Shalom Aleikum liebe Freunde!
Mein Name ist Julian, ich bin 24 und glücklich verheiratet. Meine Freizeit verbringe ich am liebsten „draußen“ in der Natur mit meiner Familie, beim Sport oder unter einem alten kaputten Auto. Ich bin noch Student an der Helmut-Schmidt-Universität im Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften.
Die Corona-Pandemie hat viele Probleme unserer Gegenwart verschärft.
Bildungsungerechtigkeit, prekäre Arbeitsverhältnisse, fehlende soziale Absicherung, zu viele unterschiedliche Landesgesetzgebungen und am Ende auch Frustration in der Bevölkerung gegenüber der Politik. Wir können uns auf zukünftige Krisen nur durch eine gerechte, solidarische
und zukunftsfähige Politik vorbereiten. Ungerechtigkeit, Unsolidarität, Rassismus und Antisemitismus waren die Gründe für mich der SPD beizutreten. Klar, es ist nicht alles Gold was glänzt, aber die SPD bietet die Lösungsvorschläge, die nötig sind um eine gerechte Zukunft zu gestalten. Nicht alle Menschen sind gleich, nicht alle Menschen haben dieselben Bedürfnisse, aber alle Menschen verdienen dieselben Möglichkeiten! Wir brauchen ein Bildungssystem, welches soziale Ungleichheit nicht reproduziert. Wir brauchen eine gerechte Steuerpolitik. Die Digitalisierung wird uns vor große Herausforderungen stellen, wir werden nicht alle Jobs vor der Automatisierung retten können. Die Digitalisierung bietet aber Möglichkeiten über Automatisierungs- oder Finanztransaktionssteuern ein BGE co-zu finanzieren. Wir brauchen eine weitsichtige Politik, die sich der kommenden Transformationen bewusst ist und sie zum gesamtgesellschaftlichen Vorteil nutzt! Rassismus, Antiziganismus und jeder (!) Antisemitismus legen die Axt an die Grundpfeiler unserer Gesellschaft an. Nach wie vor sind FLINT`s sexuellen Übergriffen, Diskriminierung und Ausgrenzung ausgesetzt. Deswegen bin ich in der SPD, nur wer mitmacht kann auch etwas bewegen.

PS: fckAfD.