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FÜREINANDER. MITEINANDER. ORANIENBURG.

Deine Spende bedeutet sehr viel. Sie SPD Oranienburg steht für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Bürgermeisterwahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitten wir Dich heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines können wir Dir versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst. Nutze für Deine Spende gerne unser Spendentool oder direkt unser Spendenkonto.

Spendenkonto: SPD Oranienburg

Betreff: Spende Bürgermeisterwahlkampf
IBAN: DE19 1605 0000 3740 0193 19
BIC: WELADEDPMB

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Wöchentliche Kolumne | 2.1.26

Wir sind Bürgermeisterin! Das Jahr 2025 ist vorbei. Für uns war das größte Ereignis natürlich die Bürgermeisterwahl. Das war ein Kraftakt. Vielen Dank an alle, die dazu beigetragen haben. Jetzt freuen wir uns sehr mit Jennifer Collin-Feeder, dass sie am 6. Januar im Rathaus starten darf. Jetzt geht es an’s Arbeiten. Gut, dass es eine gut aufgestellte Verwaltung mit motivierten und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gibt. Wir wünschen Jennifer allzeit viel Erfolg, viel Ruhe in den ersten Tagen, aber auch Weitsicht bei allen Entscheidungen für eine lebendige und attraktive Stadt.

Und jährlich grüßt die Böllerverbotsdiskussion. Meist beginnt sie Mitte bis später Dezember und endet Anfang Januar. Videos kursieren, die zitternde Hunde zeigen oder wie sich die „besten Freunde des Menschen“ beim Gassigehen nicht weiter trauen, weil einige bereits an den Vortagen Raketen zünden und Böller werfen. Auf Facebook gibt es ein Video eines Drohnenflugs über die Stadt. Es zeigt eine Stadt in dichtem Rauch. Andere argumentieren mit Tradition, Freiheit zu diesem Anlass und dass man sich nicht nach wenigen Unverantwortlichen richten darf, wenn wieder Menschen Finger und Leben beim unsachgemäßen Gebrauch oder im Umgang mit nicht-zugelassenem Material verlieren. Wie auch immer man dazu steht: Es ist erstaunlich, dass die Gesellschaft sich nicht auf einen Umgang einigt, sondern das Thema jährlich aufs Neue „aufflammt“, bis letztlich der Status Quo beibehalten wird. Die Diskussion zur Zeitumstellung lässt grüßen.

Auf Social-Media gab es in den vergangenen Tagen viele Jahresrückblicke. Ob Abgeordnete, Ortsvereine verschiedener Parteien oder Privatpersonen: Immer mehr Anwendungen, die die Erstellung von Jahresrückblicken vereinfachen, machen es möglich. Es ist spsnnend, zu sehen, wie unterschiedlich verschiedene Erfahrungen waren und was in einem Jahr doch alles passiert ist. Mal schauen, was sich während der nächsten Sonnenumkreisung der Erde so ergibt.

Auch die SPD Oranienburg hat eine Grußbotschaft zum Jahreswechsel geschickt: Marei John-Ohnesorg (Vorsitzende), Gero Gewald (stellv. Vorsitzender) und Judith Brandt (Beisitzerin) warfen einen Blick auf das vergangene Jahr, gaben einen Ausblick auf bevorstehende Aktionen und machten auf die Erstellung des neuen SPD-Grundsatzprogramms aufmerksam. Ganz gemäß dem Motto: Bereits viel erreicht, noch mehr zu tun!

2025 war auch ein von großen Unsicherheiten geprägtes Jahr. Die Weltpolitik zwischen Trump und Putin lässt einen nicht mehr ruhig schlafen. Darauf haben wir nur sehr wenig Einfluss. Um so mehr wünschen wir uns in Bund, Land und Kommune einen funktionierenden Alltag, Busse, die kommen, Schulen, die gut ausgestattet sind, Gesundheitsversorgung, die einen nicht Monate auf Termine warten lässt, und vieles mehr. Das klappt mal mehr, mal weniger gut.

Ein letztes Highlight im vergangenen Jahr war der Silvester-Spendenlauf der Spedition Koczessa. Trotz frostiger Temperaturen gingen viele Läuferinnen und Läufer an den Start, um den 8 Kilometer Lauf um den Lehnitzsee zu bewältigen. Die Lehnitzer Ortsbeirätin Yvonne Lehmann und Stadtverordnete Mareen Curran waren wie jedes Jahr mit dabei. Auch Oranienburgs (fast) Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder zeigte sich von ihrer sportlichen Seite um war dabei.

Wir wünschen Euch allen ein friedliches neues Jahr. Bleibt gesund, bleibt optimistisch und gelassen. Dazu viel Freundlichkeit und Respekt untereinander und allen Menschen gegenüber.

 

Eure Henriette