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News / Wöchentliche Kolumne


Wöchentliche Kolumne | 25.7.25

Auch im Hochsommer wird politisch gearbeitet. Jedenfalls traf sich am letzten Samstag die SPD-Kreistagsfraktion zu ihrer Haushaltsklausur. Judith Brandt, Matthias Hennig und Dirk Blettermann bildeten wieder eine Fahrgemeinschaft, um gemeinsam nach Hennigsdorf zu fahren.  Insgesamt diskutierten die Abgeordneten fünf Stunden. Alle waren am Ende der Meinung, dass die vielen Informationen hilfreich waren, um im Herbst dieses Jahres die Arbeit gut fortsetzen zu können.

Am Nachmittag ging es dann weiter zum Sommer- und Familienfest der SPD Velten. Gero Gewald gehörte auch in diesem Jahr zu den fleißigen Helfern aus Oranienburg. Die Genossinnen und Genossen aus Velten waren sehr dankbar, da die Veltener durch Krankheitsfälle dezimiert waren.

Es ist vollbracht. Der städtische Haushalt 2025/2026 ist am Montag verabschiedet worden. Die demokratischen Fraktionen votierten für den Haushaltsentwurf, der diesmal maßgeblich durch die Fraktionen der Oranienburger Stadtverordnetenversammlung und nicht durch die Stadtverwaltung bestimmt worden ist. Der amtierende Bürgermeister Laesicke und sein Finanzdezernent Christoph Schmidt-Jansa (CDU) waren nicht in der Lage, spätestens zu Beginn dieses Jahres einen Haushaltsentwurf vorzulegen, der rechtsverbindlich, zukunftsfähig und nachvollziehbar ist. Insgesamt 30 Änderungspunkte legten nun SPD, CDU, FDP/Piraten, Grüne, Linke und Freie Wähler vor, die dann auch beschlossen wurden. Unser Fraktionschef Matthias Hennig (SPD) brachte es in seiner Haushaltsrede auf den Punkt: Er sprach von der Bereitschaft der Fraktionen auf Maximalpositionen zugunsten mehrheitsfähigen Kompromissen zu verzichten. Dem Bürgermeister warf er vor, dass es ihm auch nach fast acht Jahren im Amt nicht gelingt, die verschiedenen Positionen zusammenzuknüpfen, um einen gemeinsamen Kompromiss zu finden.

Die neue Bundesregierung ist noch keine 100 Tage im Amt. Wie das Meinungsinstitut Forsa für N-TV jetzt veröffentlicht hat, sind nur noch 32 Prozent mit der Politik von Friedrich Merz zufrieden, 64 Prozent nun nicht mehr, hier bei uns in Ostdeutschland können gar 74 Prozent mit der Politik von Fritze Merz nichts anfangen. Der einzige Lichtblick der Bundesregierung ist Boris Pistorius (SPD), der Bundesminister der Verteidigung. Mit ihm sind 70 Prozent zufrieden.

Die nächste Ausgabe unseres Rotkehlchens ist bereits in Arbeit, Marei John-Ohnesorg und Mareen Curran tragen Spannendes und Aktuelles zusammen. Neben der Vorstellung der SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin-Feeder werden wir in der Ausgabe auch historisch! Hierzu forscht der stellv. SPD-Ortsvereinsvorsitzende Gero Gewald zur Geschichte des Hauses in der Mittelstraße 10. Vielen ist es als ehem. Standesamt bekannt, danach diente es der SPD als Bürgerbüro für verschiedene Landtagsabgeordnete. Und so führt unser Juso derzeit mit vielen Zeitzeugen, wie z.B. Dirk Blettermann und Jürgen Jahnke, sowie dem derzeitigen Inhaber des Gebäudes Gespräche über die Nutzung und Pläne des Gebäudes. Der Inhaber gewährte ihm sogar eine Begehung des geschichtsträchtigen Baus!  Kommunalgeschichte ist schon spannend. Das Ergebnis lesen Sie im nächsten Rotkehlchen!

Das hat es in Oranienburg auch noch nicht gegeben. Gegen eine Bürgermeisterkandidatin wird strafrechtlich ermittelt, da bei der Polizei eine Strafanzeige vorliegt. Die AfD-Kandidierende wird auch dafür wieder Erklärungen abgeben, dass nicht sie die mutmaßliche Täterin ist, sondern nur ein armes Opfer.

Seit Mittwoch sind nun endlich Sommerferien, die Schülerinnen und Schüler haben nun 6 Wochen Ferien. Kurz zuvor gab es von der Oranienburger SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin-Feeder noch eine Eiskugel spendiert. Für jeden, der es bei dem Schiedwetter zur Bernauer Straße geschafft hat, gab es eine Kugel. Und siehe da. Es kamen wirklich fast 50 Jugendliche und Kinder mit ihren Eltern. Gute Aktion, die zur Wiederholung ruft.

Jennifer Collin-Feeder ist voller Tatendrang und setzt ihre Tür-zu-Tür-Gespräche fort. Zusammen mit unseren Stadtverordneten Burkhard Wilde und Gero Gewald hat sie die Bürgerinnen und Bürger in der Elisabethstraße gegenüber der Orangerie besucht. Es ergaben sich neben erstaunten Blicken auch Gespräche in guter Atmosphäre und viele sagten von sich aus: Es ist Zeit für einen Wechsel im Schloss! Auch sie wissen: Oranienburg kann´s besser!

Der Hochsommer macht derzeit eine Pause. Mit heftigen Regenfällen und starken Winden macht es keinen Spaß am neu gestalteten Lehnitzsee Baden zu gehen, bleibt gesund,

Euer

Henri von Oranienburg


Wöchentliche Kolumne | 18.7.25

In der vergangenen Woche trafen sich die Sozis zu ihrer Mitgliedetversammlung. Dieses Mal in einer besonderen Umgebung: Auf dem Grundstück der Friedrich-Wolf-Gedenkstäþe in Lehnitz. Inhaltlich wurde viel diskutiert: Über Haushalte in Stadt und Land, Bundesfördermittel und wichtigte Investitionen in Oranienburg. Der Gastgeber betontet, dass alle demokratischen Fraktionen gern eingeladen sind.

Am letzten Freitag feierte die Freiwillige Feuerwehr Wensickendorf ihren 120. Geburtstag. Bei einer Festveranstaltung im Gasthaus Niegisch wurde die Wehr ausgiebig geehrt. Kurze Grußworte von Nicole Walter-Mundt, Stefanie Rose und Dirk Blettermann und ein leckeres Buffet ergänzten den Abend. Große Freude herrschte bei den langjährigen aktiven Feuerwehrleuten für die Würdigung ihres Engagements.

Als Bürgermeisterkandidatin war Jennifer Collin-Feeder am Wochenende bei den Dorffesten in Sachsenhausen und Malz unterwegs – zwei tolle Veranstaltungen, bei denen das Wetter der Stimmung keinen Abbruch tat! In Sachsenhausen wurde im Festzelt gefeiert – u.a. 120 Jahre Quartettfreunde Sachsenhausen und viele weitere Chöre sorgten für musikalische Highlights. Ortsvorsteher Burkhard Wilde (Pro Sachsenhausen/SPD) ließ es sich nicht nehmen der Kandidatin auch das künftige Bürgerhaus zu zeigen. In Malz gab’s deftiges Kassler, Soljanka, Musik und für die Hartgesottenen ein paar Trödelstände und selbstgehäkelte, kleine Kunstwerke. Der dortige Ortsvorsteher Michael Richter (SPD) war über den Besuch der Kandidatin und des Oranienburger Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann hoch erfreut.

Am Samstag fand nicht nur die jährliche Gedenkveranstaltung für den von den Nazis ermordeten Erich Mühsam statt. An der Gedenkstätte in der Berliner Straße legten Marianne und Hans-Joachim Luth einen Gedenkkranz für die Oranienburger SPD nieder. Anschließend fand auf dem Gelände der katholischen Kirche das Demokratiefest von engagierten Demokraten statt. Unsere Vorsitzende Marei John-Ohnesorg betreute mit David Presciuttini, Claudia Werner und Judith Brandt unseren Stand, während Jennifer Collin-Feeder sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger stellte. Dazu gab es Theater, Musik, Unterhaltungen – eben alles, was das Herz begehrt. Vielen Dank an das Demokratieforum Oranienburg für die Organisation!

In dieser Woche hat SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin-Feeder mit ihrem Haustürwahlkampf begonnen. Diesmal begleitete sie Mareen Curran bei den Hausbesuchen. Bis zum Wahltag, am 28. September 2025 geht die Aktion.

Am Montag besuchte die Kandidatin die Seniorenresidenz Louise-Henriette in der Bernauer Straße. Nach einem Rundgang gab es noch ein Gespräch zwischen Jennifer Collin-Feeder und dem Betreiber der Einrichtung, Michael Bethke. Dieser freute sich sichtlich über das Interesse der SPD-Kandidatin.

Am Dienstag diskutierten die Bürgermeisterkandidaten zum ersten Mal miteinander. Der Seniorenbeirat hatte den amtierenden Bürgermeister und weitere vier Kandidierende eingeladen. Während sich Jennifer Collin-Feeder  mit hoher Kompetenz und Erfahrung den Fragestellern stellte, würde so mancher die Kandidatin der extremen Rechten wohl als geradezu inkompetent beschreiben. Sich ein bisschen mehr mit den Themen Oranienburgs zu beschäftigen, wäre schon hilfreich für eine Kandidatur.

Jusos-Chef Gero Gewald führte es am Dienstag nach Velten. Die Jugendorganisationen wurden zur Projektwoche an das Hedwig-Bollhagen-Gymnasium eingeladen. Der Einladung folgten Jusos, Junge Union, Grüne Jugend und Linksjugend ’solid. Inhaltlich hatten die Schülerinnen und Schüler insbesondere Fragen zu Feminismus, dem Rechtsruck und Bildung. Eine gelungene Veranstaltung, bei der viel über Möglichkeiten der Beteiligung gelernt wurde.

Der Gasthof Niegisch in Schmachtenhagen öffnet jeden Donnerstag zum Barbetrieb die Türen. Gestern traf sich durch Zufall eine größere Gruppe Sozis dort und entschlossen sich, den Abend zusammen ausklingen zu lassen. Auch das ist Parteileben!

Übrigens, am kommenden Mittwoch gibt es nicht nur für alle Schülerinnen und Schüler Zeugnisse…Unser Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin-Feeder spendiert am 23.07.2025 zwischen 14:00 und 16:00 Uhr 100 Kugeln Eis zum Ferienstart. Schnell sein lohnt sich an der Eisdiele in der Bernauer Straße 110.

Der Hochsommer macht derzeit eine Pause. Mit heftigen Regenfällen und starken Winden macht es keinen Spaß am neu gestalteten Lehnitzsee Baden zu gehen, bleibt gesund,

 

Eure

Henriette von Oranienburg


Demokratiefest: Stellungnahme der SPD Oranienburg | 14.7.25

Am vergangenen Samstag fand in Oranienburg ein Demokratiefest statt – ein buntes, offenes und friedliches Zeichen für Toleranz, Vielfalt und Zusammenhalt in unserer Stadt. Zahlreiche Vereine, Initiativen, Bürgerinnen und Bürger sowie demokratische Parteien haben sich beteiligt, um unsere freiheitliche Gesellschaft zu feiern und ein gemeinsames Miteinander zu fördern.

Die AfD war zu diesem Demokratiefest bewusst nicht eingeladen. Es war eine Veranstaltung, die sich klar für Demokratie, gegen Hetze und demokratiefeindliche Ideologien positioniert hat. Umso bedauerlicher ist es, dass die AfD – ungeachtet ihrer Ausladung – gezielt einen bekannten rechten YouTuber auf das Fest mitbrachte und gemeinsam mit ihrer Bürgermeisterkandidatin, Frau Waschkau, das Fest massiv störte. Spätestens hier wurde deutlich, dass Frau Waschkau nicht an inhaltlicher Auseinandersetzung interessiert war, sondern daran, Feindbilder zu erzeugen und gegen sie Stimmung zu machen.

Über eineinhalb Stunden lang wurde ohne Zustimmung der Beteiligten live aus dem Fest und direkt vor dem Fest gestreamt. Menschen, darunter auch Kinder und Ehrenamtliche, wurden ungefragt und deutlich erkennbar gefilmt und ins Internet übertragen. Personen wurden öffentlich diffamiert, gezielt provoziert und im Nachgang in manipulativer Weise in sozialen Medien dargestellt. Die AfD und ihre Bürgermeisterkandidatin versuchen nun, sich als vermeintliche Opfer zu inszenieren – ein durchsichtiges Manöver, das wir mit aller Deutlichkeit zurückweisen.

Die SPD Oranienburg verurteilt dieses Verhalten scharf. Wir lehnen die gezielte Provokation und mediale Inszenierung durch die AfD entschieden ab. Wer Ehrenamtliche durch aggressive Videoaufnahmen einschüchtert und ohne Genehmigung filmt, wer sich dem Hausrecht der Veranstalter widersetzt, wer Menschen öffentlich vorführt, diffamiert und deren Persönlichkeitsrechte verletzt, handelt nicht demokratisch – er handelt verantwortungslos und antidemokratisch.

„Dieses Verhalten der AfD hat mit demokratischem Wettstreit nichts zu tun“, erklärt Marei John-Ohnesorg, Vorsitzende der SPD Oranienburg.

Es ist aus Sicht der SPD Oranienburg unverantwortlich, wie Frau Waschkau im Wahlkampf agiert und Lügen, Einschüchterung, bewusste Irreführung und die Missachtung grundlegender Rechte zulässt bzw. bewusst betreibt. Wenn das die „neue Art“ des Wahlkampfs sein soll, dann sagen wir als SPD klar: Nicht mit uns. Wir stehen für einen fairen, respektvollen und aufrichtigen politischen Diskurs – für eine Stadt, in der alle sicher und frei leben können, ohne Angst vor digitaler Hetze und öffentlicher Bloßstellung. Wer schon im Wahlkampf gezielt auf Spaltung setzt, zeigt, dass er ungeeignet ist für das Bürgermeisteramt.

Wir danken allen Teilnehmenden und Unterstützenden des Demokratiefestes für ihren Mut, ihre Haltung und ihr Engagement. Gemeinsam stehen wir für Demokratie. Und gemeinsam lassen wir nicht zu, dass sie durch gezielte Provokationen und Desinformation ausgehöhlt wird.


Wöchentliche Kolumne | 11.7.25

Wenn einer eine Reise macht… Der Kreistag Oberhavel geht auf Reisen und tagte am Mittwoch nicht in der Kreisstadt Oranienburg, sondern hoch im Oberhavel-Norden, in Fürstenberg. Also machten sich die Oranienburger SPD-Abgeordneten Judith Brandt, Matthias Hennig und Dirk Blettermann am frühen Nachmittag auf den Weg, bildeten eine Fahrgemeinschaft und kamen auch gut gelaunt an.

Die großen Ferien stehen demnächst an. Es gibt Zeugnisse und für die Schülerinnen und Schülern, aber auch für die Pädagogen beginnt eine schöne Sommerzeit. Aus diesem Grunde hat sich SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin-Feeder eine tolle „Zeugnisaktion“ ausgedacht. Wer am 25. Juli zwischen 14 und 16 Uhr in der Bernauer Straße 110 einfindet, erhält eine Kugel Eis. Die Kandidatin spendiert 100 Kugeln leckeres Eis bei L´angolo del Gelato-Oranienburg – dem Eisladen direkt neben dem Restaurant Donna Rosa an der Bernauer Straße! In den nächsten Tagen wird auch öffentlich für die Eisaktion geworben.

Am Donnerstag wurde gefeiert: Die Oranienburger Wohnungsbaugesellschaft (WOBA) wurde 35! Zahlreiche Stadtverordnete ließen es nicht nehmen, gemeinsam mit den Bewohnern zu feiern. Nachdem der heftige Regenguss aufgehört hat, gab es einige kurze Ansprachen. Neben dem Oranienburger Landtagsabgeordneten und Stadtverordneten Björn Lüttmann (SPD) sah man unter den Gästen auch den Vorsitzenden der Oranienburger Stadtverordnetenversammlung, Dirk Blettermann (SPD), den Vorsitzenden der CDU-Fraktion, Christian Howe, den Bauausschussvorsitzenden Burkhard Wilde (SPD) und weitere Vertreter der kommunalen Familie.

Oranienburgs SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin-Feeder ist wirklich jeden Tag unterwegs. Manchmal hat man sogar den Eindruck, sie ist an zwei Orten gleichzeitig. Diese Woche besuchte sie den Arbeitslosenservice „Horizont“ in Oranienburg, bei dem die Oranienburger Tafel angedockt ist. Weiter ging es nach Friedrichsthal/Damswalde. Eine Neuruppiner Firma hat dort ein Wohngebäude in Modulbauweise aufgebaut. Die Baufirma hat die Kandidatin via Instagram kontaktiert und die Kandidatin konnte bei dem Aufbau des Gebäudes dabei sein. Deutsche Ingenieurkunst ist schon etwas wert, wie man so schön sagt.

Viel Spaß, aber vor allem viele beeindruckende Einsichten hat die SPD-Landtagsfraktion am Mittwoch bei einer Baustellentour im Neuen Palais in Potsdam bekommen. Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten saniert diesen Teil des Potsdamer Ensembles über viele Jahre mit hohem künstlerischem Einsatz, aber auch Finanzbedarf. Beeindruckende Kultur, die es gilt, für die Nachwelt zu erhalten, so der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Björn Lüttmann!

Immer mehr Menschen nutzen die Oranienburger Kolumne für ihren Wissenstransfer. Regelmäßig klicken inzwischen über 1000 Nutzer die wöchentlichen Nachrichten der Oranienburger SPD an, freut sich die Ortschefin Marei John-Ohnesorg. Wir sagen einfach mal Dankeschön für ihr Interesse!

Euer

Henri von Oranienburg


Zeugnis-Eis | 9.7.25

Endlich Sommerferien! Zur Belohnung für das geschaffte Schuljahr spendiert Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin-Feeder 100 Kugeln Eis. Kommt vorbei und sichert euch ein leckeres Eis!


Wöchentliche Kolumne | 04.07.25

Burkhard Wilde (SPD), der umtriebige Ortsvorsteher aus Sachsenhausen, ist mittlerweile Rentner. Das hindert ihn allerdings nicht daran, sich politisch, wirtschaftlich und sportlich aktiv sehr zu betätigen. Seit letzter Woche hat er eine weitere Funktion übernommen. Und man merkt gleich, er brennt für den Fußballverein Sachsenhausen. Denn der Stadtverordnete wurde Präsident des TuS Sachsenhausen. In einem Interview hat er sofort seine zusätzlichen Aktivitäten erklärt. Weiter so.

In der vergangenen Woche machten Oberhavels Jusos den jungen Menschen wieder die Politik schmackhaft – im wahrsten Sinne des Wortes! Bereits zum dritten Mal veranstalteten sie mit Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann das Format „Pizza & Politik“. Dieses Mal war auch die SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin-Feeder dabei, die die Gelegenheit nutzte, um mit den Jugendlichen über ihre Anliegen für Oranienburg ins Gespräch zu kommen. Co-Jusos-Chef Gero Gewald freute sich: „Die Jugendlichen wissen, was ihnen wichtig ist. Neben Orten zum Chillen stehen auch Arbeit gegen Rassismus und Mobbing bei ihnen hoch im Kurs.“ An der Veranstaltung nahmen auch der Vorsitzende der Oranienburger Stadtverordnetenversammlung Dirk Blettermann und SPD-Ortsvereinsvorsitzende Marei John-Ohnesorg teil.

Am letzten Freitag gab es freudige Gesichter im Potsdamer Landtag. Die Landtagspräsidentin Prof. Dr. Ulrike Liedtke (SPD) und Oranienburgs Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann würdigen Klaus Leistner aus Friedrichsthal mit der Ehrenmedaille des Landtages. Klaus Leistner ist Vorsitzender des Oranienburger ADFC und organisiert seit Jahren Fahrradtouren, die auch der Landtagsabgeordnete gerne begleitet. Und wie Björn Lüttmann zu berichten weiß, überlässt Klaus Leistner bei den Fahrradtouren nichts dem Zufall.

Am Samstag kamen Oranienburgs Sozialdemokraten zu ihrem Sommerfest zusammen. Diesmal stellte Hartmut Pohland sein Grundstück zur Verfügung. Die Lehnitzer Einwohnerschaft lebt nicht schlecht wurde unisono festgestellt. Oranienburgs SPD-Chefin Marei John-Ohnesorg sorgte für einige kleine Aufmerksamkeiten bei den Beschenkten für große Freude. Yvonne Lehmann, Judith Brandt und Gero Gewald waren die besonders Geehrten. Neben einem leckeren Essen und Trinken gehörten die guten Gespräche zu den Highlights der Veranstaltung.

Am Montag ging es heftig zur Sache. Wieder einmal wurde über den Haushalt 2025/2026 der Stadt diskutiert. Der Höhepunkt war eine Bemerkung der Verwaltung, dass man nun überlegen muss, ob überhaupt der vorliegende Entwurf zur Abstimmung gestellt werden wird. Reihenweise platzte den Stadtverordneten der Kragen. Dirk Blettermann (SPD), Antje Wendt (Freie Wähler) und Christian Howe (CDU) ließen ihren Unmut freien Lauf. Wie es nun weitergeht, wird man in der nächsten Woche sehen.

Bei brütender Hitze von 38 Grad ließen es sich Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin-Feeder, Björn Lüttmann, David Presciuttini, Mareen Curran und Judith Brandt nicht nehmen, die Oranienburger*innen davon zu überzeugen, dass die SPD-Kandidatin die meiste Kompetenz für das Bürgermeisteramt mitbringt. Wie gut das lief, zeigte sich daran, dass nach einer Stunde die Materialien am Infostand schon restlos aufgebraucht waren.
David Presciuttini sorget derweil für Abkühlung, der eigens eine große Tasche voller eiskalt gekühlter Getränke für die Wahlkämpfer*innen mitbrachte. Das ist Teamwork! Kurz danach ging es für Björn Lüttmann und Jennifer Collin-Feeder natürlich zum „Picknick in weiß“. Bei coolen Beats und nicht ganz so cooler Temperatur feierten viele hunderte Menschen im Schlosspark. Sogar das RBB-Fernsehen war da und filmte, wie die vielen Gäste gemeinsam auf der Wiese zu Macarena in weiß tanzten.
Es ist Sommer geworden. Mit starker Hitze an diesem Wochenende, bleibt alle gesund, bis nächste Woche
Euer
Henri von Oranienburg

TERMINE

VERANSTALTUNGEN / SITZUNGEN


HEUTE
05.01.
Sondersitzung Stadtverordnetenversammlung

Amtseinführung der neuen Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder

Wann:  ab 17 Uhr | Orangerie im Schloßpark, Kanalstraße 

Die Tagesordnung zur Sitzung finden Sie auf der Webseite der Stadt Oranienburg unter folgendem Link: Informationen zu Stadtverordnetenversammlung

Die Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung werden live übertragen. Hier geht´s zum Livestream: Stadtverordnetenversammlung Oranienburg 


HEUTE
20.01.
Ausschuss zur Konsolidierung des städtischen Haushaltes

Wann: 18 Uhr | Havelschule – Grundschule, Aula, Albert-Buchmann-Str. 11

Die Tagesordnung finden Sie hier: https://oranienburg.de/Politik-Beteiligung/Politische-Gremien/Sitzungstermine/


HEUTE
26.01.
Ortsbeirat Friedrichsthal

Wann:  26.1.26 | 18 Uhr | Stadt Oranienburg, in der Grundschule Friedrichsthal, Aula der Grundschule, Friedrichsthaler Chaussee 65

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