Aktuell: Der Film zur Landtagswahl am 1. September. „Eine starke Stimme für Oranienburg, Leegebruch und Liebenwalde“: Dies ist Björn Lüttmann Motto bereits seit fünf Jahren und so ist auch der Titel seines Films zur Landtagswahl!

Im Juni hat Björn Lüttmann im brandenburgischen Landtag Bilanz gezogen: „Brandenburg steht heute deutlich besser da als vor fünf Jahren“. Den Beitrag des RBB dazu finden Sie hier.

Seit 2014 ist Björn Lüttmann direkt gewählter Abgeordneter für Oranienburg, Leegebruch und Liebenwalde im Brandenburgischen Landtag. Und hier können Sie ihn in den kommenden Wochen treffen:

  • Jeden Freitag vom 19.7. bis zum 29.8. zwischen 9 und 13 Uhr stehe ich in der Bernauer Straße 52 oder am Wochenmarkt, ein paar Meter weiter. Treffen Sie mich am Stand der SPD oder an meinem roten Tisch!
  • 22. August, 18 Uhr: Kandidatentalk im Oranienwerk auf Einladung der Wirtschaftsjunioren
  • 27. August, 19 Uhr: Diskussionsveranstaltung mit Bildungsministerin Britta Ernst, SaschEventlocation, Karl-Marx-Straße 1, Leegebruch 
  • 30. August, 17 Uhr: Wahlkampfabschluss mit Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke, auf dem Gelände des WSC MÖWE, Louise-Henrietten-Steg, Oranienburg

… sowie auf vielen weiteren Ortsterminen und jederzeit nach persönlicher Terminvereinbarung: E-Mail: spd-luettmann@outlook.de!

Ihr

Viele weitere aktuelle Informationen finden über Björn Lüttmann Sie hier:

www.bjoern-luettmann.de

www.facebook.de/spdluettmann

Instagram: bjoern_luettmann

Details zur Wahl: Wie wird gewählt?

Der Termin für die nächste Landtagswahl ist der 1. September 2019. Der Landtag wird alle fünf Jahre gewählt und setzt sich in der Regel aus 88 Abgeordneten zusammen. 44 Abgeordnete werden direkt in den Wahlkreisen gewählt. Die verbliebenen Abgeordneten werden nach dem Prinzip der Verhältniswahl aus den Landeslisten der Parteien, politischen Vereinigungen oder Listenvereinigungen gewählt.

Bei der Landtagswahl hat jeder Wähler zwei Stimmen: Die Erststimme wählt den Wahlkreisabgeordneten direkt. Wer hier die meisten Stimmen erhält, zieht in den Landtag ein. Mit der Zweitstimme wählt man eine Partei. Dieses Kreuz entscheidet über das Machtverhältnis im Landtag und damit darüber, wie viele Abgeordnete eine Partei in den Landtags schicken kann.

Parteien die weniger als fünf Prozent der Zweitstimmen erhalten, ziehen nicht in den Landtag ein. Die Fünf-Prozent-Klausel soll verhindern, dass im Landesparlament zu viele kleine Parteien vertreten sind. Von dieser Regelung ausgenommen sind Parteien der Minderheiten der Sorben und Wenden. 

Wahlberechtigt im Land Brandenburg ist, wer seit mindestens einem Monat seinen ständigen Wohnsitz im Land hat. Seit Mitte Dezember 2011 gilt das Wahlrecht ab 16 Jahren in Brandenburg: Jugendliche können seitdem an Volksbegehren, Kommunalwahlen und Landtagswahlen in Brandenburg teilnehmen.

Im Juli 2018 hat der Landtag das Wahlrecht neu geordnet. Bis dahin bestehende Wahlrechtsausschlüsse für Menschen mit Behinderungen, für die eine Betreuung in allen Angelegenheiten angeordnet ist sowie für diejenigen, die in stationärer psychiatrischer Behandlung sind, wurden aufgehoben. Rund 2.400 Menschen in Brandenburg können 2019 erstmals wählen. Das ist ein toller Erfolg von SPD und Linken, die sich im Landtag für das aktive und passive Wahlrecht von Menschen mit Behinderungen stark machten.

Gesetzliche Grundlagen:

·        Brandenburgisches Landeswahlgesetz

·        Brandenburgische Landeswahlordnung

Archiv:

Eine starke Stimme für Oranienburg, Leegebruch und Liebenwalde!