAZ: das Technik- und Ausbildungszentrum (TAZ) der Feuerwehren unter Leitung der zuständigen Dezernentin Katja Hermann. Nicht nur das Zentrum war beeindruckend, sondern auch die Begeisterung, mit der Frau Hermann von den Möglichkeiten vor Ort berichtete. Eine tolle Wertschätzung an die Freiwilligen Feuerwehren in Oberhavel.
Letzte Station für Jennifer Collin-Feeder war wie häufig ein Heimspiel des Oranienburger Handballclubs. Gemeinsam mit der SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Marei John-Ohnesorg feuerte sie die erste Männermannschaft an. Es war eine klasse Stimmung in der Halle, wie berichtet wurde. Und es hat sich gelohnt: Der OHC hat das Spiel gewonnen und zwei wichtige Punkte erlangt. Am Samstag spielt der OHC gegen die Berliner Füchse 2. Wie man hört, ist die Halle fast ausverkauft. Also ranhalten, wer noch hin will.
In der Kommunalpolitik geht es um die Sache – oder doch nicht? Im Sozialausschuss am vergangenen Dienstag ging es u.a. um einen Bericht zur Schulsozialarbeit an Grundschulen. Während andere diskutierten, dass es in der Grundschule Sachsenhausen an geeigneten Räumen für die Sozialarbeit fehle, hatte die „sachkundige Einwohnerin“ der AfD andere Sorgen. So war im knapp 50-seitigen Rahmenkonzept an einer Stelle doch glatt vom „geschlechtergerechten Lern- und Lebensort Schule“ die Rede. Das erfordert die Nachfrage, was es damit auf sich hat! Final unternahm die CDU-Stadtverordnete Marion Pforr dankenswerterweise mit einer kurzen Google-Suche den Versuch der Aufklärung. Wäre doch nur die AfD im Vorfeld der Sitzung auf die Idee gekommen. Gero Gewald, Uta Gerber und Björn Lüttmann haben die SPD wie immer würdig vertreten in der Sitzung.
Der Ausschuss für Sicherheit, Ordnung, Kampfmittel, Feuerwehr und Digitales tagte am Folgetag. Die Sitzung fand in der Hauptwache der Oranienburger Feuerwehr statt, denn im Vorfeld der Sitzung führte der Amtsleiter der Feuerwehr Jan Fielitz die Ausschussmitglieder durch die Wache, um die Auslastung der Räumlichkeiten und Überlegungen zu Umstrukturierungen zu präsentieren. Im Ausschuss ging es um die Kompetenzregion Oranienburg zur Kampfmittelbeseitigung. Sie geht aus der Modellregion hervor, die der SPD-Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann 2018 in der rot-roten-Regierung maßgeblich mit voran gebracht hat. Insbesondere zu den Kosten, die das Land und der Bund künftig übernehmen, gibt es noch zu sprechen, aber auf die märkischen Sozis ist bekanntlich Verlass und so berichten wir weiter.
Am Donnerstag war es soweit. Oranienburg begrüßte den fünfzigtausendsten Einwohner und Dirk Blettermann (SPD), der Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung, war natürlich dabei. Genauer gesagt: Vielmehr war es eine Oranienburgerin. Die Kleine ist am 23. März geboren. Auch der fünfzigtausendenterste Einwohner war bei dem kleinen Spektakel im Schloßpark mit dabei. Es wurde nämlich eine deutsche Eiche für die Neuoranienburger geplanzt. Und weil die Neubürger aus Lehnitz sind, war Ortsvorsteher Matthias Hennig (SPD) ebenfalls anwesend. Der Bauausschussvorsitzende Burkhard Wilde (SPD) sekundierte fachmänisch bei der „Pflanzaktion“.
In Oranienburg vergeht fast keine Woche ohne Ereignisse. Nach dieser vollen Woche freut es die meisten sicher ganz besonders, dass zumindest der heutige Freitag einen mit fast sommerlich anmutenden Temperaturen den Feierabend in der Sonne genießen lässt. Erholt euch gut und freut euch auf eine neue spannende Woche!
Eure
Henriette von Oranienburg
TERMINE
VERANSTALTUNGEN / SITZUNGEN
Orangerie im Schloßpark, Kanalstraße
ab 17 Uhr
Die Tagesordnung zur Sitzung finden Sie auf der Webseite der Stadt Oranienburg unter folgendem Link: Informationen zu Stadtverordnetenversammlung
Die Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung werden live übertragen. Hier geht´s zum Livestream: Stadtverordnetenversammlung Oranienburg
Die Mitgliederversammlungen der SPD Oranienburg sind öffentlich. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, dabei zu sein.
> 18.30 Uhr, Versammlungsraum in der TURM ErlebnisCity
Wann: 19.3.26 | 19 Uhr | Stadt Oranienburg, Aula der Grundschule, Wiesenweg 4a






































