DANKE
FÜREINANDER. MITEINANDER. ORANIENBURG.

Deine Spende bedeutet sehr viel. Sie SPD Oranienburg steht für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Bürgermeisterwahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitten wir Dich heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines können wir Dir versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst. Nutze für Deine Spende gerne unser Spendentool oder direkt unser Spendenkonto.

Spendenkonto: SPD Oranienburg

Betreff: Spende Bürgermeisterwahlkampf
IBAN: DE19 1605 0000 3740 0193 19
BIC: WELADEDPMB

DANKE
FÜREINANDER. MITEINANDER. ORANIENBURG.

Deine Spende bedeutet sehr viel. Sie SPD Oranienburg steht für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Bürgermeisterwahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitten wir Dich heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines können wir Dir versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst. Nutze für Deine Spende gerne unser Spendentool oder direkt unser Spendenkonto.

Spendenkonto: SPD Oranienburg

Betreff: Spende Bürgermeisterwahlkampf
IBAN: DE19 1605 0000 3740 0193 19
BIC: WELADEDPMB

Zeige, dass Dir soziale
Politik wichtig ist.


Wöchentliche Kolumne | 24.4.26

Die Initiative „Gesichter gegen Rechts“ machte am vergangenen Sonntag Station in Oranienburg und mit einer professionellen Fotoaktion verhalf man Menschen, ein sichtbares Zeichen gegen Rechtsextremismus und demokratiefeindliche Bestrebungen zu setzen. Ziel der Aktion ist es, Menschen zusammenzubringen, die sich klar zu Demokratie, Vielfalt und Respekt bekennen. Unterstützt wird das Projekt von den Aktionsbündnissen „Omas gegen Rechts Oberhavel“ und „Eltern gegen Rechts Oberhavel“. Mitmachen konnten alle,  die sich für eine offene Gesellschaft einsetzen möchten. Aus den Reihen der Oranienburger Sozis waren dabei: unsere Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder, die SPD-Stadtverordneten Mareen Curran und Marei John-Ohnesorg sowie der Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann. Auch Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke steht für Toleranz, Vielfalt und ein friedliches Miteinander. Er ließ es sich nicht nehmen, sich auch an der Aktion in Oranienburg zu beteiligen. Danke dafür!
81. Jahrestag der Befreiung der Häftlinge des KZ Sachsenhausen: Am Sonntag fand die zentrale Gedenkveranstaltung in der Gedenkstätte Sachsenhausen statt. Wir haben als SPD Oranienburg und SPD Oberhavel dort einen Kranz niedergelegt. Ministerpräsident Dietmar Woidke war dabei und fand klare Worte, was das Erinnern angeht. In der bewegenden Veranstaltung sprach auch der Überlebende Bogdan Bartnikowski. Mit 12 Jahren wurde er ins KZ Auschwitz-Birkenau transportiert. Von dort wurde er ins Sachsenhausen Außenlager Blankenburg gebracht. Später kehrte er nach Polen zurück. Sein Appell soll uns alle Mahnung sein: „Erinnern Sie sich. Nicht nur an Zahlen, nicht nur an Geschichte, sondern an die Menschen.“
Am Sonntag wurde auch der Franz-Bobzien-Preis 2026 in der Oranienburger Orangerie verliehen. Der Preis ehrt Projekte, die sich für Demokratie und Toleranz einsetzen. Vier Projekte wurden ausgezeichnet: Projekt „Demokratie erfordert Engagement – Tu was!“, Projekt „Spurensicherung“, Projekt „Lieder aus Sachsenhausen I – #NieWiederIstJetzt“ und die  Jugendgeschichtsrallye „Meet & Speed“. Wir gratulieren allen Preisträgern und danken für ihr herausragendes Engagement! An der Ehrung nahmen die Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder, Oranienburgs Fraktionschef Matthias Hennig, Ortsvereinschefin Marei John-Ohnesorg, Mareen Curran, Burkhard Wilde, Yvonne Lehmann und Thomas Lehmann teil

Am Dienstag traf sich die SPD-Stadtfraktion. Christiane Tinus gab bekannt, dass sie ihr Mandat als Mitglied der Stadtverordnetenversammlung Oranienburg aus persönlichen Gründen abgeben wird. Seit der Kommunalwahl 2024 war sie Teil der SPD-Stadtfraktion. Liebe Christiane, wir danken Dir sehr für Deinen Einsatz! Wer ihr nachfolgend wird, steht auch schon fest, und er ist kein Unbekannter auf der kommunalpolitischen Bühne: Der Malzer Michael Richter wird bereits ab Mai übernehmen.

Das hat es auch noch nie gegeben: Ein Oranienburger Stadtoberhaupt, dass das Cover eines bundesweiten Magazins ziert. Jennifer Collin-Feeder hat es jedoch geschafft. Das Magazin „Stern“ portraitiert in der neuesten Ausgabe Amtsträgerinnen und Amtsträger, die sich in Wahlen gegen die AfD behaupten konnten. Dass diese Ehrung die Rechtextremen in den Kommentarspalten wieder zum schäumen bringt ist, war abzusehen. Es bleibt aber dabei: Bundesweit wissen die Stern-Lesenden nun, dass Oranienburg eine Stadt ist, in der viele Bürgerinnen und Bürger der AfD bei der Bürgermeisterwahl eine klare Absage erteilt haben.

In dieser Woche tagte der Landtag Brandenburg. SPD-Fraktionschef und Oranienburger Landtagsabgeordneter, Björn Lüttmann, griff in der Aktuellen Stunde der SPD das Thema digitale Gewalt auf. Die Anzahl Betroffener hat in den letzten Jahren erschreckend stark zugenommen. Besonders häufig trifft es Mädchen und Frauen, aber auch Politikerinnen und Politiker werden regelmäßig zur Zielscheibe im Netz. Hass, Hetze, Beleidigungen und die vielen Facetten digitaler Gewalt können jede und jeden treffen. Lüttmann machte deshalb zurecht klar, es ist höchste Zeit für mehr Opferschutz sowie die Identifizierung und Bestrafung von Tätern. Denn: Digitale Gewalt ist reale Gewalt mit realen Folgen für die Betroffenen. Hier können Sie die Rede von Björn Lüttmann nachhören: Aktuelle Stunde der SPD im Landtag Brandenburg zum Thema: Keine Toleranz bei digitaler Gewalt

Heute Abend lädt die GityGemeinschaft Oranienburg wieder zu „Koofen & Schwoofen“ in der Innenstadt ein. Das heißt: Längere Öffnungszeiten der Geschäfte,  Musik und gute Laune entlang der Bernauer Straße. Und vor dem SPD-Bürgerbüro ist natürlich auch wieder Stimmung mit DJ „All Disco“, Glücksrad, Zuckerwatte, Spendensammlung und sowieso jede Menge guter Laune. Ach, was wird das schön! Kommt vorbei!

Es grüßt herzlich Euer

Henri aus Oranienburg