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Betreff: Spende Bürgermeisterwahlkampf
IBAN: DE19 1605 0000 3740 0193 19
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Wöchentliche Kolumne | 6.2.26

Letztes Wochenende machte das Traumschüff Theater mit dem Stück „Schankwirtschaft“ zum vorerst letzten Mal Halt, nämlich im Oranienburger Ortsteil Lehnitz. Und wieder volles Haus und super Stimmung. Auch viele Sozis konnte man im Kulturhaus erblicken, darunter Marei John-Ohnesorg, Gero Gewald, Ortsvorsteher Matthias Hennig, Ortsbeirätin Yvonne Lehmann und den Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann.

In dieser Woche gaben sich zahlreiche Kommunalpolitiker im Oranienburger Schloss die Klinke in die Hand. Oranienburgs Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder (SPD) empfing die Fraktionsvorsitzenden von den Freien Wählern, Antje Wendt, den Bündnisgrünen, Susanne Zamecki, der Piraten/FDP-Fraktion, Thomas Ney und der SPD, Matthias Hennig. Den Schluss bildete der Vorsitzende der Oranienburger Stadtverordnetenversammlung, Dirk Blettermann (SPD). Wie man hört, haben beide über eine Stunde intensiv die Lokalpolitik und die Pläne der „Neuen“ besprochen.

Politik lebt von Kontakten – und Oranienburg ist dabei bestens vernetzt. Deshalb trafen sich in dieser Woche auch Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder und der Oranienburger Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann (SPD), um ihre Zusammenarbeit weiter zu schärfen. Kurze Wege statt langer Warteschleifen, ein Griff zum Telefon statt umständlicher Anträge: Genau das ist ein echter Standortvorteil, den parteilose Mandatsträger kaum ersetzen können. Mit Jennifer Collin-Feeder im Schloss, Björn Lüttmann als SPD-Fraktionschef im Landtag, Alexander Tönnies als SPD-Landrat und Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke (SPD) an der Spitze des Landes hat Oranienburg beste Karten, wenn es darum geht, kommunale Anliegen zu platzieren.

Am Dienstag kam die SPD-Fraktion der Stadt zusammen, um die Ausschüsse der Stadt in der kommenden Woche zu besprechen. Viele Beschlussvorlagen der Verwaltung, aber auch einige Anträge stehen auf den Tagesordnungen. Matthias Hennig, der Fraktionschef, führte flott durch die Punkte. Zum Schluss überreichte er der anwesenden Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder noch ein Stück selbstgebackenen Apfelkuchen. Diese verriet später, dass sie bei Kuchen und anderen süßen Leckereien nicht „Nein“ sagen kann. Guten Appetit.

Im Bundestag ging es wieder heiß her. Die AfD hat einen Antrag eingebracht, der u.a. sämtliche Erbschaftsteuern streichen sollte. Dabei sagen über 60% der Deutschen, dass Mehrere-Millionen-Euro-Erbschaften stärker besteuert werden sollten. Wieder macht sich die verklärte „Partei der kleinen Leute“ zum Steigbügelhalter für all jene, die hohe Vermögen angehäuft haben. Dann doch lieber der SPD-Vorschlag: Hohe Freibeträge, um kleinen und mittleren Vermögen zu schützen, steuerfreies selbst genutztes Eigenheim für „Omas Häuschen“ und 5 Mio. € Freibetrag für Unternehmensvermögen. So geht Soziale Politik für Dich, statt Vermögenskonzentrationen weiter zu zementieren!

Rutscht nicht aus, bleibt gesund und habt ein schönes Wochenende,

Euer Henri von Oranienburg