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Betreff: Spende Bürgermeisterwahlkampf
IBAN: DE19 1605 0000 3740 0193 19
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Wöchentliche Kolumne | 29.8.25

Vor einigen Tagen war Oranienburgs SPD-Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin-Feeder Gast der jüdischen Gemeinde in Oranienburg. Elena Miropolskaya, die Vorsitzende der Gemeinde freute sich über den Besuch, zeigte gerne die Räumlichkeiten der Gemeinde und lud die Kandidatin zu den nächsten Veranstaltungen ein.

In dieser Woche hat Oranienburgs SPD-Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann seine„Ansprech-Bar“ vor dem Bürgerbüro in der Bernauer Straße 52 in Oranienburg eröffnet. Bevor die Oranienburger:innen den Landtagsabgeordneten mit Fragen und Anregungen „löcherten“ kamen auch Mareen Curran, Marei John-Ohnesorg, Gero Gewald und Dirk Blettermann vorbei und unterstützten den Abgeordneten bei seiner Sprechstunde.

Auch bei den jungen Sozis steht die Uhr nicht still. Erst ging es für sie am vergangenen Wochenende nach Zehdenick. Bevor sie aber dort ihre Mitgliederversammlung abhielten, besuchten die Jusos ein interessantes Projekt! Eine Initiative richtet in den Räumlichkeiten der ehemaligen Grundschule Wohnungen für ein genossenschaftliches Wohnen ein. Dazu gibt es einen Co-Work-Space und einen Verein, der Veranstaltungen organisiert. Eine coole Aktion, mit deren Akteuren sich die Jungsozialisten besprochen haben und einige Informationen für ihre Arbeit mitnehmen konnten.

Am Montag ging es dann für einige Jusos nach Birkenwerder: Der Landesverband veranstaltete dort ein Neumitgliederseminar. Neben der Zielgruppe waren auch einige junge „alte Hasen“ dabei, u.a. Landesvorsitzender Leonel Richy Andicene und die Oberhavel-Vorsitzenden Vivien Semrau und Gero Gewald. Neben den Strukturen und den Aktivitäten ging es auch um die Juso-Grundwerte: Sozialismus, Internationalismus, Antifaschismus, Queer-Feminismus und Antirassismus. Mit seinem Plädoyer zum Sozialismus konnte Gero Gewald die Flamme auch in den Neumitgliedern entzünden. So beginnt Engagement!

In den letzten Jahren hatte man selten den Eindruck, dass der amtierende Bürgermeister bestimmte Angelegenheiten der Stadt zur Chefsache gemacht hat. Das soll sich ändern, wenn Jennifer Collin-Feeder zur Bürgermeisterin gewählt ist. Zum Beispiel lässt der Bau der Feuerwehrgebäude in Friedrichsthal, der Wache Ost in Schmachtenhagen, oder in Zehlendorf lange auf sich warten. Bürgermeister Laesicke und Feuerwehrdezernentin Rose hatten wohl andere Prioritäten, als sich mit ganzem Nachdruck für den notwendigen Bau ins Zeug zu legen. Jennifer Collin-Feeder macht derzeit mit zahlreichen Kurzvideos deutlich, wie sie sich die Arbeit im Schloss Oranienburg vorstellt.

 In diesen Tagen kochte Claudia Werner reichlich Mirabellenmarmelade ein. In Wahlkampfjahren ist es bei der SPD schon zur Tradition mit der Marmelade als kleines Give-Away geworden. Mit viel Spaß wird nicht nur das Obst eingekocht, die Masse in die kleinen Gläschen gefüllt und anschließend mit einem Aufkleber (mit freundlichen Grüßen, Ihre Jennifer Collin-Feeder!) versehen. An den Infoständen geht die Marmelade dann weg, wie „warme Semmeln“.

Lange gewartet – endlich da! In der vergangenen Woche ist die Sonderausgabe des „Rotkehlchen“ der SPD Oranienburg zur Bürgermeisterwahl eingetroffen. In gewohnter Manier sortierten Vorsitzende Marei John-Ohnesorg und ihr Stellvertreter Gero Gewald die 9.000 Exemplare ihren Orten der Verteilung zu. In den kommenden Wochen werden also wieder Schwärme von Rotkehlchen aus dem SPD-Büro in Ihre und Eure Briefkästen flattern – ein Grund zur Freude!

Heute gibt es auf dem Schlossplatz ab 17 Uhr vor dem Schloss wieder einen Infostand mit unserer Bürgermeisterkandidatin Jennifer Collin-Feeder. Kommt gern vorbei und ins Gespräch! Wir freuen uns auf Euch!

Und hier noch eine exklusive Info vorab: Am Donnerstag, den 11. September hat Jennifer Collin-Feeder Matthias Platzeck für einen Besuch in Oranienburg gewonnen. Wir machen daraus eine öffentliche Veranstaltung und laden in die Milchbar ein zu „Kaffee, Kuchen, Kandidatin“. Wir kommen gemeinsam ins Gespräch mit Matthias Platzeck, es gibt eine Kaffeetafel und einen Backwettbewerb um Oranienburgs besten Kuchen. Musikalisch sind Samira und Hagen dabei. Kommen Sie gern vorbei, es lohnt sich.

 Der Hochsommer verabschiedet sich mit einem heftigen Regen. Der ist natürlich gut für unsere ausgetrocknete Natur, weist aber auch gleich darauf hin, dass der Herbst ins Haus steht,

herzlichst

 Eure

Henriette von Oranienburg