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Betreff: Spende Bürgermeisterwahlkampf
IBAN: DE19 1605 0000 3740 0193 19
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Wöchentliche Kolumne | 19.12.25

Ein Stück Stadtgeschichte ist zurück: Das  sanierte „Haus der Familie Grieben“ in der Sachsenhausener Straße 1 wurde feierlich eingeweiht. Am 26. Januar 2026 öffnet es mit einem Tag der offenen Tür offiziell seine Türen. Künftig wird es Raum für Kultur, Freizeit und Ehrenamt bieten. Möglich gemacht wurde das Projekt unter anderem durch 1,7 Millionen Euro Städtebauförderung.

Am letzten Wochenende lockte der „Weihnachtgans-Auguste Markt“ wieder zahlreiche große und kleine Weihnachtsfans auf den Oranienburger Schlossplatz. Leuchtende Kinderaugen bei der lang erhofften Begegnung mit dem Weihnachtsmann und ein riesiger Weihnachtsbaum erfreuten die Besucherherzen genauso wie die wärmenden Speisen und Getränke.

Schöne Spielplätze braucht die Stadt … Oranienburg hat einen neuen Spielplatz und der wurde bei schönstem Wetter eingeweiht. Der Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung, Dirk Blettermann, und unsere neue Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder haben schon mal die Schaukeln getestet. Insgesamt hat die Stadt 314.000 Euro in den Spielplatz investiert, die Gesamtfläche sind immerhin 2000 m2. Bei der Planung des Spielplatzes wurden auch weniger bewegliche Kinder oder Kinder, die einen Rollstuhl nutzen, mitgedacht. Finden wir gut. Habt ihr schon den Spielplatz an der Elfenwiese in Oranienburg-Süd entdeckt?

Ab Januar wird in Brandenburg private Nachbarschaftshilfe in der Pflege möglich: Unterstützungen wie Einkaufen, Begleitung zu Arztterminen oder gemeinsame Spaziergänge können künftig über die Pflegekasse, etwa über den Entlastungsbeitrag, entschädigt werden. Das entlastet Angehörige und schließt Versorgungslücken – insbesondere im ländlichen Raum. Das Brandenburger Kabinett machte in dieser Woche den Weg dafür frei. Ein sozialpolitischer Erfolg, für den sich auch die SPD-Landtagsfraktion starkgemacht hat, wie unsere Landtagsabgeordneter Björn Lüttmann betont.

Der Landtag diskutierte in dieser Woche unter anderem das Thema Verteidigungsfähigkeit. In seiner Rede machte der Fraktionschef Björn Lüttmann deutlich, dass Frieden, Freiheit und Sicherheit keine Selbstverständlichkeiten mehr sind, sondern aktiv geschützt werden müssen. Angesichts von Krieg, Cyberangriffen und Desinformation braucht es eine handlungsfähige Bundeswehr. Standorte wie Holzdorf oder das Raketenabwehrsystem Arrow 3 zeigen: Sicherheitspolitik ist auch regionale Verantwortung – mit Chancen für Infrastruktur und Arbeitsplätze. Sicherheitspolitik bleibt damit keine abstrakte Debatte, sondern wird vor Ort spürbar – einer Verantwortung, der sich Brandenburg stellt.

Selbst drei Wochen nach dem Bundeskongress der Jusos reißt die Kritik an SPD-Chefin Bärbel Bas nicht ab. Zur Erinnerung, Bas äußerte dort ihre Eindrücke vom Besuch des Arbeitgebertages mit den Worten ihr sei klar geworden, „gegen wen wir eigentlich gemeinsam kämpfen müssen“. Das war nichts Revolutionäres, sondern etwas ziemlich Bodenständiges: Dass es dort Konflikte gibt, wo wenige sehr viel haben und viele kaum über die Runden kommen. Und dass manche Arbeitgeber diese Realität gern ausblenden. Wer das als „Arbeitgeber sind die Gegner“-Skandal verkauft, hat entweder schlecht zugehört oder sehr empfindliche Ohren. Bärbel Bas hat keine Fronten erfunden, sie hat lediglich ausgesprochen, was viele erleben: soziale Ungleichheit. Es ist Aufgabe der Sozialdemokratie, das laut auszusprechen. Die Grenze zwischen Arm und Reich ist real, sie verläuft nicht theoretisch, sondern durch Betriebe, Haushalte und Lebensläufe. Und ja: Gute Arbeitgeber wissen das längst und übernehmen Verantwortung. Wer sich angesprochen fühlt, sollte vielleicht weniger empört reagieren und mehr darüber nachdenken, warum. Kurz gesagt: Soziale Gegensätze zu benennen heißt nicht zu spalten – sondern ehrlich zu sein.

Ein Blick nach Velten und was passiert, wenn Demokratie blockiert wird. Die letzte Veltener Stadtverordnetenversammlung (SVV) wird in Erinnerung bleiben. Wichtige Entscheidungen sollten getroffen werden: Haushalt, Wahl eines neuen wird SVV-Vorsitzenden, Abstimmung der Beanstandung der Wahl der neuen Wahlleitung, Wahl des Stadtwehrführers – doch es kam anders. Nach einem Patt bei der Wahl des neuen Vorsitzes verließen Pro Velten, AfD und Die Heimat (NPD) geschlossen die Sitzung. Ergebnis: Beschlussunfähigkeit, kein Haushalt, Stillstand. Ein bitteres Beispiel dafür, was passiert, wenn Rechtsaußen-Kräfte demokratische Verantwortung mit Füßen treten. Velten droht ins Chaos zu versinken. Die Leidtragenden sind die Bürgerinnen und Bürger der Stadt.

Essen ist wichtig. Und es sagt so viel. Manchmal werden auch Klischees erfüllt, aber das sagen wir natürlich nur ganz leise. Aus dem Aufsichtsrat der Holding wurde uns ein Foto mit sehr vielen Hackfleischbrötchen zugespielt. Sieht nicht so aus, als hätte es eine vegane Variante gegeben. Bei der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung sind Frikadellen populär. Unsere zukünftige Bürgermeisterin, Jennifer Collin-Feeder, hat diese Woche zusammen mit Thomas Lehmann, Mitglied im Ortsbeirat in Schmachtenhagen, vor Ort Dürüm probiert. War lecker, sagen die beiden.

Genießt die kulinarischen Höhepunkte der Weihnachtszeit!

Euer Henri von Oranienburg